Oliven Dip Rezept mit Hirtenkäse

Oliven Dip mit Hirtenkäse

♥ Oliven Dips gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Einige Dips bestehen zum größten Teil aus Olivenöl und eingelegten Oliven. Andere Varianten von Oliven Dips bestehen aus Oliven und Frischkäse. Ich stelle heute einen recht einfachen Dip vor, der aber wirklich super zu Baguette passt und beide Varianten vereint. Die Zutaten hat man größtenteils zuhause, sollte man jedenfalls :o)

Man kann den Oliven Dip etwas variieren. Wenn man beispielsweise keinen Knoblauch möchte, kann man ihn einfach weg lassen. Auch die Farbe der Oliven kann man seinem eigenen Geschmack anpassen. Mir schmeckt der Dip mit grünen Oliven besser. Aber auch mit schwarzen Oliven schmeckt dieser Oliven Aufstrich wirklich super.

Auch ob man für den Oliven Dip Oliven mit oder ohne Stein nimmt ist eigentlich egal, wenn man welche mit Stein nimmt, muss man ihn halt entfernen 🙂

Zutaten für den Oliven Dip

  • 1 Packung Hirtenkäse, z.B. von Aldi (ob aus Kuhmilch oder Schafsmilch ist egal. Einfach nehmen, was einem besser schmeckt)
  • 1/2 Glas schwarze Oliven , z.B. die „hohen“ Gläser von Aldi (250g)
  • 2 EL Frischkäse
  • 2 EL Parmesan
  • 1 EL Olivenöl, nativ Extra
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL italiensiche Kräuter, frisch oder TK

Die Mengen kann man etwas anpassen, es müssen z.B. nicht GENAU 2 EL Parmesan sein.

Den Oliven Dip zubereiten

Die Zubereitung des Oliven Dips könnte wohl einfacher nicht sein. Man muss nix kompliziertes machen. Die Zutaten für den Oliven Dip einfach in ein hohes Gefäß geben und mit einem Pürierstab zerkleinern. So lange pürieren, bis die Masse gut vermengt ist. Der Oliven Dip sollte nach dem Pürieren di Konsistenz von Frischkäse haben, vielleicht einen Tacken weicher. Wenn der Dip zu fest ist, einfach etwas mehr Olivenöl dazu geben. Mit Salz und etwas Pfeffer abschmecken. Aber vorsichtig sein, durch den Parmesan kommt schon etwas Salz an den Dip. Ein Hauch Zucker hebt den Geschmack noch zusätzlich.

Oliven Dip anrichten

Am schönsten finde ich es, wenn man den Oliven Dip in einer hübschen Schale oder einem Gläschen anrichtet. Am besten einen Teelöffel in den Dip legen, mit dem sich die Gäste den Oliven Dip auf die Teller löffeln können.

Lachstaler mit Frischkäse

Lachstaler mit Frischkäse gehen morgens und abends

♥ Morgens zum Brunch, abends auf dem Buffet – easy oder 🙂 Lachstaler mit Frischkäse sind eine gute Abwechselung für Leute, die nicht so gerne Fleisch essen. Soll es ja bekanntlich auch geben. Letztens standen zwei davon an meinem langen Buffettisch und betrachteten etwas miesepeterig die ganzen leckeren Fleischgerichte. Die beiden sind erst seit neustem Vegetarier, konnte ja keiner ahnen, dass sich so jemand zu mir verirrt ^^

Um das nächste Mal nicht wieder als schlechter Gastgeber betitel zu werden, sorge ich vor. Das Lachstaler Rezept mit Frischkäse ist einfach zuzubereiten und macht trotzdem was her. Und schmecken tuts auch.

Zutaten für die Lachstaler mit Frischkäse

  • 250g Frischkäse, z.b. Buko
  • 1/2 Becher Crème fraîche
  • 3 EL Kräuter, frisch oder TK
  • 1 Packung Lachs, z.B. den von Aldi
  • 1 Packung Cracker, z.B. Ritz
  • 1 Prise Pfeffer

Die Lackstaler zubereiten

Die Zubereitung der Lachstaler mit Frischkäse ist denkbar einfach. Frischkäse und Crème fraîche in eine Rührschüssel geben. Wenn die Kräuter frisch sind, fein hacken. Wenn sie TK sind, braucht man sie nicht hacken. Kräuter zu dem Frischkäse geben. Beides gut vermengen. Wenn das Gemisch zu fest ist, kann man etwas mehr Crème fraîche oder Schmand dazu geben. Mit einer Prise Pfeffer würzen.

Einige Cracker aus der Packung nehmen, auf jeden Cracker einen Teelöffel Frischkäsemischung geben. Den Frischkäse etwas auf dem Cracker verteilen und andrücken. So viele Cracker mit Frischkäse bestreichen, bis der Frischkäse aufgebraucht ist. Die Menge sollte für ca. 30 bis 40 Cracker reichen. Kommt darauf an, wir großzügig man mit dem Frischkäse umgeht.

Für jeden Cracker ein kleines Stück Lachs von den einzelnen Lachsstücken abschneiden. Die Lachsstücke sollten einen Durchmesser von 1cm bis 2cm haben. Die kleinen Lachsstücke auf die Cracker legen, pro Cracker ein Stück.

Lackstaler anrichten

Die Lachstaler mit Frischkäse kann man schön auf einer Etagere oder einem Tablet anrichten. Wenn man etwas Deko mächte, kann man ein bisschen Petersilie oder andere Kräuter oben auf den Lachs legen.

Grillsauce selber machen – Tomaten-Chilli-Paprika-Sauce

Grillsauce Rezept selber machen

Leckere Grillsauce selber machen

♥ Eine tolle Grillsauce selber machen ist wirklich einfach. Es gibt viele verschiedene Varianten von leckeren Grillsaucen, die man schnell und einfach ohne wilde Zutaten selber machen kann. Heute stelle ich eine meiner Lieblingssaucen vor, die Tomaten-Chilli-Paprika-Sauce. Die meisten Zutaten sollte man eigentlich immer im Kühlschrank haben. Daher kann man die Sauce auch schnell zubereiten, wenn sich spontaner Besuch ankündigt.  Die Tomaten-Chilli-Paprika-Sauce (TCPS) passt toll zu Fleisch, egal ob Rind oder Hähnchen –  schmeckt zu fast allen Fleischsorten.

Man kann die Zutaten, die ich hier vorschlage natürlich frei nach dem eigenen Geschmack variieren. Besonders die Kräuter kann man prima austauschen. Beispielsweise lässt sich die Petersilie gut gegen Koriander tauschen, dann braucht man allerdings etwas weniger.

Grillsauce selber machen – die Zutaten

  • 10 EL Tomatenketchup, z.B. den von Heinz
  • 1 EL Honig
  • 2 TL Petersilie, fisch oder TK
  • 1 Spritzer Zitrone, frisch oder Konzentrat
  • 1/2 TL Chilliflocken (Menge hängt vom persönlichen Schärfegeschmack ab!)
  • 1/2 TL Chillipulver (Menge hängt vom persönlichen Schärfegeschmack ab!)
  • 1/4 Paprika, rot
  • 1 TL Currypulver
  • 2 EL Ajvar, scharf oder mild

Grillsauce zubereiten

Grillsauce selbst machen ist wirklich easy. Wenn man sich beeilt, schafft man es in fünf Minuten 🙂 Die Paprika in sehr feine Würfel schneiden. Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und sehr(!) gut vermengen. Das geht am besten mit einem Rührbesen. Vorsichtig mit dem Chilli sein, lieber erst etwas weniger benutzen und dann an die optimale Chilli-Dosis rantasten. Häufig wird die Sauce noch etwas schärfer wenn sie etwas zieht.

Selbstgemachte Grillsauce anrichten

Selbstgemachte Grillsauce anrichten ist auch easy, wenn man eine hübsche Schale hat und etwas Petersilie als Deko. Die Sauce einfach in die Schale füllen, das geht am besten mit einem Esslöffel. Bis zum Gebrauch kalt stellen. Bevor man die selbstgemachte Grillsauce serviert, nochmal umrühren und ein paar Blätter Petersilie als Deko auf die Sauce legen.

Spargelsalat einfach zubereiten

Spargelsalat einfach Rezept

Spargelsalat einfach und lecker

♥ Wann die Spargelzeit los geht, kann man eigentlich gar nicht so genau sagen, der Spargelsalat einfach schmeckt aber immer. Das hängt von der Witterung ab. Manchmal gibt es schon ende März die ersten Spargelstangen auf den lokalen Wochenmärkten, manchmal dauert es bis mitte April. Wenn es dann richtig los geht, verfällt ganz Deutschland in den Spargelrausch.  Dann wird alles mit Spargel gekocht. Spargelsuppe, Spargel als Hauptgericht und Spargelsalat. Mehr über den Spargel kann man hier lesen. Das Spargelsalat einfach zuzubereiten ist, zeige ich in diesem Rezept. Ich mogel etwas, aber dafür ist dieser Spargelsalat einfach und super lecker. Und auch echt easy zuzubereiten. Man benötigt keinen Spargelkocher oder sonstige Küchengeräte. Ein Sparschäler, ein normaler Topf, ein scharfes Messer und eine Schale zum Anrichten reichen für den Spargelsalat einfach aus.

Spargelsalat einfach: Zutaten

  • 500g Stangenspargel, weiss oder grün – wie man ihn lieber mag
  • 250g Fleischsalat
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Prise Pfeffer

Spargelsalat einfach zubereiten

Für den Spargelsalat einfach den Spargel schälen. Wenn man keinen großen Topf hat, kann man den Spargel auch schon vor dem Kochen in Mundgerechte Stücke schneiden. Besser ist es allerdings, den Spargel erst nach dem Kochen in mundgerechte Stücke zu schneiden. Mundgerecht heisst in diesem Fall alles was schwischen 1cm und 3cm lang ist. Wenn man die Stücke länger schneidet, bekommt man sie relativ schwierig in den Mund. Das nennt sich dann antimundgerecht und nervt die Gäste. Kürzer geht zwar, der Spargelsalat sieht dann aber einfach nicht so schön aus.

Den Spargel blanchieren, daher in kochendes, leicht gesalzenes / gezuckertes (jeweils eine Prise) Wasser geben und ca. 8 bis 12 Minuten kochen. Er sollte nach dem Kochen noch schön bissfest sein. Wie lange man den Spargel dafür kochen muss, hängt vom Spargel und vom eigenen Geschmack ab.

Den Spargel abkühlen lassen. Wenn noch nicht geschehen: in mundgerechte Stücke schneiden. Den Fleischsalat in eine Rührschüssel geben. Den Spargel zu dem Fleischsalat geben. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Gut durchmengen, aber vorsichtig vorgehen dabei. Mindestens eine Stunde ziehen lassen.

Spargelsalat einfach anrichten

Das Anrichten von dem Spargelsalat ist auch einfach: man kann ihn in kleine Schalen portionieren oder einfach in einer Großen Schale auf den Essenstisch oder das Buffet stellen. Also Deko eignet sich z.B. frische Petersilie, einfach über den Spargelsalat streuen.

Antipasti Rezept für Partys

Antipasti rezept super easy

Antipasti Rezept fürs Partyvolk

♥ Dieses einfache Antipasti Rezept passt nicht nur für Antipasti, die auf einem Buffet serviert werden sollen. Man kann es genauso gut für einen gemütlichen Abend mit Freunden benutzen. Die Antipasti kann man auch prima als Mitbringsel zum Grillabend benutzen, kommt immer gut an. Toll ist, dass dieses Antipasti Rezept wirklich einfach ist und das Ergebnis sich wirklich sehen lassen kann.

Die Zutaten sind nicht so festgelegt, wie es bei anderen Speisen häufig ist. Man kann etwas variieren, jedoch sollte man genug Knoblauch und ausreichend Kräuter benutzen.

Zutaten für das Antipasti Rezept

  • 10 Knoblauchzehen
  • 4EL Basilikum, gerebelt
  • 4EL Oregano, gerebelt
  • 2 Zweige Rosmarin, frisch
  • 1TL Thymian
  • 2TL Meersalz
  • 1TL Pfeffer
  • 2 Paprika, rot
  • 1 Zucchini, lieber etwas kleiner
  • 20 Champingons, weiß oder braun
  • 300ml Olivenöl
  • 200ml Sonnenblumenöl
  • Baguette, frisch

Die Antipasti zubereiten

Den Backofen vorheizen, auf höchster Stufe. Wenn man hat, die Grillfunktion anstellen.

Die Paprika in Mundgerechte Stücke schneiden, lieber etwas größer als zu klein. Die Pilze halbieren oder vierteln, schrumpfen relativ stark ein. Die Zucchini längs vierteln und in etwas größere würfel schneiden, 1,5cm bis 2,5cm. Den Knoblauch schälen und jede Zehe vierteln. Das Gemüse mit dem Knoblauch auf ein Backblech geben. Ordentlich Salz über das Gemüse geben, Olivenöl grob über das Gemüse geben. Mit einem Pfannenschieber vermengen.

Sobald der Backofen auf Temperatur ist, das Backblech in den Ofen schieben. Jetzt nicht weggehen, sondern das Gemüse beobachten. Wenn es anfängt etwas braun zu werden, ist es höchste Zeit es aus dem Backofen zu holen.

In der Zwischenzeit das restliche Öl und die restlichen Kräuter in eine große Glasschüssel geben und gut vermengen.

Sobald das Gemüse fertig ist, muss der komplette Inhalt des Backblechs in die Glasschüssel gegeben werden. Gut umrühren. Das Gemüse sollte komplett mit Öl bedeckt sein.

Dieses Antipasti Rezept kann man ohne Probleme einen Tag vorher zubereiten. Man sollte die Glasschale nur zum ziehen kalt stellen.

Antipasti schön anrichte

Die Zubereitung ist bei diesem Antipasti Rezept total easy. Einfach mit einem Schaumlöffel o.ä. die gewünschte Menge von Antipasti aus der Schüssel holen und sie entweder auf einem schönen Teller oder einer hübschen Schale anrichten. Ein paar Blätter Basilikum als Deko schaden nicht :o)

Dazu passt super ein Korb mit frischem Baguette.

Kräuterbutter spezial – Olivenbutter Rezept

Olivenbutter Rezept

Kräuterbutter spezial – Olivenbutter Rezept

♥ Weiter geht es mit der Kräuterbutter-Spezialreihe. Heute steht ein weiteres, sehr einfaches aber echt leckeres Rezept auf dem Plan: Kräuterbutter mit Oliven. Dieses Olivenbutter Rezept eignet sich für Buffets, Sit-Ins oder für Grillevents. Wie auch die Paprikabutter kann man dieses Kräuterbutterrezept prima vorbereiten. Auch einen Tag vorher ist das kein Problem. Wichtig ist nur, dass die Olivenbutter nach der Zubereitung in den Kühlschrank kommt. Hier hält sie sich dann ohne Probleme einen Tag und kann dann am Stichtag aus dem Kühlschrank gezaubert werden.

Olivenbutter Rezept Spezial Zutaten

  • 250g Butter
  • 20 Oliven, schwarz mit stein
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Prise Salz, Pfeffer

Olivenbutter Zubereitung

Diese Kräuterbutter Rezept ist super einfach zuzubereiten. Die Butter muss streichzart sein. Das heißt, sie muss so weich sein, dass man sie einfach mit der Gabel zerdrücken kann. Wenn sie direkt aus dem Kühlschrank kommt klappt das natürlich nicht. Also entweder lange genug außerhalb des Kühlschranks stehen lassen oder ein paar Sekunden in der Mikrowelle erhitzen, dabei aber sehr vorsichtig sein. Manchmal explodiert die Butter und hinterlässt eine Riesen Sauerei in der Mikro.

Die Butter auf einen tiefen Teller geben. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken und zu der Butter geben. Die Oliven entsteinen und klein hacken. Das geht am besten, wenn man mit einem kleinen Küchenmesser das Fruchtfleisch vom Stein trennt und dann die Oliven mit einem großen Kochmesser auf einem Brettchen klein schneidet. Die kleingehackten Oliven zu der Butter geben und mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Die Butter mit einer Gabel gut durchmischen.

Olivenbutter anrichten

Auch das Anrichten ist bei diesem Olivenbutter Rezept easy! Solange die Olivenbutter noch streichzart ist, kann man sie mit einem Esslöffel in ein passend großes Schälchen füllen. Als Dekor kann man zwei oder drei Oliven auf die Olivenbutter legen. Wer es noch schicker möchte, kann mit einer Spritzgebäck-Tüte kleine Türmchen aus der Olivenbutter formen. Die kann man dann auf einem Teller oder einer Servierplatte anrichten.

Pizzarolle – Käserolle mit Pizzateig

Pizzarolle mit Käse und Kräutern

Das Pizzarollen Rezept

♥ Pizza an sich ist für Partys und gemütliche Abende schon eine gute Sache. Allerdings bekommt man immer nur ein Stückchen ab; oder man futtert eine ganze Pizza und dann bleibt die Fressnarkose nicht aus. Fressnarkosen sind ein echter Partyblocker 🙂

Eine lecke Abwandlung von normaler Pizza sind Pizzarollen. Hierbei wird der Pizzateig nicht einfach auf einem Blech ausgerollt, mit Zutaten belegt und gebacken. Der Trick ist, dass die Zutaten in den Teig eingerollt werden. Die Rolle, die dann entsteht wird als Rolle gebacken, so bekommt man eine Pizzarolle.

Das tolle ist, dass man die Rolle wie ein Brot aufschneiden kann. Die einzelnen Scheiben kann man dann prima dippen oder mit leckeren Auftrichvarianten belegen und auf einem Buffet servieren.

Als Füllung für die Pizzarolle schlage ich ganz klassisch Käse vor. Welchen Käse man hier nimmt, hängt vom eigenen Geschmack und dem Geschmack der Gäste ab. Gouda ist immer eine gute Wahl. Man kann aber auch Emmentaler benutzen. Oder auch verschiedene Käsesorten mischen. Zusätzlich kann man beispielsweise Oliven, getrocknete Paprika, Basilikum oder auch eine Kräutermischung mit in die Pizzarolle rollen. Hier eignen sich besonders Kräutermsichungen aus der Tiefkühltruhe. Frische Kräuter geben einen tollen Geschmack in Verbindung mit dem Käse.

Ob man den Teig für die Pizzarolle selbst machen möchte oder einen fertigteig nutzt, hängt vermutlich auch ein bisschen von der verfügbaren Zeit ab. Soll der Teig selbstgemacht sein, muss man zwei Stunden extra einplanen. Fertiger Pizzateig ist zwar nicht so lecker wie der selbstgemachte, schmeckt aber auch prima.

Zutaten für die Pizzarolle

  • 400g Pizzateig, z.B. der Fertigteig von Knack&Back
  • 1 Packung Streukäse, z.B. Gouda als Streukäse von Aldi
  • 6 EL Kräutermischung. z.B. Italienische Kräuter TK
  • 6 EL Oliven, z.B. schwarze Oliven mit Stein
  • 6 EL getrocknete Tomaten in Öl

Die Zutaten kann man variieren und austauschen. Dabei aber nicht alles zusammen auf den Teig. Dann wird die Pizzarolle schnell matschig. Auch sollte man mit Tomaten und anderen gemüsesorten die viel Wasser beinhalten eher sparsam umgehen bzw. sie ganz weg lassen. Getrocknet und in Öl eingelegt sind sie jedoch prima geeignet.

Pizzarolle zubereiten

Die Zubereitung der Pizzarolle ist einfach. Der Teig wird ausgerollt und in die Form eines Vierecks gebracht. Das Viereck sollte in etwa 10cm kleiner sein als ein Standard-Backblech. Die Dicke des Teigvierecks sollte ca 3mm bis 5mm betragen.

Backofen auf 220 Grad vorheizen.

Den Käse gleichmäßig auf dem Teig verteilen. An einem Rand einen 2cm bis 3cm breiten Streifen frei lassen. Die weiteren Zutaten ebenfalls gleichmäßig über dem Käse verteilen.

Nun den Teig aufrollen, dabei bei der Seite beginnen, an der nicht der Streifen freigelassen worden ist. Durch das Aufrollen entsteht eine schöne Teigrolle mit 10cm bis 15cm Durchmesser. Die Rolle auf das Backblech legen und in den vorgeheizten Backofen geben. Nach ca. 15 Minuten sollte die Rolle fertig gebacken sein. Das kann etwas variieren. Wenn der Teig anfängt knusprig braun zu werden, ist es höchste Zeit die Pizzarolle aus dem Ofen zu holen.

So kann man die Pizzarolle anrichten

Das Anrichten der Pizzarolle klappt auf verschiedene Arten. Entweder man schneidet die Pizzarolle in 1cm bis 2cm dicke Scheiben und drappiert diese auf einem Teller oder Brettchen, oder man serviert die Rolle ohne sie zu schneiden. Dann können die Gäste sich selber Scheiben abschneiden. Der Vorteil ist, dass die einzelnen Scheiben dann etwas frischer bleiben als wenn sie schon vorgeschnitten sind.

Selbstgemachte Kräuterbutter

Selbstgemachte Kräuterbutter Rezept - Super einfach und super lecker!

Selbstgemachte Kräuterbutter geht super einfach

♥ Selbstgemachte Kräuterbutter ist ein Kinderspiel, und macht trotzdem ordentlich Eindruck bei den Gästen. Dabei ist es egal, ob man eine große Party veranstaltet oder einen gemütlichen Abend mit Freunden. Auf der großen Party macht sich selbstgemachte Kräuterbutter gut auf dem Buffet, praktisch als kleiner Snack zwichendurch – prima in Verbindung mit geschnitenem Baguette.

Beim gemütlichen Spieleabend mit Freunden macht sich selbstgemachte Kräuterbutter auch prima als Aufstrich für Baguette. Aber auch beim Grillen darf sie nicht fehlen. Dort kann man die selbstgemachte Kräuterbutter nicht nur mit Baguette futtern, auch zu Fleisch oder Gemüse passt sie perfekt. Steak wird zu einem wahren Genuss, wenn man ein paar Flocken Kräuterbutter darauf schmeltzen lässt.

Aber auch in Alufolie gewickeltes Gemüse bekommt einen besonders tollen Geschmackt durch ein paar Flocken Kräuterbutter.

Man kann natürlich fertige Kräuterbutter kaufen, die schmeckt aber meistens nur halb so lecker und hat – um ganz ehrlich zu sein – auch keinen Stil.

Und: Etwas Selbstgemachtes mitbringen, egal ob zum Grillabend und zum Spieleabend, darüber freuen sich die Gastgeber immer.

Meine Lieblingsrezepte sind die Paprikabutter und die Olivenbutter. Aber auch das „ganz normale“ Kräuterbutterrezept mit Knoblauch mag ich sehr gerne.

Grundzutaten für die selbstgemachte Kräuterbutter

Die Hauptzutat für selbstgemachte Kräuterbutter ist natürlich Butter. Die gibt es in verschiedenen Ausführungen. Mal aus Irland und mal aus Norddeutschland. Ich persönlich nehme ganz normale deutsche Markenbutter. Geschmacklich kann ich keinen wesentlichen Unterschied zwischen den verschiedenen Discounterprodukten ferststellen. Sehr teure Butter ist für die selbstgemachte Kräuterbutter nicht zu empfehlen. Durch die Kräuter, mit denen der Koch die Butter verfeinert geht der feine Geschmacksunterschied verloren, man schmeckt ihn dann einfach nicht mehr.

Zutatenliste für selbstgemachte Kräuterbutter

 

Basiszutaten

  • Butter
  • Salz
  • Pfeffer

Mögliche Zutaten:

  • Petersilie
  • Basilikum
  • Oliven
  • Paprika
  • Knoblauch
  • Olivenöl
  • Curry
  • Getrocknete Tomaten
  • Italienische Kräuter (TK)
  • Französische Kräuter (TK)
  • Gartenkrräuter (TK)
  • Chilli
  • Tabasco
  • Rosmarin
  • Thymian

Die Zutatenliste für die selbstgemachte Kräuterbutter kann ich um viele weitere Zutaten erweitern. Grundsätzlich gilt: Was schmeckt, darf in die Kräuterbutter. Auch wenn das Ergebnis dann unter Umständen keine Kräuterbutter mehr ist 🙂

Zubereiten der Kräuterbutter

Die Zubereitung ist wirklich einfach. Um selbstgemachte Kräuterbutter herzustellen, muss man die Butter zu erst auf eine geschmeidige Temperatur bringen. Im Klartext heisst das: Die Butter muss so weich sein, dass man sie mit einer Gabel leicht zerdrücken kann. Je kälter die Butter ist, umso schwerer wird es die Kräuter unter die Butter zu mischen. Zu warm darf die Butter jedoch auch nicht sein, sonst wird sie flüssig und muss für die Verarbeitung erst wieder etwas fester werden.

Wenn die Butter aus dem Kühlschrank kommt, kann man sie in der Mikrowelle aufwärmen. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten: Wenn sie zu lange in der Mikrowelle warm gemacht wird, kann es zu einer kleinen Butterexplusion kommen. Das ist nicht weiter gefährlich, versaut aber den gesamten Innenraum der Mikrowelle. Darüber hinaus wird Butter in der Mikrowelle extrem schnell flüssig, und flüssige Butter kann man nur sehr schlecht zu selbstgemachter Kräuterbutter verarbeiten.

Also gut aufpassen, wenn man die kalte Butter in der Mikro erwärmen will. Tipp: 10 bis 20 Sekunden reichen meistens schon, um die Butter für die selbstgemachte Kräuterbutter vorzubereiten.

Selbstgemachte Kräuterbutter anrichten

Beim Anrichten stellt sich natürlich die Frage, ob man passende Schälchen hat. Die sollten nicht zu tief sein, sonst bekommt man die Butter später schlecht raus. Zu flach ist auch nicht optimal, dann krümelt die Butter häufig über den Rand, wenn sie direkt aus dem Kühlschrank kommt und die gierigen Gäste anfangen Baguettestücke als messerersatz zu benutzen. Man muss halt schauen, was für Möglichkeiten das eigene Geschirr einem bietet.

Nicht vergessen sollte man die Deko. Schön ist es, wenn man die Kräuter, die in der selbstgemachten Kräuterbutter verarbeitet sind als Dekoelemente auf die fertige Kräuterbutter drappiert. Wenn es keine Kräuter sind, sondern z.B. Oliven oder Paprika, schneidet man diese Zutaten einfach in dnne Streifen oder leg sie, wie im Falle der Oliven, einfach als paar direkt auf die Kräuterbuttern.

Einfaches Kräuterbutter Rezept – Paprikabutter spezial

Kräuterbutter Rezept – Spezial Paprikabutter Rezept

♥ Kräuterbutter Rezepte gibt es vielen verschiedenen Varianten. Von einfacher Knoblauchbutter bis hin zu Rezepten die vorschlagen, die Butter mit Trüffel zu verfeinern. Sowohl geschmacklich als auch preislich ist alles dabei. Ich habe einige Rezepte, die ich hier Stück für Stück präsentieren werde. Sir haben sich alle schon auf diversen Partys und anderen Events bewährt. Sind also kampferprobt 🙂 Meine Kräuterbutter-Hitparede fürht das Kräuterbutter Rezept mit Paprika und Knoblauch an.

Das Kräuterbutter Rezept mit Paprika ist wirklich extrem einfach bei der Zubereitung und schmeckt wirklich toll. Man kann es prima zum Grillabend anrichten oder auch mitbringen. Aber auch beim Fondue oder ganz simpel beim Abendessen schmeckt diese Kräuterbuttervariante.

Auch die Vorbereitung ist super simpel. Man kann die Paprika Butter ruhig einen Tagvorher zubereiten und dann am Stichtag aus dem Kühlschrank zaubern. Lagern sollte sie auf jeden Fall im Kühlschrank, wenn Sie zu warm steht, könnte sie ranzig werden.

Zutaten für die Kräuterbutter Rezept – Paprikabutter Rezept

  • ½ Paprika, rot
  • 250g Butter
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Spritzer Zitrone

Paprikabutter zubereiten

Die Zubereitung des Paprikabutter Rezepts ist einfach. Die Butter darf nicht aus dem Kühlschrank kommen, sondern „streichbar“ sein. Wenn sie zu kalt ist, kann die Mikrowelle helfen. Dabei muss man aufpassen, ganz zerschmolzen darf sie nicht sein.

Die weiche Butter auf einen tiefen Teller legen. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken und zu der Butter geben. Die Paprika in sehr feine Würfel schneiden. Dazu die Paprika erst in feine Streifen schneiden und die Streifen dann Stück für Stück würfeln. Die Würfelchen zu der Butter geben. Mit einer Prise Salz und Pfeffer würzen. Nun den Spritzer Zitrone dazu geben.

Alle Zutaten mit einer Gabel gut vermengen. Das dauert etwas. Man kann die Paprika dabei ruhig etwas mit der Gabel zerquetschen, so tritt etwas Paprikasaft aus und gibt der Butter Farbe und Geschmack.

Die Paprikabutter anrichten

Solange die Paprika Butter weich ist, kann man sie in eine passend große Schale füllen. Einige dünn geschnittene Paprikastreifen machen sich gut als Deko auf der Paprikabutter. Wer es etwas schicker möchte, kann die weiche Paprikabutter mit eine Spritzgebäck-Tüte zu kleinen hübschen Butter-Türmchen formen. Die kann man auf einem Teller oder einer Servierplatte anrichten. Macht sich gut auf einem Buffet.

Einfaches Thunfisch Dip Rezept mit Knoblauch

Einfaches Thunfisch Dip Rezept das immer gelingt

Super Thunfisch Dip Rezept das leicht zuzubereiten ist

♥ Der Thunfisch Dip nach diesem Rezept ist bei uns wirklich beliebt. Dieser Dip eignet sich prima um Baguette zu dippen. Man kann ihn auf dem Buffet anbieten oder auch zu einer Grillparty mitbringen. Das Geheimnis liegt in der Mayonnaise. Je besser die Mayonnaise schmeckt, umso besser wird auch der Thunfisch Dip. Da Geschmäcker verschieden sind, muss man die Mayonnaise nehmen, die man am liebsten mag. Ich bevorzuge die von Aldi (blauer Deckel). Ich kenne aber auch Leute, die Miracel Whip für diesen Dipp nehmen, schmeckt auch super.

Leider hällt sich der Thunfisch Dip nicht sehr lange. Wenn man ihn über nacht im Kühlschrank stehen lässt, kann man ihn am nächsten Tag noch mit gutem Gewissen essen. Durch den Sauerstoff bekommt er aber leider immer eine etwas gräuliche Farbe. Das sieht dann nicht mehr so lecker aus, wie es in Wirklichkeit ist.

Zutaten für den Thunfisch Dip

  • 1 Dose Thunfisch, in Öl oder eigenem Saft
  • 2 Knoblauchzehen
  • 8 EL Mayonnaise, von Aldi mit blauem Deckel
  • 4 EL Yoghurt, vollmilch
  • 1/2 Paprika, rot
  • 2 EL Kapern, oprional
  • 1/4 TL Chilliflocken
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • Ein paar frische Basilikumblätter, Petersilie oder Schnittlauch für die Deko

Zubereitung des Dips

Den Thunfisch öffnen und abtropfen lassen und in einen tiefen Teller geben. Auf einem Teller kann man den Thunfisch besser zerkleinern als in einer Schüssel. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken und zu dem Thunfisch geben.

Die Mayonnaise und den Yoghurt hinzu geben. Die Chilliflocken ebenfalls dazu geben. Mit einer Prise Salz und Pfeffer würzen. Den Thunfisch mit einer Gabel zerkleinern, bis es eine glatte Masse wird. Das bedarf etwas Mühe und dauert etwas.

Die Paprika in sehr feine Würfel schneiden und in die Masse geben. Wenn man mag, kann man jetzt die Kapern hinzu geben. Nun den Spritzer Zitronensaft dazu geben. Nochmal ordentlich durchrühren.

Den Dip Anrichten

Angerichtet wird der Dip in einer Schale. Als Deko kann man ein paar Basilikumblätter, Petersilie oder Schnittlauch auf den Dipp legen. Oder man schneidet ein paar dünne Streifen Paprika und legt sie in Fächerform auf den Dipp. Sieht beides sehr hübsch aus. Den Löffel nicht vergessen, sonst dippen die Gäste ihr Baguette direkt in den Dip und das sieht dann nach ein paar Minuten etwas desolat aus.