Easy selbst gemachte Bruschetta

Bruschetta selber machen ist kein Problem

♥ Leckere Bruschetta selber machen ist wirklich easy; problematischer ist da schon die richtige Aussprache 🙂 Bruschetta stammt aus Italien, und gehört in meinem Verständnis so sehr zu italienischer Lebensart wie Spaghetti und Wein. Also ein absolutes Muss, wenn man auf italienisches Essen steht.

Ok, so schwierig ist die Aussprache dann auch wieder nicht: „Bru-s-ketta“ wobei  k = ch gilt. Das bekommt doch jeder hin, denke ich. Und die Italiener verstehen es auch, habs getestet :o)

Selbst gemachte Bruschetta eignet sich als Beilage zur Hauptmahlzeit, oder als Häppchen auf dem Buffet oder auch zu einem Glas Wein. Hier lieber einen etwas leichteren Wein nehmen, ein schwerer Rotwein „killt“ die leckere selbst gemachte Bruschetta – wir wollen ja keine Toten..

Zutaten für selbst gemachte Bruschetta

  • 1 Baguette oder Ciabatta , möglichst frisch
  • 3EL Italienische Kräuter, TK oder frisch. Es gibt auch tolle Gewützmischungen
  • 1 Bund Basilikum, notfalls gehen auch 5EL TK Basilikum
  • 12 Strauchtomaten
  • 2 Zwiebeln, Schalotten schmecken etwas geschmeidiger (daher nicht so scharf)
  • 5 Knoblauchzehen
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • Olivenöl, nativ Extra

Selbst gemachte Bruschetta zubereiten

Für die selbstgemachte Bruschetta müssen als erstes die Tomaten geviertelt werden und von den Kernen und dem „Strunk“ befreit werden. Die Tomaten dann in würfel schneiden. Wie groß die Würfel sind, hängt vom eigenen Geschmack ab. Ich schneide sie ca. 0.5cm breit. Grober und feiner geht aber auch. Die Tomaten in eine Schüssel geben. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und zu den Tomaten geben, gut vermengen.

Den Knoblauch von seiner Schale befreien durch eine Knoblauchpresse drücken und ebenfalls in die Schüssel geben und unterrühren.

Den Basilikum zupfen und die Blätter grob hacken, zu groß sollten die Stücke allerdings nicht mehr sein. Basilikum mit in die Schüssel geben. Nun auch die italienischen Kräuter zu den restlichen Zutaten in die Schüssel geben. 3 EL Olivenöl über die Zutaten geben, etwas mehr geht auch.

Alles gut vermengen.

Der zweite Schritt auf dem Weg zur selbstgemachten Bruschetta führt zum Baguett, bzw. zum Ciabatta. Was auch immer von beidem nun auf dem Tisch liegt, es muss in 1,5cm bis 2cm dicke Scheiben geschnitten werden.

Die Scheiben in einer Pfanne anrösten, von beiden Seiten bis sie etwas Farbe bekommen. Das geht auch im Backofen. Die Backofen-Variante ist etwas praktischer. Aber man müss höllisch aufpassen, damit nix anbrennt.

Auf die angerösteten Scheiben jeweils einen herzhaften Esslöffel Tomatenmischung geben.

Selbstgemachte Bruschetta servieren

Das Servieren der selbstgemachten Bruschetta klappt am besten auf einem Holzbrettchen, dann rutschen sie nicht wie wild, wenn man sie beispielsweise zum Buffet trägt. Ein hübscher Servierteller tuts aber auch. Man kann als Deko ein oder zwei Basilikumblätter auf jedes Häppchen legen.

Toll sieht selbstmachte Bruschetta auch aus, wenn man etwas Balsamikoreduktion darüber gibt. Aber bitte nicht zu viel, die Gäste sollen ja noch etwas von den frischen Tomaten und Kräutern schmecken.

Schonmal ordentlich gedippt?

Was dippt man in den Dipp?

♥ Ich habe schon einige leckere Dips vorgestellt, aber leider verschwiegen, was man eigentlich alles leckeres in diese Dips dippen kann. Das hole ich nun nach.

Ich starte mit den vegetarischen Möglichkeiten. Die Auswahl ist riesig, ob es Ost, Gemüse oder Gebäck werden soll, muss man anhand der Dips und der erwarteten Gäste entscheiden. Manche Gemüsesorten eigenen sich nicht so gut für bestimmte Dips. Aber auch einige Gebäcksorten muss man nicht unbedingt in jeden Dip tauchen.

Dippen mit Gemüse

Zum dippen kann man verschiedene Gemüsesorten benutzen. Der Klasiker sind sicher die Möhrchen. Aber es gibt noch einige andere, sehr leckere Möglichkeiten:

  • Möhrchen, roh in Streifen die etwa 0.5cm bis 1cm dick sind
  • Zucchini, roh in Streifen die etwa 0.5cm dick 1cm sind
  • Blumenkohl, kleine Röschen die vorher gekocht wurden
  • Radieschen, roh und ganz (halbiert geht auch)
  • Staudensellerie, roh in dünne Streifen geschnitten
  • Gurkenstreifen, roh in 1cm dicke Streifen geschnitten
  • Pellkartoffeln, gekocht – man kann kleine Kartoffen ganz lassen. Etwas größere Kartoffeln kann man vierteln oder halieren.
  • Chicoreeblätter, roh – am besten in Stücke schneiden, die etwas größer als „mundgerecht“ sind
  • Paprikastreifen, roh in etwa 1cm bis 2cm dicke Streifen geschnitten
  • Eissalat, roh in etwa 3cm breite Blätter geschnitten
  • Kohlrabi, in 2cm breite Streigen geschnitten

Hier findest Du mehr zum Thema Gemüse zum Dippen.

Auch mal Obst dippen

Besonders bei süßen Dips kann man auch mal Obst zum dippen benutzen. Hier sind die Möglichkeiten so vielfältig wie beim Gemüse:

  • Bananenstücke, ca. 2cm breit geschnitten
  • Apfenschnitze, mit der ohne Schale – etwa 2cm breit
  • Ananasstücke, Stücke die etwa 2cm bis 3cm groß sind
  • Birnenschnitze, ca. 2cm breit geschnitten

Dippen mit Gebäck

Es gibt unendlich viele verschiedene Gebäckarten, die sich zum Dippen eignen. Der Klassiker ist wohl das einfache Baguette. Aber es gibt noch viel mehr:

  • Grissinis
  • Pfannkuchen, süß oder herzhaft in streifen geschnitten und aufgerollt
  • Tortilla-Chips
  • Kartoffelchips, etwas dickere Sorten wie z.B. „Riffel-Chips“
  • Salzstangen, vorallem die mit Sesam und die dickeren Sorten eignen sich sehr gut
  • Fladenbrit, aufgebacken und in 3cm breite Streifen geschnitten
  • Brotchips

Fisch und Fleisch dippen

Auch Fisch und Fleisch eignen sich prima für manche Dips. Daei kommen meistens etwas pikantere Dips zum Einsatz.

  • Hühnerruststreifen, gegrillt oder gebraten: Die Streifen sollten nicht zu dick und auch nicht zu groß sein. Wenn das Stück Hühnerbrust noch gut auf einen Pikser passt, dann hat man die optimale Größe.
  • Schweinefleischwürfel oder Schweinefleischstreifen: Wie bei der Hühnerbrust sollten die Stücke nicht zu groß sein. Aber natürlich auch nicht zu klein. Es gilt die „Pikser-Regel“.
  • Rindfleischwürfel oder Rindfleischstreifen: Besonders lecker, wenn das Rindfleisch schön zahrt ist. Es gilt die „Pikser-Regel“
  • Hackfleisch: Am besten gemischt und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Allerdings muss das Hackfleisch angebraten werden. Wie die anderen Fleischsorten natürlich auch. Zum Anbraten kann man am besten kleine Kugeln formen, also kleine Mini-Frikadellen. Durchmesser etwa 2cm bis 3cm. (=> Pikser-Regel :o)
  • Bockwürstchen: Die Bockwürstchen in 2cm breite Stücke schneiden.
  • Schrimps: Git es gekocht oder roh im Tiefkühlregal. Um sie zu dippen, können sie am besten geraten sein, am besten mit gutem Olivenöl und etwas Knoblauch.
  • Fischstücke: Fisch ist etwas schwierig beim dippen. Er zerfällt schnell. Am besten schneidet man den Fisch in 2cm bis 3cm große Würfel, paniert die Würfel und frittiert sie danach. So bekommt der Fisch etwas mehr Halt.

 

Überbackene Cracker mit Oliven-Parmesan

Cracker überbacken mit Oliven-Parmesan

♥ Jetzt wirds mediteran. Jedenfalls so mediteran, wie Cracker werden können. Das die Dinger tolles Fingerfood sind, habe ich ja schon in einigen anderen Rezepten gezeigt: Cracker mit Frischkäse-Lachs Dip oder Cracker mit Auberginencreme, auch lecker: Cracker mit Thunfisch Dip.

Hier geht es um ein ganz ähnliches Rezept, allerdings überbacken wir die Cracker heute. Dieses Rezept kann man auch prima vorbereiten, genauso wie die anderen. Allerdings muss man die Cracker frisch, am besten direkt vor dem Servieren überbacken. Sonst schmecks etwas flau. Aber das sollte ja niemanden vor riesen Probleme stellen. Einfach den Backofen vorheizen, die Cracker rein und den Timer laufen lassen. Notfalls den auf dem Smartphone.

Zutaten

  • 1 Packung Cracker, z.B. die von Ritz
  • 1 Glas Oliven, ca. 100g – schwarz oder grün? Muss jeder selber wissen.
  • 200g Parmesan, z.B. den von Aldi
  • 3 EL italienische Kräuter, TK
  • 1 Prise Pfeffer

Die Cracker mit Oliven-Parmesan zubereiten

Diesmal ist die Zubereitung der Cracker wieder super einfach. Der Parmesan muss mit einer Reibe zerkleinert werden. Man kann hier eine einfache Küchenreibe nehmen. Die Löcher der Reibe die man zum Zerkleinern des Käses benutzen sollte sind ca. 5mm im Durchmesser. Also nicht die ganz feinen und auch nicht der Gurkenhobel! Wenn man keine Reibe hat: einfach Parmesan kaufen der schon gerieben ist.

Als nächstes sind die Oliven dran. Wenn man welche mit Steinen genommen hat, muss man die Steine natürlich entfernen. Dann zerkleinert man die Oliven, das geht am besten, wenn man sie einfach mit einem Kochmesser fein hackt. Ganz fein müssen sie nicht zerhakt sein, aber es sollten keine Viertel-Oliven mehr zu sehen sein.

Zerkleinerten Parmesan und gehakte Oliven in einer Schale vermengen und die italienischen Kräuter hinzugeben. Mit etwas Pfeffer würzen. Salz brauchen wir nicht, der Parmesan ist schon salzig genug.

Nun die Cracker auf einem Backblech auslegen, können ruhig nah bei einander liegen. Auf jeden Cracker einen Teelöffel der Parmesan-Oliven-Masse geben. Nicht zu viel, sonst läuft der Käse schnell vom Cracker.

In diesem Stadium kann man die Cracker eine Weile aufbewahren. Ich würde sie jedoch nicht länger als zwei bis vier Stunden so stehen lassen.

Zum Überbacken den Backofen auf 180 Grad (Umluft, 200 Grad Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Cracker etwa 6 bis 10 Minuten backen. Wie lange sie tatsächlich brauchen, hängt ein bisschen vom Käse und natürlich vom Ofen ab. Also nicht wegrennen, sondern die Cracker beim Backen beobachten. Also in die Röhre gucken 😉 Sie sind fertig, wenn der Käse gut angeschmolzen ist.

Cracker anrichten

Zum anrichten kann man die heißen Cracker am besten auf einem Brettchen auslegen. Vorsichtig, die Dinger können verdammt heiß sein. Als Deko eignen sich Blätter von frischen Kräutern.

Fingerfood: Cracker mit Auberginencreme

cracker mit auberginencreme selber machen

Cracker mit Auberginencreme

♥ Dieses Cracker mit Auberginencreme Rezept eignet sich sowohl für ein Partybuffet als auch für einen kleinen Snack, wenn Freunde zu Besuch da sind.

Cracker kann man generell prima für Fingerfood benutzen. Hierfür wird einfach ein Belag auf die Cracker gelegt. Welchen Belag man wählt, hängt vom eigenen Geschmack, vom Geschmack der Gäste und nicht zuletzt vom Anlass ab.

Für den mediteranen Abend passen die in desem Rezept vorgestellten Cracker mit Auberginencreme. Die Cracker kann man in einer Packung kaufen, man muss sie also nicht selber machen. Bei der Auberginencreme sieht das anders aus. Man kann sie natürlich auch kaufen. Aber jeder Gastgeber, der etwas auf sich hält, macht sie lieber selber. So schwierig ist das auch ehrlich gesagt nicht.

Eine weitere Variante oder auch zum kombinieren: Fingerfood Rezept für Cracker mit Thunfischdip.

Zutaten für die Cracker mit Auberginencreme

  • 1 Packung Cracker, z.B. von Ritz
  • 1 mittlere Aubergine
  • 5 EL Petersilie, gehackt TK oder Frisch (ca. 1/2 Bund)
  • 1 EL Koriander, frisch oder TK
  • 20g Walnusskerne
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Spritzer frische Zitrone
  • 4 EL Olivenöl, nativ extra (hier ein eher mildes Olivenöl verwenden)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer, frisch aus der Mühle

Zubereitung

Als erstes muss die Aubergine gebacken werden, die soll ja nicht roh auf den Crackern landen. Backofen vorheizen, auf 200 Grad, wenn man Umluft benutzt reichen 185 Grad. Die Aubergine mit einer (Koch-)Messerspitze etwas anpieksen, dann kan die kochende Flüssigkeit besser austreten. Die Aubergine auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 45 Minuten backen. Sie darf nicht so schwarz werden, muss aber schön weich durchgegart sein.

Knoblauchzehen von der Schale befreien und in ein hohes Gefäß geben. Koriander, Petersilie und Walnusskerne ebenfalls in das Gefäß geben.

Die Aubergine aufschneiden und das Innenleben mit einem Esslöffel herauslöffeln und ebenfalls in das hohe Gefäß geben. Den Spritzer Zitrone, etwas Salz und etwas frischen Pfeffer hinzu geben. Mit einen Pürierstab alle Zutaten zu einer homogenen Masse verarbeiten.

Nun muss man die Auberginencreme noch abschmecken, daher mit etwas Salz und Pfeffer nach Geschmack nachwürzen.

Nun die Cracker auf einem Brettchen (darauf rutschen sie weniger) oder einem Tablett auslegen und jeweils mit einem Teelöffel Auberginencreme belegen.

Cracker mit Auberginencreme anrichten

Zum Anrichten die Cracker mit Auberginencreme am besten auf einem Brettchen platzieren. Auf einer Holzoberfläche rutschen sie beim Transportieren weniger rum und gelangen sicher ans Ziel. Als Deko kann man ein paar Petersilienblätter nehmen, oder auch kleine Blätter vom Koriander.

Tipp: Frische Kräuterblätter machen sich als Deko bei Fingerfood immer sehr gut. Das gibt einen frischen und leckeren Eindruck.

Selbstgemachte mexikanische Party Salsa

mexikanische salsa selber machen

Mexikansiche Party Salsa selbst gemacht

♥ Unter Salsa verstehe ich an dieser Stelle eine Sauce bzw. einen Dip. Im Spanischen bedeutet das Wort Salsa halt eben auch „Sauce“. Es geht hier also nicht um den Tanz, obwohl der ja auch zu Partys passt.

Im allgemeinen versteht man unter Salsa eine Sauce oder Dip der geschmacklich eher mexakanisch angehaucht ist. Also dürfen die typichen Zutaten wie Chili und Pfeffer nicht fehlen.

Mexikanische Salaa Rezepte gibt es in grün und in rot. Die Farbe hängt davon ab, ob man Tomaten (rot) oder Tomatillos (grün) verwendet. Hier stelle ich euch eine rote Salsavariante vor, die wirklich einfach zuzubereiten ist und sich prima für Partys oder Grillfeste eignet.

Zutaten für die Salsa Sauce

  • 400g Tomaten
  • 2 Scharlotten
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Chilischote, Kerne entfernen und erst die Schärfe abchecken!
  • 4 TL Olivenöl, nativ extra
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1EL Limettensaft
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 2 TL Zucker
  • 1/2 TL Chiliflocken (weniger nehmen wenn man es nicht so scharf mag!)

Zubereiten der Party Salsa

Die Zubereitung der Party Salsa ist eigentlich ganz easy, sollte niemanden vor wahnsinnig große Hürden stellen.

Als erstes müssen die Tomaten von ihrer Haut befreit werden. Dazu Einen Topf mit Wasser zum kochen bringen und die Tomaten ca. 1 Minute darun kochen lassen. Die Tomaten dann unter kaltem Wasser abschrecken. Die Haut sollte sich jetzt einfach mit einem scharfen Messer einschneiden und abziehen lassen.

Die Tomaten klein hacken. In einer Pfanne den Zucker karamellisieren lassen und die Tomaten dazugeben. Etwas köcheln lassen. Die Scharlotten und die Zwiebel fein hacken. Die Chilischote ebenfalls fein hacken. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken und alle Zutaten mit den Tomaten in einer Rührschüssel vermengen.

Ein kleiner Tipp: Wenn man es nicht RICHTIG scharf mag, kann man sich in kleinen Schritten an den richtigen Schäfegrad herantasten, also nicht die Ganzen Chiliflocken, Cayennepfeffer und Chilistückchen auf einmal in die Salsa hauen 🙂

Salsa anrichten

Beim Servieren kommt es darauf an, ob man die Salsa auf einem Buffet stehen haben wird oder auf dem Tisch mit etwas weniger Leuten.

Für die erste Variante ergibt es Sinn, wenn man eine Schale für die Party Salsa wählt in die ein grßer Löffel passt. Mit dem können die Gäste sich die Salsa dann auf die eigenen Teller schaufeln.

Am Tisch mit ein paar freunden Dipps eh jeder direkt in die Salsa, da passt dann eine Schale bei der die Öffnung groß genug ist, so das man ohne sich die Finger am Rand schmutzig zu machen Tortillachips dippen kann.

Als Deko kann kan ein paar Scheiben Chilischote auf die Salsa legen, sieht schick aus!

Cracker mit Thunfisch Dip

Cracker mit Thunfisch Dip

♥ So, auf zum zweiten Cracker Rezept. Ich glaube, dass wird eine Cracker Rezepte Reihe! Cracker an sich sind ja relativ öde. Man kann die Dinger mal zum Fussball knabbern, wenn das Spiel öde ist. Ansonsten taugen sie in der Mischpackung, als Komponente neben Salzstangen und NicNacs. Sonst sind sie eher langweilig.

Falsch gedacht! Wir ändern heute ein weiteres Mal die Cracker-Ödnis! Auch wenn Oma schon Cracker serviert hat, man kann eine Menge daraus machen! Wenn Deine Oma ein tolles Rezept hat: giv giv giv!

So genug Rufzeichen.

Zutaten für die Cracker mit Thunfisch Dip

  • 1 Packung Cracker, z.B. Ritz (man braucht nicht alle, nur so viele, wie die Gäste essen können 🙂
  • 1 Dose Thunfisch, in Öl oder eigenem Saft – ist egal
  • 1 El Kapern
  • 1 Becher Schmand, 200g
  • 1 Becher Yoghurt, 200g
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Chilliflocken
  • 2 EL Italienische Kräute, frisch oder TK
  • 2 EL Olivenöl, nativ extra

Zubereitung

Wie bei allen Cracker Rezepten ist die Zubereitung mal wieder sehr einfach. Lucky You.

Den Thunfisch abtropfenlassen. Dafür die Dose öffnen und hochkant in die Spühle stellen. Nach ca. 5 Minuten ist genug Saft 7 Öl abgelaufen, nun kann der Thunfisch super verarbeitet werden. Die Kapern fein hacken, mit dem Kochmesser geht das am besten.

Alle Zutaten, bis auf die Cracker natürlich, in eine Rührschüssel geben. Die Zutaten gut vermengen. Das geht am besten mit einem Rührlöffel oder einem Schneebesen, wobei ich den Rührlöffel bevorzuge weil nicht alles hängen bleibt. Den Thunfisch kann man mit einer Gabel gut zerdrücken, dann ist das Vermengen nicht so anstrengend.

Die Cracker mit einem Teelöffel Dip „befüllen“. Zu vie Dip schmeckt nicht so klasse, lieber etwas sparsam mit dem thunfisch Dip umgehen.

Wenn man ag, kann man etwas Knoblauch an den Thunfisch Dip geben, schmeckt zu den salzigen Crackern super.

Die Cracker anrichten

Das Anrichten der Cracker mit Dip ist auch wieder sehr einfach. Am besten machen sich die Cracker wenn sie nebeneinander auf einem Tablet oder einer Etagere angerichtet werden. Aber auch auf einem Holzbrett (Frühstücksbrettchen) machen sie sich gut. Auf Holz rutschen sie beim Servieren auch nicht so nervig rum. als Deko kann man etwas frische Kräuter in kleingehackter From auf jeden Cracker mit Dip geben. Oben drauf, versteht sich :o)

Cracker mit Frischkäse-Lachs-Dip

Ritz Cracker mit Frischkäse-Lachs-Dip

♥ Ok, die Cracker von Ritz sind grad mein Favorite, schmecken aber auch verdammt geil. Man kann sie zu allem kombinieren, mit den verschiedensten Toppings garnieren oder einfach ohne alles futtern.

Ich komm mir grad vor, wie in den 60ern. Egal, die Dinger schmecken trotzdem.

Mit Topping sind die Ritz Cracker für Partys super, kann man prima vorbereiten und schmecken eigentlich fast allen. Das tolle ist, das man durch verschiedene Toppings auch verschiedene Geschmäcker trifft. So haben Vegetarier genauso etwas davon wie Leute, die gerne Fleisch mögen.

Heute gibt es hier eine Variante, die recht ähnlich zu meinem letzten Cracker-Rezept war, da ging es um Lachstaler mit Frischkäse – heute geht es um Ritz Cracker mit Frischkäse-Lachs-Dip. Hört sich recht ähnlich an, ist es auch. Nur dieses Mal kommt der Lachs direkt in den Frischkäse und wird nicht darüber garniert.

Zutaten für den Frischkäse-Lachs-Dip

  • 1 Packung Ritz Cracker
  • 1 Packung Frischkäse, z.B. Buko
  • 200g Räucherlachs, z.B. von Aldi die 200g Packung
  • 1/2 Becher Schmand
  • 1 Spritzer Zitronensaft, frisch oder Konzentrat
  • 1 TL Dill, frisch oder TK
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer, schwarz

Zubereitung der Cracker mit Frischkäse-Lachs-Dip

Die Zubereitung der Cracker mit Frischkäse-Lachs-Dip ist wirklich nicht so schwer. Als erstes bereitet man den Dip zu. Kurz vor dem Event, an dem man die Cracker anbieten möchte, „belegt“ man die Cracker dann mit dem Dip.

Für den Dip den Frischkäse mit dem Schmand mischen. Den Lacks fein hacken, am besten mit einem Kochmesser. Den Lachs zu der Frischkäse-Schmand-Mischung geben und alles gut vermengen. Einen Spritzer Zitrone dazu geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Damit das ganze etwas ziehen kann, am besten im Kühlschrank für ca. 1 Stunde lagern.

Kurz vor dem Servieren jeweils einen Teelöffel Frischkäse-Lacks-Dip auf einen Cracker geben.

Die Cracker anrichten

Die Cracker mit Frischkäse-Lachs-Dip als Topping kann man am schönsten auf einem Tablet anrichten. Man muss etwas vorsichtig sein, die Cracker rutschen auf glatten Oberflächen recht schnell hin und her. Auf einem Holzbrettchen gleiten sie nicht so fix davon, ein Holzbrettchen eignet sich daher auch prima zum servieren.

Lachstaler mit Frischkäse

Lachstaler mit Frischkäse gehen morgens und abends

♥ Morgens zum Brunch, abends auf dem Buffet – easy oder 🙂 Lachstaler mit Frischkäse sind eine gute Abwechselung für Leute, die nicht so gerne Fleisch essen. Soll es ja bekanntlich auch geben. Letztens standen zwei davon an meinem langen Buffettisch und betrachteten etwas miesepeterig die ganzen leckeren Fleischgerichte. Die beiden sind erst seit neustem Vegetarier, konnte ja keiner ahnen, dass sich so jemand zu mir verirrt ^^

Um das nächste Mal nicht wieder als schlechter Gastgeber betitel zu werden, sorge ich vor. Das Lachstaler Rezept mit Frischkäse ist einfach zuzubereiten und macht trotzdem was her. Und schmecken tuts auch.

Zutaten für die Lachstaler mit Frischkäse

  • 250g Frischkäse, z.b. Buko
  • 1/2 Becher Crème fraîche
  • 3 EL Kräuter, frisch oder TK
  • 1 Packung Lachs, z.B. den von Aldi
  • 1 Packung Cracker, z.B. Ritz
  • 1 Prise Pfeffer

Die Lackstaler zubereiten

Die Zubereitung der Lachstaler mit Frischkäse ist denkbar einfach. Frischkäse und Crème fraîche in eine Rührschüssel geben. Wenn die Kräuter frisch sind, fein hacken. Wenn sie TK sind, braucht man sie nicht hacken. Kräuter zu dem Frischkäse geben. Beides gut vermengen. Wenn das Gemisch zu fest ist, kann man etwas mehr Crème fraîche oder Schmand dazu geben. Mit einer Prise Pfeffer würzen.

Einige Cracker aus der Packung nehmen, auf jeden Cracker einen Teelöffel Frischkäsemischung geben. Den Frischkäse etwas auf dem Cracker verteilen und andrücken. So viele Cracker mit Frischkäse bestreichen, bis der Frischkäse aufgebraucht ist. Die Menge sollte für ca. 30 bis 40 Cracker reichen. Kommt darauf an, wir großzügig man mit dem Frischkäse umgeht.

Für jeden Cracker ein kleines Stück Lachs von den einzelnen Lachsstücken abschneiden. Die Lachsstücke sollten einen Durchmesser von 1cm bis 2cm haben. Die kleinen Lachsstücke auf die Cracker legen, pro Cracker ein Stück.

Lackstaler anrichten

Die Lachstaler mit Frischkäse kann man schön auf einer Etagere oder einem Tablet anrichten. Wenn man etwas Deko mächte, kann man ein bisschen Petersilie oder andere Kräuter oben auf den Lachs legen.

Antipasti Rezept für Partys

Antipasti rezept super easy

Antipasti Rezept fürs Partyvolk

♥ Dieses einfache Antipasti Rezept passt nicht nur für Antipasti, die auf einem Buffet serviert werden sollen. Man kann es genauso gut für einen gemütlichen Abend mit Freunden benutzen. Die Antipasti kann man auch prima als Mitbringsel zum Grillabend benutzen, kommt immer gut an. Toll ist, dass dieses Antipasti Rezept wirklich einfach ist und das Ergebnis sich wirklich sehen lassen kann.

Die Zutaten sind nicht so festgelegt, wie es bei anderen Speisen häufig ist. Man kann etwas variieren, jedoch sollte man genug Knoblauch und ausreichend Kräuter benutzen.

Zutaten für das Antipasti Rezept

  • 10 Knoblauchzehen
  • 4EL Basilikum, gerebelt
  • 4EL Oregano, gerebelt
  • 2 Zweige Rosmarin, frisch
  • 1TL Thymian
  • 2TL Meersalz
  • 1TL Pfeffer
  • 2 Paprika, rot
  • 1 Zucchini, lieber etwas kleiner
  • 20 Champingons, weiß oder braun
  • 300ml Olivenöl
  • 200ml Sonnenblumenöl
  • Baguette, frisch

Die Antipasti zubereiten

Den Backofen vorheizen, auf höchster Stufe. Wenn man hat, die Grillfunktion anstellen.

Die Paprika in Mundgerechte Stücke schneiden, lieber etwas größer als zu klein. Die Pilze halbieren oder vierteln, schrumpfen relativ stark ein. Die Zucchini längs vierteln und in etwas größere würfel schneiden, 1,5cm bis 2,5cm. Den Knoblauch schälen und jede Zehe vierteln. Das Gemüse mit dem Knoblauch auf ein Backblech geben. Ordentlich Salz über das Gemüse geben, Olivenöl grob über das Gemüse geben. Mit einem Pfannenschieber vermengen.

Sobald der Backofen auf Temperatur ist, das Backblech in den Ofen schieben. Jetzt nicht weggehen, sondern das Gemüse beobachten. Wenn es anfängt etwas braun zu werden, ist es höchste Zeit es aus dem Backofen zu holen.

In der Zwischenzeit das restliche Öl und die restlichen Kräuter in eine große Glasschüssel geben und gut vermengen.

Sobald das Gemüse fertig ist, muss der komplette Inhalt des Backblechs in die Glasschüssel gegeben werden. Gut umrühren. Das Gemüse sollte komplett mit Öl bedeckt sein.

Dieses Antipasti Rezept kann man ohne Probleme einen Tag vorher zubereiten. Man sollte die Glasschale nur zum ziehen kalt stellen.

Antipasti schön anrichte

Die Zubereitung ist bei diesem Antipasti Rezept total easy. Einfach mit einem Schaumlöffel o.ä. die gewünschte Menge von Antipasti aus der Schüssel holen und sie entweder auf einem schönen Teller oder einer hübschen Schale anrichten. Ein paar Blätter Basilikum als Deko schaden nicht :o)

Dazu passt super ein Korb mit frischem Baguette.

Pizzarolle – Käserolle mit Pizzateig

Pizzarolle mit Käse und Kräutern

Das Pizzarollen Rezept

♥ Pizza an sich ist für Partys und gemütliche Abende schon eine gute Sache. Allerdings bekommt man immer nur ein Stückchen ab; oder man futtert eine ganze Pizza und dann bleibt die Fressnarkose nicht aus. Fressnarkosen sind ein echter Partyblocker 🙂

Eine lecke Abwandlung von normaler Pizza sind Pizzarollen. Hierbei wird der Pizzateig nicht einfach auf einem Blech ausgerollt, mit Zutaten belegt und gebacken. Der Trick ist, dass die Zutaten in den Teig eingerollt werden. Die Rolle, die dann entsteht wird als Rolle gebacken, so bekommt man eine Pizzarolle.

Das tolle ist, dass man die Rolle wie ein Brot aufschneiden kann. Die einzelnen Scheiben kann man dann prima dippen oder mit leckeren Auftrichvarianten belegen und auf einem Buffet servieren.

Als Füllung für die Pizzarolle schlage ich ganz klassisch Käse vor. Welchen Käse man hier nimmt, hängt vom eigenen Geschmack und dem Geschmack der Gäste ab. Gouda ist immer eine gute Wahl. Man kann aber auch Emmentaler benutzen. Oder auch verschiedene Käsesorten mischen. Zusätzlich kann man beispielsweise Oliven, getrocknete Paprika, Basilikum oder auch eine Kräutermischung mit in die Pizzarolle rollen. Hier eignen sich besonders Kräutermsichungen aus der Tiefkühltruhe. Frische Kräuter geben einen tollen Geschmack in Verbindung mit dem Käse.

Ob man den Teig für die Pizzarolle selbst machen möchte oder einen fertigteig nutzt, hängt vermutlich auch ein bisschen von der verfügbaren Zeit ab. Soll der Teig selbstgemacht sein, muss man zwei Stunden extra einplanen. Fertiger Pizzateig ist zwar nicht so lecker wie der selbstgemachte, schmeckt aber auch prima.

Zutaten für die Pizzarolle

  • 400g Pizzateig, z.B. der Fertigteig von Knack&Back
  • 1 Packung Streukäse, z.B. Gouda als Streukäse von Aldi
  • 6 EL Kräutermischung. z.B. Italienische Kräuter TK
  • 6 EL Oliven, z.B. schwarze Oliven mit Stein
  • 6 EL getrocknete Tomaten in Öl

Die Zutaten kann man variieren und austauschen. Dabei aber nicht alles zusammen auf den Teig. Dann wird die Pizzarolle schnell matschig. Auch sollte man mit Tomaten und anderen gemüsesorten die viel Wasser beinhalten eher sparsam umgehen bzw. sie ganz weg lassen. Getrocknet und in Öl eingelegt sind sie jedoch prima geeignet.

Pizzarolle zubereiten

Die Zubereitung der Pizzarolle ist einfach. Der Teig wird ausgerollt und in die Form eines Vierecks gebracht. Das Viereck sollte in etwa 10cm kleiner sein als ein Standard-Backblech. Die Dicke des Teigvierecks sollte ca 3mm bis 5mm betragen.

Backofen auf 220 Grad vorheizen.

Den Käse gleichmäßig auf dem Teig verteilen. An einem Rand einen 2cm bis 3cm breiten Streifen frei lassen. Die weiteren Zutaten ebenfalls gleichmäßig über dem Käse verteilen.

Nun den Teig aufrollen, dabei bei der Seite beginnen, an der nicht der Streifen freigelassen worden ist. Durch das Aufrollen entsteht eine schöne Teigrolle mit 10cm bis 15cm Durchmesser. Die Rolle auf das Backblech legen und in den vorgeheizten Backofen geben. Nach ca. 15 Minuten sollte die Rolle fertig gebacken sein. Das kann etwas variieren. Wenn der Teig anfängt knusprig braun zu werden, ist es höchste Zeit die Pizzarolle aus dem Ofen zu holen.

So kann man die Pizzarolle anrichten

Das Anrichten der Pizzarolle klappt auf verschiedene Arten. Entweder man schneidet die Pizzarolle in 1cm bis 2cm dicke Scheiben und drappiert diese auf einem Teller oder Brettchen, oder man serviert die Rolle ohne sie zu schneiden. Dann können die Gäste sich selber Scheiben abschneiden. Der Vorteil ist, dass die einzelnen Scheiben dann etwas frischer bleiben als wenn sie schon vorgeschnitten sind.