Basilikumpesto Rezept mit Pinienkernen und Parmesan

Basilikumpesto mit Pinienpenkernen

Basilikumpesto mit Pinienkernen und Parmesan

♥ Pesto stammt aus der italienischen Küche. Pesto gibt es in den verschiedensten Sorten, von rotem Pesto bis gelbem. Die bekanntesten Formen sind das grüne Pesto alla genovese (mit Basilikum, Pinienkernen und Käse) und das rote Pesto alla siciliana (mit Tomaten) sowie das ebenfalls rote Pesto alla calabrese (mit Paprika, schärfer!).

In diesem Rezept stelle ich meine Variante des Pesto alla genovese vor.

Man muss Pesto übrigens nicht immer zu Nudeln essen. Auf einem Partybuffet macht es sich fantastisch als Dip zu Baguette oder Crissinis.

Mehr Infos zu der Herkunft von Pesto gibt es bei Wikipedia.

Bei diesem Pesto ist es wichtig gute und frische Zutaten zu benutzen. Wenn das Olivenöl nicht gut ist, versaut man sich das gesamte Pesto. Also lieber einen Euro mehr bezahlen und dafür ein tolles Ergebnis bekommen.

Das Pesto kann man übrigens prima vorbereiten, hält sich ohne Probleme zwei Tage im Kühlschrank. Abgedeckt, versteht sich.

Zutaten für ds Basilikumpesto mit Pinienkernen und Parmesan

  • 1 Topf Basilikum, es sollten ca. 170g Basilikum sein – wenns sein muss, kann man auch ca. 2 Packungen TK Basilikum nehmen
  • 200ml Olivenöl, nativ extra (möglichst ein mildes Olivenöl nehmen!)
  • 50g Pinienkerne
  • 100g Parmigiano Reggiano oder Pecorino Romano, kann man auch zu gleichen Teilen mischen
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Prise Meersalz

Das Pesto zubereiten

Die Pinienkerne in einer Pfanne leicht anrösten, sie dürfen jedoch nur ein wenig Farbe nehmen und nicht schwarz werden. Wenn die Pinienkerne dunkel genug sind, schnell auf einen Teler schütten und nicht in der Pfanne lassen, sonst verbrennen sie. Den Basilikum abbrausen und mit einer Salatschleuder trocknen, natürlich nur, wenn man frischen Basilikum benutzt 🙂

Einige Blätter vom Basilikum für die Deko aufheben.

Die Pinienkerne und den Basilikum mit einem Pürierstab oder einem Mixer (hier ist NICHT ein Handrührgerät gemeint) zerkleinern. Beim Mixen vorsichtig vorgehen, das Meersalz und das Olivenöl hinzugeben und dabei Schubweise den Mixer / Pürierstab anschmeißen. Das Pesto muss keine total glatte Masse werden. Es schmeckt viel besser, wenn sich noch kleine Stückchen darin befinden.

Ein Paar dünne Scheiben vom Käse mit einem Messer abschneiden, für die Deko.

Zum Schluss den Käse mit einer Käsereibe zerkleinern und zu dem Pesto geben und nochmal grob mixen. Wenn man keine Käsereibe hat, kann man den Käse auch mit einem Kochmesser zerkleinern, dabei möglichst gründlich vorgehen.

Pesto anrichten und servieren

Für das Servieren des Basilikumpestos mit Pinienkernen und Parmesan die Pestomasse einfach in eine hübsche Schüssel geben. Ein Glas macht sich auch gut. Vorallem Einmachgläser sehen ebenfalls schick aus. Als Deko die aufgehobenen Basilikumblätter und/oder die dünnen Käsescheiben auf das Basilikumpesto legen. Pinienkerne machen sich als Deko ebenfalls sehr gut!

Oliven Dip Rezept mit Hirtenkäse

Oliven Dip mit Hirtenkäse

♥ Oliven Dips gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Einige Dips bestehen zum größten Teil aus Olivenöl und eingelegten Oliven. Andere Varianten von Oliven Dips bestehen aus Oliven und Frischkäse. Ich stelle heute einen recht einfachen Dip vor, der aber wirklich super zu Baguette passt und beide Varianten vereint. Die Zutaten hat man größtenteils zuhause, sollte man jedenfalls :o)

Man kann den Oliven Dip etwas variieren. Wenn man beispielsweise keinen Knoblauch möchte, kann man ihn einfach weg lassen. Auch die Farbe der Oliven kann man seinem eigenen Geschmack anpassen. Mir schmeckt der Dip mit grünen Oliven besser. Aber auch mit schwarzen Oliven schmeckt dieser Oliven Aufstrich wirklich super.

Auch ob man für den Oliven Dip Oliven mit oder ohne Stein nimmt ist eigentlich egal, wenn man welche mit Stein nimmt, muss man ihn halt entfernen 🙂

Zutaten für den Oliven Dip

  • 1 Packung Hirtenkäse, z.B. von Aldi (ob aus Kuhmilch oder Schafsmilch ist egal. Einfach nehmen, was einem besser schmeckt)
  • 1/2 Glas schwarze Oliven , z.B. die „hohen“ Gläser von Aldi (250g)
  • 2 EL Frischkäse
  • 2 EL Parmesan
  • 1 EL Olivenöl, nativ Extra
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL italiensiche Kräuter, frisch oder TK

Die Mengen kann man etwas anpassen, es müssen z.B. nicht GENAU 2 EL Parmesan sein.

Den Oliven Dip zubereiten

Die Zubereitung des Oliven Dips könnte wohl einfacher nicht sein. Man muss nix kompliziertes machen. Die Zutaten für den Oliven Dip einfach in ein hohes Gefäß geben und mit einem Pürierstab zerkleinern. So lange pürieren, bis die Masse gut vermengt ist. Der Oliven Dip sollte nach dem Pürieren di Konsistenz von Frischkäse haben, vielleicht einen Tacken weicher. Wenn der Dip zu fest ist, einfach etwas mehr Olivenöl dazu geben. Mit Salz und etwas Pfeffer abschmecken. Aber vorsichtig sein, durch den Parmesan kommt schon etwas Salz an den Dip. Ein Hauch Zucker hebt den Geschmack noch zusätzlich.

Oliven Dip anrichten

Am schönsten finde ich es, wenn man den Oliven Dip in einer hübschen Schale oder einem Gläschen anrichtet. Am besten einen Teelöffel in den Dip legen, mit dem sich die Gäste den Oliven Dip auf die Teller löffeln können.

Grillsauce selber machen – Tomaten-Chilli-Paprika-Sauce

Grillsauce Rezept selber machen

Leckere Grillsauce selber machen

♥ Eine tolle Grillsauce selber machen ist wirklich einfach. Es gibt viele verschiedene Varianten von leckeren Grillsaucen, die man schnell und einfach ohne wilde Zutaten selber machen kann. Heute stelle ich eine meiner Lieblingssaucen vor, die Tomaten-Chilli-Paprika-Sauce. Die meisten Zutaten sollte man eigentlich immer im Kühlschrank haben. Daher kann man die Sauce auch schnell zubereiten, wenn sich spontaner Besuch ankündigt.  Die Tomaten-Chilli-Paprika-Sauce (TCPS) passt toll zu Fleisch, egal ob Rind oder Hähnchen –  schmeckt zu fast allen Fleischsorten.

Man kann die Zutaten, die ich hier vorschlage natürlich frei nach dem eigenen Geschmack variieren. Besonders die Kräuter kann man prima austauschen. Beispielsweise lässt sich die Petersilie gut gegen Koriander tauschen, dann braucht man allerdings etwas weniger.

Grillsauce selber machen – die Zutaten

  • 10 EL Tomatenketchup, z.B. den von Heinz
  • 1 EL Honig
  • 2 TL Petersilie, fisch oder TK
  • 1 Spritzer Zitrone, frisch oder Konzentrat
  • 1/2 TL Chilliflocken (Menge hängt vom persönlichen Schärfegeschmack ab!)
  • 1/2 TL Chillipulver (Menge hängt vom persönlichen Schärfegeschmack ab!)
  • 1/4 Paprika, rot
  • 1 TL Currypulver
  • 2 EL Ajvar, scharf oder mild

Grillsauce zubereiten

Grillsauce selbst machen ist wirklich easy. Wenn man sich beeilt, schafft man es in fünf Minuten 🙂 Die Paprika in sehr feine Würfel schneiden. Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und sehr(!) gut vermengen. Das geht am besten mit einem Rührbesen. Vorsichtig mit dem Chilli sein, lieber erst etwas weniger benutzen und dann an die optimale Chilli-Dosis rantasten. Häufig wird die Sauce noch etwas schärfer wenn sie etwas zieht.

Selbstgemachte Grillsauce anrichten

Selbstgemachte Grillsauce anrichten ist auch easy, wenn man eine hübsche Schale hat und etwas Petersilie als Deko. Die Sauce einfach in die Schale füllen, das geht am besten mit einem Esslöffel. Bis zum Gebrauch kalt stellen. Bevor man die selbstgemachte Grillsauce serviert, nochmal umrühren und ein paar Blätter Petersilie als Deko auf die Sauce legen.

Kräuterbutter spezial – Olivenbutter Rezept

Olivenbutter Rezept

Kräuterbutter spezial – Olivenbutter Rezept

♥ Weiter geht es mit der Kräuterbutter-Spezialreihe. Heute steht ein weiteres, sehr einfaches aber echt leckeres Rezept auf dem Plan: Kräuterbutter mit Oliven. Dieses Olivenbutter Rezept eignet sich für Buffets, Sit-Ins oder für Grillevents. Wie auch die Paprikabutter kann man dieses Kräuterbutterrezept prima vorbereiten. Auch einen Tag vorher ist das kein Problem. Wichtig ist nur, dass die Olivenbutter nach der Zubereitung in den Kühlschrank kommt. Hier hält sie sich dann ohne Probleme einen Tag und kann dann am Stichtag aus dem Kühlschrank gezaubert werden.

Olivenbutter Rezept Spezial Zutaten

  • 250g Butter
  • 20 Oliven, schwarz mit stein
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Prise Salz, Pfeffer

Olivenbutter Zubereitung

Diese Kräuterbutter Rezept ist super einfach zuzubereiten. Die Butter muss streichzart sein. Das heißt, sie muss so weich sein, dass man sie einfach mit der Gabel zerdrücken kann. Wenn sie direkt aus dem Kühlschrank kommt klappt das natürlich nicht. Also entweder lange genug außerhalb des Kühlschranks stehen lassen oder ein paar Sekunden in der Mikrowelle erhitzen, dabei aber sehr vorsichtig sein. Manchmal explodiert die Butter und hinterlässt eine Riesen Sauerei in der Mikro.

Die Butter auf einen tiefen Teller geben. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken und zu der Butter geben. Die Oliven entsteinen und klein hacken. Das geht am besten, wenn man mit einem kleinen Küchenmesser das Fruchtfleisch vom Stein trennt und dann die Oliven mit einem großen Kochmesser auf einem Brettchen klein schneidet. Die kleingehackten Oliven zu der Butter geben und mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Die Butter mit einer Gabel gut durchmischen.

Olivenbutter anrichten

Auch das Anrichten ist bei diesem Olivenbutter Rezept easy! Solange die Olivenbutter noch streichzart ist, kann man sie mit einem Esslöffel in ein passend großes Schälchen füllen. Als Dekor kann man zwei oder drei Oliven auf die Olivenbutter legen. Wer es noch schicker möchte, kann mit einer Spritzgebäck-Tüte kleine Türmchen aus der Olivenbutter formen. Die kann man dann auf einem Teller oder einer Servierplatte anrichten.

Einfaches Thunfisch Dip Rezept mit Knoblauch

Einfaches Thunfisch Dip Rezept das immer gelingt

Super Thunfisch Dip Rezept das leicht zuzubereiten ist

♥ Der Thunfisch Dip nach diesem Rezept ist bei uns wirklich beliebt. Dieser Dip eignet sich prima um Baguette zu dippen. Man kann ihn auf dem Buffet anbieten oder auch zu einer Grillparty mitbringen. Das Geheimnis liegt in der Mayonnaise. Je besser die Mayonnaise schmeckt, umso besser wird auch der Thunfisch Dip. Da Geschmäcker verschieden sind, muss man die Mayonnaise nehmen, die man am liebsten mag. Ich bevorzuge die von Aldi (blauer Deckel). Ich kenne aber auch Leute, die Miracel Whip für diesen Dipp nehmen, schmeckt auch super.

Leider hällt sich der Thunfisch Dip nicht sehr lange. Wenn man ihn über nacht im Kühlschrank stehen lässt, kann man ihn am nächsten Tag noch mit gutem Gewissen essen. Durch den Sauerstoff bekommt er aber leider immer eine etwas gräuliche Farbe. Das sieht dann nicht mehr so lecker aus, wie es in Wirklichkeit ist.

Zutaten für den Thunfisch Dip

  • 1 Dose Thunfisch, in Öl oder eigenem Saft
  • 2 Knoblauchzehen
  • 8 EL Mayonnaise, von Aldi mit blauem Deckel
  • 4 EL Yoghurt, vollmilch
  • 1/2 Paprika, rot
  • 2 EL Kapern, oprional
  • 1/4 TL Chilliflocken
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • Ein paar frische Basilikumblätter, Petersilie oder Schnittlauch für die Deko

Zubereitung des Dips

Den Thunfisch öffnen und abtropfen lassen und in einen tiefen Teller geben. Auf einem Teller kann man den Thunfisch besser zerkleinern als in einer Schüssel. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken und zu dem Thunfisch geben.

Die Mayonnaise und den Yoghurt hinzu geben. Die Chilliflocken ebenfalls dazu geben. Mit einer Prise Salz und Pfeffer würzen. Den Thunfisch mit einer Gabel zerkleinern, bis es eine glatte Masse wird. Das bedarf etwas Mühe und dauert etwas.

Die Paprika in sehr feine Würfel schneiden und in die Masse geben. Wenn man mag, kann man jetzt die Kapern hinzu geben. Nun den Spritzer Zitronensaft dazu geben. Nochmal ordentlich durchrühren.

Den Dip Anrichten

Angerichtet wird der Dip in einer Schale. Als Deko kann man ein paar Basilikumblätter, Petersilie oder Schnittlauch auf den Dipp legen. Oder man schneidet ein paar dünne Streifen Paprika und legt sie in Fächerform auf den Dipp. Sieht beides sehr hübsch aus. Den Löffel nicht vergessen, sonst dippen die Gäste ihr Baguette direkt in den Dip und das sieht dann nach ein paar Minuten etwas desolat aus.

Knoblauch Dip Rezept einfach und lecker

Einfaches Knoblauch Dip Rezept für Partys und Buffets

Ein einfaches Knoblauch Dip Rezept

♥ Knoblauch ist ja sowas wie eine Allzweckwaffe. In vielen verschiedenen Küchen der Welt findet man ihn. Bei uns mögen ihn viele Leute als Geschmacksrichtung bei Dips. Ob zum Grillen als Grillsauce oder beim Fussballschauen zum Dippen von Baguette – Ein Knoblauch Dip passt zu vielen verschiedenen Gelegenheiten.

Dementsprechend viele verschiedene Zubereitungsarten gibt es. Man kann ihn mit Mayonaise zubereiten. Das nennt sich dann Aioli. In Italien findet man Knoblauch nicht nur in Dips, sondern in vielen anderen Gerichten und Saucen. Als Dip wird er in Italien z.B. mit klein gehackten Tomaten verrührt und zu Brot serviert.

Das Knoblauch Dip Rezept, dass ich hier vorstelle, ist nicht so extravagant. Es basiert auf Yoghurt und schmeckt trotz seiner Einfachheit wirklich prima.

Die Zutaten für Knoblauch Dip Rezept

  • 500g Yoghurt, z.B. der große Naturyoghurt von Aldi
  • 6 Knoblauchzehen
  • 3 TL Olivenöl, nativ extra
  • 3 EL Petersilie, optional
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 1 Spritzer Zitronensaft, frisch oder Konzentrat

Für das Zerkleinern des Knoblauchs benötigt man eine Knoblauchpresse. Für das Anrichten des Knoblauch Dips braucht der Koch eine entsprechend große Schale.

Den Knoblauch Dip zubereiten

Die Zubereitung des Knoblauch Dips ist nach diesem Rezept total einfach. Zuerst muss der Yoghurt in eine Rührschüssel gegeben werden. Dann den Knoblauch durch die Knoblauchpresse drücken und zu dem Yoghurt geben. Das Olivenöl und ggf. die Petersilie dazugeben. Mit etwas Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen und einen Sprizer Zitrone hinzugeben. Nun muss der Koch den Dip gut umrühren. Zum Rühren eignet sich ein Rührbesen oder ein großer Löffel. Mit einer Gabel klappt das Umrühren des Knblauch Dips nicht so gut, da man den Yoghurt von den Innenwänden der Schale nicht gut verteilen kann.

Den Knoblauch Dip anrichten

Die Schale in der der Knoblauch Dip serviert werden soll, muss groß genug sein, um die 500g Yoghurt locker aufzunehmen. Nichts nervt mehr, als eine Schale die zu klein ist und dann bis zum Rand gefüllt werden muss. Da macht weder das Anrichten des Knoblauch Dips noch das Dippen Spass. Man kann auch zwei kleinere Schalen nehmen und die gesamte Menge auf beide Schälchen verteilen. Zum Garnieren kann man zwei oder drei Spitzen frischer Petersilie nehmen. Ein paar Halme Schnittlauch machen sich auch gut als Deko. Man kann die halme 3cm lang schneiden oder einfach in kurze Stückchen hacken und dann auf dem Dip verteilen.

Aioli Rezept auf einfache Art

Leckeres Aioli Rezept das einfach und lecker ist

Ein einfaches Aioli Rezept

♥ Dieses Aioli Rezept passt zu vielen Gelegenheiten. Man kann es mit Baguette auf den Tisch stellen wenn Freunde zu Besuch sind oder es als Beilage auf einem Buffet servieren. Es gibt viele verschiedene Rezepte für Aioli, alle basieren auf Eigelb und Öl und sind mit recht viel Arbeit verbunden. Wenn man das Aioli komplett selber macht, es also aus Eigelb und Öl herstellt, kann schnell etwas schief gehen. Beim Mixen von Eigelb und Öl flockt das Öl manchmal aus, dann hilft nur neu anfangen.

In diesem einfachen Aioli Rezept machen wir das Aioli nicht komplett selber. Wir verzichten auf Eigelb und Öl und nehmen stattdessen direkt Mayonnaise. Das hat den Vorteil, das die Zubereitung des Rezepts für Aioli wirklich kinderleicht ist. Es ist zwar nicht ganz authentisch, schmeckt aber richtig gut.

Zutaten für das Aioli Rezept

  • 3 Knoblauchzehen
  • 300ml Mayonnaise, ich nehme am liebsten die mit dem blauen Deckel von Aldi
  • 100g Yoguhrt
  • 3 TL Olivenöl, nativ extra
  • Salz
  • Pfeffer
  • Chilliflocken
  • 1 Spritzer Zitrone, frisch oder Konzentrat

Für die Zubereitung benötigt man eine Knoblauchpresse. Für das Anrichten kann man ein kleines Schälchen benutzen.

Aioli Zubereitung

Die Zubereitung des Ailoli nach diesem Rezept ist wirklich einfach. Als ersten die Knoblauchzehen von der Schale befreien. Die Mayonnaise in eine ausreichend große Rührschüssel geben. Den Knoblauch durch die Knoblauchpresse drücken und zu der Mayonnaise geben. Den Yoghurt mit in die Rührschüssel geben. Das Olivenöl hinzu geben.

Mit einer Priese Salz, einer Priese Pfeffer und einem viertel Teelöffel Chilliflocken würzen. Beim Würzen vorsichtig vorgehen, lieber etwas zu wenig Salz nehmen als zu viel. Oft gibt die Mayonnaise schon ausreichens salzigen Geschmack. Wenn man es nicht so scharf mag, einfach die Chilliflocken weglassen.

Ein Spritzer Zitrone hebt den Geschmack. Man kann frische Zitrone nehmen oder Zitronenkonzentrat. Auch Limettensaft passt hier prima.

Nun muss das Aioli gründlich verrührt werden. Das geht natürlich am besten mit einem kleinen Schneebesen. Ein Löffel erledigt den Job aber auch.

Aioli anrichten

Zum Anrichten kann man das Aioli einfach in eine ausreichend große Schale Füllen. Für die Deko eignen sich zwei oder drei Blätter frischer Basilikum. Die Blätter einfach in die Mitte der Schale auf das Aioli legen. Man kann auch ein paar Chilliflocken auf das fertige Aioli streuen, das gibt einen schönen Kontrast du der hellen Farbe des Aiolis und dem Grün der Basilikumblätter.

Fetacreme Rezept für Fetacreme wie beim Türken

Leckeres Rezept für Fetacreme wie beim man sie beim Türken bekommt

Fetacreme Rezept für die Fetacreme, wie man sie beim Türken bekommt

♥ Fetacreme kennt jeder. Man bekommt sie bei jedem türkischen Leckereien-Stand. Egal, ob in der Innenstadt oder im Einkaufstentrum. Man darf immer probieren – und dann kauft man auch eine kleine Schale. Die Mengen, die man für eine Party kaufen müsste, kann aber niemand bezahlen. Darum stelle ich Euch hier mein Fetacreme Rezept vor. Das schmeckt mit Sicherheit, es hat sich schon vielfach bewährt 🙂

Zur Fetacreme passt Baguett ebenso wie Fladenbrot. Je nachdem, was man seinen Gästen anbieten möchte.

Zutaten für das Fetacreme Rezept

  •  200g bis 250g Feta-Käse, aus Schafsmilch oder Kuhmilch, der von Aldi in der festen Plastikpakung eignet sich gut
  • 125g Frischkäse, z.B. Buko „Der Sahnige“
  • 1 EL Petersilie, frisch oder aus der Tiefkühlung
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Olivenöl, nativ Extra
  • 5 EL Ajvar, mild oder scharf
  • Salz, Pfeffer und Chilliflocken zum würzen

Fetacreme zubereiten

Den Feta aus der Packung nehmen und abtropfen lassen. Auf einem großen Teller mit einer Gabel zerkleinern, so das ein Brei entsteht. Den Knoblauch durch die Knoblauchpresse drücken oder sehr fein hacken. Frischkäse, Ajvar, Petersilie, Knoblauch und das Olivenöl zu dem Feta-Käse geben und gründlich mit der Gabel vermischen. Mit Pfeffer und Chilliflocken würzen. Zwischendurch immer mal wieder eine Messerspitze der Creme auf ein Stückchen Brot oder Baguette streichen und probieren. Wenn nötig, mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

Fetacreme anrichten

Die fertige Creme kann man in einem Schälchen anrichten. Damit die Creme in dem Schälchen möglichst appetitlich aussieht, sollte man sie mit einem Esslöffel vorsichtig in das Schälchen befördern. Dabei darauf achten, dass man keine Schmierereien am Rand des Schälchens produziert. Ist die passende Portion Creme im Schälchen, kann mit einer Gabelspitze ein Muster in die Oberfläche gezogen werden. Oder man garneirt das Ganze mit ein paar dünnen Streifen Paprika. Auch zwei oder drei kleine Petersilienbüschel sehen nett aus.

Auch zwei oder drei Oliven machen sich gut als Sahnehäubchen. Man kann auch etwas Paprikapulver über die Creme streuen, das sieht auch schön aus.

Neben der Schüssel mit der Fetacreme sollte möglichst nah ein Körbchen mit aufgeschnittemen Baguett oder Fladenbrot stehen.

Kleine Teller sollten ebenfalls in der Nähe befinden. Sonst gibts häufig eine Sauerei direkt am Fetacreme-Schälchen 🙂

Tipp für die echte Fetacreme wie beim Türken

Man kann etwas Kümmel in einem Mörser zerstampfen und mit in die Fetacreme geben, dann schmeckt sie wirklich wie beim Türken nebenan. Man kann hier ganz „normalen“ Kümmel nehmen, also keinen Kreuzkümmel. Gibt der Fetacreme auf jeden Fall nochmal einen ganz besonderen Pfiff.

Türkische Hackbällchen Rezept mit Minzsauce

Türkische Hackbällchen mit Minzsauce machen sich auf jeder Party gut

Türkische Hackbällchen Rezept – prima für jede Party

♥ So wie alle Hackbällchen, Frickadellen, Albondigas oder wie auch immer man die kleinen Freunde nennen mag, sind die türkischen Hackbällchen eine kleine Leckerei, die von Gästen hoch geschätzt wird. Wenn die kleinen Happen erstmal angerichtet sind, greift jeder gern zu, vorausgesetzt man mag Fleisch – versteht sich.

Dieses türkischen Hackbällchen Rezept ist wirklich einfach. Es besteht aus zwei Komponenten: einmal den Hackbällchen selbst und dann die Sauce, die als Dipp fungiert.

Für die Hackbällchen werden die Zutaten einfach alle in eine Schüssel gegeben und ordentlich duchmengt. Dann müssen die Bällchen geformt werden. Wie große sie werden sollen, muss jeder selbst entscheiden. Ich mag sie am liebsten wenn sie einen Durchmesser von ca. 3cm haben. Schön ist es, wenn man sie etwas „platt“ drückt, dann kann man sie von beiden Seiten anbraten. Angebraten werden sie in Sonnenblumenöl, oder einem anderen Öl, das sich gut zum Braten eignet. Nach ca. 10 Minuten sollten die Bällchen durchgebraten sein.

Am besten Portionsweise anbraten, damit sie in der Pfanne nicht übereinander liegen. Etwas Platz brauchen die Bällchen beim Braten schon.

Nach dem Braten lagert man die Hackbällchen am besten auf einem Teller, der mit einer doppelten Schicht Küchenrolle ausgelegt ist. Die Küchenrolle saugt einiges von dem Bratfett auf. Dann können auch die Leute, die grad auf Diät sind ohne schlechtes Gewissen naschen 🙂

Der Dipp , bzw. die Sauce, ist ebenfalls einfach herzustellen: bis auf die Minze und die Lauchzwiebel können alle Zutaten einfach in einer Schüssel vermengt und glatt gerührt  werden. Einige Blätter von der Minze kann man zum Garnieren aufheben, die dann später einfach hübsch auf dem Dipp verteilen. Die Minze muss sehr klein gehackt werden und wird dann mit in die Schüssel gegeben.

Gleiches gilt für die Lauchzwiebel, diese einfach in feine Ringe schneiden und zu den restlichen Zutaten geben. Noch einmal gut umrühren – fertig!

Wichtig ist aber, dass man den Dipp gut mit Salz und Pfeffer abschmeckt. Sonst schmeckt er schnell fade und lasch.

Extra-Tipp für den Minz-Dipp: auch Chilliflocken machen sich ganz gut in diesem Dipp.

Zutaten für die Hackbällchen

  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 1 1/2 EL Paniermehl
  • 1 Ei
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • Paprika, edelsüß
  • 1 TL Senf
  • 2 EL Olivenöl

Für die Sauce zu den türkischen Hackbällchen

  • 500 g Vollmilch-Joghurt
  • 1 EL Olivenöl
  • Minze, 1 Bund oder Topf
  • 1 Lauchzwiebel
  • Optional: etwas frischer, fein gehackter oder gepresster Knoblauch

So kann man die Hackbällchen anrichten: am besten man füllt 10 bis 20 Hackbällchen in eine kleine Schüssel und stellt eine kleine Schale mit Pieksern daneben. Daneben steht die Schale mit der Minzsauce. So kann jeder Gast einfach ein Bällchen herauspieksen, dippen – schwupps ist es im Mund. Wichtig: unbedingt eine Schale für die benutzten Piekser bereitstellen, sonst fliegen die Dinger überall rum – nicht sehr appetitlich.

So gehts aus: jedes Hackbällchen mit einem Piekser aufspießen und auf einem flachen Teller anrichten. Man kann den Teller auch mit weiteren Leckereien bestücken, z.B. sind Oliven seit den 60ern der letzte Schrei. Die Minzsauce in einer Schale direkt daneben anrichten.

Hackbällchen-Servier-Tipp: die Portionen, die serviert werden sollen, ruhig recht klein halten. Auf keinen Fall gleich alle alle auf einmal auftischen. Lieber ein, zwei oder dreimal nachfüllen. So sind die Bällchen immer frisch aus dem Kühlschrank und stehen nicht schon drei Stunden an der warmen Luft.

Das türkische Hackbällchen Rezept habe ich übrigens von einer Nachbarin, interkultureller Austausch praktisch 🙂 Natürlich gibt es eine menge weitere türkische Hackbällchen Rezepte, einfach mal googlen und in die Kommentare posten!