Blätterteigröllchen mit Parmesan und Basilikum

Leckere Blätterteigröllchen mit Parmesan und frischem Basilikum

Blätterteigröllchen gib es in ca. tausend verschiedenen Varianten. Das tolle an den Blätterteigröllchen ist, dass sie super einfach zuzubereiten sind. Zudem sind die meisten Rezepte schnell gemacht. Die Variante von Blätterteigröllchen mit Parmesan gehört genau zu dieser Kategorie: schnell, einfach und lecker.

Der frische Basilikum gibt den Blätterteigrollen einen besonderen Pfiff.

Zutaten für die Röllchen

  • 4 Scheiben Blätterteig aus der Tiefkühlung
  • 8 EL geriebener Parmesan, ein anderer Hartkäse tuts auch
  • 1/2 Bund frischer Basilikum, TK geht auch
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Chiliflocken

Blätterteigröllchen zubereiten

Den Blätterteig auf eine saubere Unterlage legen, am besten eignet sich ein Brettchen auf dem man die Rollen später schneiden kann. Die Blätterteigscheiben müssen angetaut sein, sie sollten sich daher „rollen“ lassen.

Auf jede Scheibe zwei Esslöffel Parmesan geben und verteilen. Etwas andrücken. Den Basilikum hacken und gleichmäßig auf den Blätterteigscheiben verteilen. Auch etwas andrücken. Nun eine kräftige Prise Pfeffer und Chiliflocken darüber geben.

Nun jede Scheibe aufrollen. Dabei ruhig so „fest“ aufrollen, dass keine Luft mehr zwischen den Scheibenwänden ist.

Die Kante nach unten auf das Brettchen drehen und mit einem scharfen Messer etwa 2cm breite Scheiben von der aufgerollten Blätterteigscheibe schneiden.

Die kleinen Blätterteigröllchen flach auf ein Backblech legen. Das Backblech sollte mit Backpapier ausgelegt sein, sonst gibts eine riesen Sauerei 😉

Bei etwa 180° ca. 15 Minuten backen, man sollte lieber dabei bleiben und schauen, wann die Blätterteigröllchen Farbe nehmen, sie dürfen nicht all zu dunkel werden. Knusprig sollen sie allerdings schon werden

Anrichten

Zum Anrichte kann man die Blätterteigröllchen auf einem mit einer Servierte ausgelegtem Tellerchen drappieren. Als Deko eignen sich frische Basikilumblätter. Man kann die Blätterteigröllchen auch prima kalt essen.

Bruschetta mit grünem Pesto

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Bruschetta mit grünem Pesto selber machen

Bruschetta gehört so sehr zu italien wie Spaghetti. Jedenfalls für mich. Darum stelle ich heute ein echt einfaches Rezept für Bruschetta mit grünem Pesto vor. Das Pesto ist aber etwas spanisch angehaucht, aber das fällt sicher keinem auf 🙂

Wenn man dieses Rezept für Freunden zubereiten möchte, sollte man das Pesto vorbereiten und das Ciabatta frisch zubereiten, wenn alle schon am Tisch sitzen. Es schmeckt halt am besten, wenn es richtig heiss direkt auf den Tisch kommt.

Zutaten

  • 1 Ciabata
  • 60g Pinienkerne
  • 1 Chilischote, nicht sooo scharf bitte
  • 2 Hände voll Rucola
  • 1 Topf Basilikum
  • 90g Parmesan
  • 10 EL Olivenöl, nativ extra
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Bruschetta und das grüne Pesto zubereiten

Die Pinienkerne mit etwas Salz in eine Pfanne geben, etwas anrösten. Aufpassen, dass die Pinienkerne nicht zu dunkel werden und verbrennen. Die Pinienkerne dann fein hacken.

Basilikum und Rucola waschen und mit der Salatschleuder vorsichtig trocknen. Dann beides fein hacken und in eine Schüssel geben. Die Chilischote entkernen und in feine Stückchen schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben. Das Olivenöl über die Zutaten geben. Den Käse mit einer Reibe möglichst fein reiben. Ok manche mögen auch gröbere Stücke, dann reibt man halt mit den großen Löchern der Reibe. Den geriebenen Käse zu den anderen Zutaten geben. Nun alles mit etwas Salz und Pfeffer würzen und die fein gehackten Pinienkerne dazugeben. Nochmal gut durchmischen. Wer mag, kann noch einen Spritzer Zitronensaft dazu geben, Limettensaft geht auch.

Das Ciabatta in ca. 1 bis 2 Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Man kann die Scheiben auf zwei verschiedene Arten knusprig bekommen:

1: Die Scheiben auf ein backbleck legen, mit etwas Olivenöl beträufeln und auf der Grillstufe „überbacken“ bis sie etwas Farbe bekommen.

2: Die Scheiben in eine Pfanne legen, etwas Olivenöl darüber geben und die Scheiben anbraten bis sie etwas Farbe bekommen.

Auf dem Grill gehts übrigens auch.

Egal welche Variante für die selbstgemachten Bruschetta mit Pesto zum Einsatz kommt, als letztes muss das Pesto auf die Ciabattascheiben. Für jede Scheie sollte etwa ein Teelöffel Pesto reichen. Aber das können die Gäste auch selber bewerkstelligen :o)

Bruschetta anrichten

Das Anrichten der selbst gemachten Bruschetta mit grünem Pesto ist easy: Das Pesto in eine schöne Schale geben, einen Teelöffel in die Schale stellen oder ein Messer dazu legen. Die Ciabattascheiben in einem Brotkorb reichen, der brotkorb sollte mit einer Servierte ausgelegt sein, die saugt das Kondenzwasser der Ciabattascheiben auf. Nun sind die Gäste dran!

Mit Hackfleisch gefüllte Champignons selber machen

Fingerfood: gefüllte Champignons

♥ Gefüllte Champingons sind ein tolles und relativ einfach gemachtes Fingerfood. Es gibt unendlich viele Variationen, ich stelle hier eine Variante der gefüllten Pilze mit Hackfleischfüllung vor. Nebenbei bemerkt: Es gibt Leute, die das Hackfleisch roh in die Champignons füllen. Dann wird es gar beim backen. Ich mag es allerdings lieber, wenn ich das Hackfleich anbrate und dann erst die Pilze damit befülle. Dann kann ich mir sicher sein, dass das Hackfleisch auch „durch“ ist.

Die Veggie-Variante der selbst gemachten gefüllten Champignons: mit Frischkäse gefüllte Champignons gibt es hier.

Das Hackfleisch muss vor dem Braten gewürzt werden. Wie man das Hackfleisch für die gefüllten Champignons würzen möche, hängt eigentlich nur vom eigenen Geschmack ab. Ich mag es bei gefüllten Pilzen am liebsten etwas italienisch. Daher nehme ich „italienische“ Kräuter, ein bisschen Knoblauch und damit wir nicht zu dünn werden: einen Klecks Sauce Hollandais oben drauf. Nein nur Spass, das mache ich naürlich nicht – Die italienischen Kräuter reichen :o)

Zutaten für die gefüllten Champignons

  • 300g Hackfleisch, halb / halb
  • 1 Schale Champignons, weiss oder braun (es bleiben vermutlich einige übrig)
  • 1 Tüte Streukäse, z.B. Gouda von Aldi
  • 1 Becher Schmand oder Saure Sahne
  • 1 rote Paprika
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehn
  • 5 Oliven
  • 3 EL italienische Kräuter, TK oder frisch (getrocknet geht auch, wenns sein muss)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Die gefüllten Champignons zubereiten

Als erstes das Hackfleisch würzen und anbraten. Dazu die Zwiebel fein hacken, den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken und beides zum Fleisch geben. In einer beschichteten Pfanne anbraten, kann ruhig etwas knusperig werden. Dann die Kräuter dazu geben. Gut vermengen und vom Herd nehmen, in einer Schale abkühlen lassen und dann mit dem Schmand vermengen.

Die Stiele vorsichtig aus den Champingonköpchen entfernen. Die Stiele lassen sich meist einfach rausbrechen. Dann in die jedes Champignonhütchen mit einem guten Teelöffel Hackfleischmischung befüllen und etwas Streukäse darauf geben.

Die gefüllten Champignons auf ein Backblech stellen, natürlich mit der Öffnung nach oben. Etwa 15 Minuten bei 180° backen.

die Champignons servieren

Servieren kann man die gefüllten Champignons warm oder kalt. Einfach auf einen hübschen Teller drappieren und los geht. Als Deko eignen sich frische Kräuter, z.B. ein Blatt Basilikum.

Easy selbst gemachte Bruschetta

Bruschetta selber machen ist kein Problem

♥ Leckere Bruschetta selber machen ist wirklich easy; problematischer ist da schon die richtige Aussprache 🙂 Bruschetta stammt aus Italien, und gehört in meinem Verständnis so sehr zu italienischer Lebensart wie Spaghetti und Wein. Also ein absolutes Muss, wenn man auf italienisches Essen steht.

Ok, so schwierig ist die Aussprache dann auch wieder nicht: „Bru-s-ketta“ wobei  k = ch gilt. Das bekommt doch jeder hin, denke ich. Und die Italiener verstehen es auch, habs getestet :o)

Selbst gemachte Bruschetta eignet sich als Beilage zur Hauptmahlzeit, oder als Häppchen auf dem Buffet oder auch zu einem Glas Wein. Hier lieber einen etwas leichteren Wein nehmen, ein schwerer Rotwein „killt“ die leckere selbst gemachte Bruschetta – wir wollen ja keine Toten..

Zutaten für selbst gemachte Bruschetta

  • 1 Baguette oder Ciabatta , möglichst frisch
  • 3EL Italienische Kräuter, TK oder frisch. Es gibt auch tolle Gewützmischungen
  • 1 Bund Basilikum, notfalls gehen auch 5EL TK Basilikum
  • 12 Strauchtomaten
  • 2 Zwiebeln, Schalotten schmecken etwas geschmeidiger (daher nicht so scharf)
  • 5 Knoblauchzehen
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • Olivenöl, nativ Extra

Selbst gemachte Bruschetta zubereiten

Für die selbstgemachte Bruschetta müssen als erstes die Tomaten geviertelt werden und von den Kernen und dem „Strunk“ befreit werden. Die Tomaten dann in würfel schneiden. Wie groß die Würfel sind, hängt vom eigenen Geschmack ab. Ich schneide sie ca. 0.5cm breit. Grober und feiner geht aber auch. Die Tomaten in eine Schüssel geben. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und zu den Tomaten geben, gut vermengen.

Den Knoblauch von seiner Schale befreien durch eine Knoblauchpresse drücken und ebenfalls in die Schüssel geben und unterrühren.

Den Basilikum zupfen und die Blätter grob hacken, zu groß sollten die Stücke allerdings nicht mehr sein. Basilikum mit in die Schüssel geben. Nun auch die italienischen Kräuter zu den restlichen Zutaten in die Schüssel geben. 3 EL Olivenöl über die Zutaten geben, etwas mehr geht auch.

Alles gut vermengen.

Der zweite Schritt auf dem Weg zur selbstgemachten Bruschetta führt zum Baguett, bzw. zum Ciabatta. Was auch immer von beidem nun auf dem Tisch liegt, es muss in 1,5cm bis 2cm dicke Scheiben geschnitten werden.

Die Scheiben in einer Pfanne anrösten, von beiden Seiten bis sie etwas Farbe bekommen. Das geht auch im Backofen. Die Backofen-Variante ist etwas praktischer. Aber man müss höllisch aufpassen, damit nix anbrennt.

Auf die angerösteten Scheiben jeweils einen herzhaften Esslöffel Tomatenmischung geben.

Selbstgemachte Bruschetta servieren

Das Servieren der selbstgemachten Bruschetta klappt am besten auf einem Holzbrettchen, dann rutschen sie nicht wie wild, wenn man sie beispielsweise zum Buffet trägt. Ein hübscher Servierteller tuts aber auch. Man kann als Deko ein oder zwei Basilikumblätter auf jedes Häppchen legen.

Toll sieht selbstmachte Bruschetta auch aus, wenn man etwas Balsamikoreduktion darüber gibt. Aber bitte nicht zu viel, die Gäste sollen ja noch etwas von den frischen Tomaten und Kräutern schmecken.

Leckere Blätterteigrolle mit besonderer Hackfleischfüllung

Blätterteigrolle mit pikanter Hackfleischfüllung

♥ Diese Blätterteigrolle mit Hackfleischfüllung ist ein super Partyessen. Die Zubereitung ist etwas aufwändiger. Der Geschmack belohnt aber die Mühen, die man bei der Zubereitung der Blätterteigrolle investiert.

Blätterteig eignet sich generell ganz hervorragend für Partyfood. Man kann kleine Röllchen, etwas größere Rollen, Schiffchen oder sonst eine der vielen unterschiedlichen Formen mit Fleisch oder Gemüse füllen. Fertiger Blätterteig gelingt eigentlich immer, wenn man ein paar Grundregeln beachtet. Zum einen sollte man den Bläterteig auf der angegebenen Temperatur backen, sonst wird er leicht etwas klitschig. Zum anderen sollte man darauf achten, dass die Füllung nicht allzu fettig oder saftig ist. Beides kann den Blätterteig matschig werden lassen. Dann schmeckt es leider nur halb so gut, und obendrein wird der Teig auch nicht so schön aufgehen.

Zutaten für die Blätterteigrolle mit Hackfleischfüllung

  • 1 Rolle frischer Blätterteig, z.B. von Tante Pfanny
  • 200g Hackfleisch gemischt, am besten vom Metzger kaufen
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Fenchelsamen
  • ½ TL Instant Rinderbrühe
  • 1 Ei
  • 4 TL Olivenöl, nativ Extra
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Die Blätterteigrolle mit Hackfleischfüllung zubereiten

Um die Blätterteigrolle mit Hackfleisch zuzubereiten, muss als erstes der Blätterteig auf Temperatur gebracht werden. Also raus mit dem Teig aus dem Kühlschrank und mindestens eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur lagern.

Die Fenchelsamen in einem Mörser zerkleinern.

Die Zwiebel in feine Würfel schneiden. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken und mit den Zwiebeln und dem Hackfleisch in dem Olivenöl anbraten, die Fenchelsamen direkt dazugeben. Das Hackfleisch möglichst fein zerkleinern. Dafür einfach mit den Pfannenwender die Hackfleischkrümel so lange zerteilen, bis eine krümelige Masse entsteht.

Die Rinderbrühe hinzu geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag, kann die Masse mit einem kleinen Schluck Weißwein ablöschen. Es darf keine Flüssigkeit mehr in der Pfanne vorhanden sein. Falls doch noch Flüssigkeit zu sehen ist. Einfach etwas länger braten und die Masse gut mit dem Pfannenwender umrühren. Dann verdampft der Bratensaft recht schnell.

Die Blätterteigrolle in der Mitte längs zerschneiden. Es sollen zwei gleichgroße, längliche Rechteecke entstehen. Die Masse gleichmässig in der Mitte jedes Teigrechtecks längs verteilen. Ausreichend Abstand zum Rand lassen, ca. 2cm sollten das mindestens sein.

Die Längsseiten der Blätterteigrolle mit der Hackfleischfüllung zur Mitte rollen, dabei muss eine Seite die andere Überlappen. Die Stelle, an der sich die beiden Seiten überlappen mit etwas Wasser anfeuchten. Dann kleben sie besser zusammen. Die Ränder gut andrücken.

Nun die Blätterteigrolle in ca. 5cm lange Stücke zerschneiden, mit einem verquirlten Ei bestreichen und für 10 – 15 Minuten backen.

Anrichten der Blätterteigrolle

Zum Anrichten die Blätterteigrollen mit Hackfleischfüllung auf einem mit Servierten Ausgelegtem Teller servieren. Als Deko eignen sich Blätter oder Stängel von frischen Kräutern, z.B. Petersilie oder Basilikum.

Überbackene Cracker mit Oliven-Parmesan

Cracker überbacken mit Oliven-Parmesan

♥ Jetzt wirds mediteran. Jedenfalls so mediteran, wie Cracker werden können. Das die Dinger tolles Fingerfood sind, habe ich ja schon in einigen anderen Rezepten gezeigt: Cracker mit Frischkäse-Lachs Dip oder Cracker mit Auberginencreme, auch lecker: Cracker mit Thunfisch Dip.

Hier geht es um ein ganz ähnliches Rezept, allerdings überbacken wir die Cracker heute. Dieses Rezept kann man auch prima vorbereiten, genauso wie die anderen. Allerdings muss man die Cracker frisch, am besten direkt vor dem Servieren überbacken. Sonst schmecks etwas flau. Aber das sollte ja niemanden vor riesen Probleme stellen. Einfach den Backofen vorheizen, die Cracker rein und den Timer laufen lassen. Notfalls den auf dem Smartphone.

Zutaten

  • 1 Packung Cracker, z.B. die von Ritz
  • 1 Glas Oliven, ca. 100g – schwarz oder grün? Muss jeder selber wissen.
  • 200g Parmesan, z.B. den von Aldi
  • 3 EL italienische Kräuter, TK
  • 1 Prise Pfeffer

Die Cracker mit Oliven-Parmesan zubereiten

Diesmal ist die Zubereitung der Cracker wieder super einfach. Der Parmesan muss mit einer Reibe zerkleinert werden. Man kann hier eine einfache Küchenreibe nehmen. Die Löcher der Reibe die man zum Zerkleinern des Käses benutzen sollte sind ca. 5mm im Durchmesser. Also nicht die ganz feinen und auch nicht der Gurkenhobel! Wenn man keine Reibe hat: einfach Parmesan kaufen der schon gerieben ist.

Als nächstes sind die Oliven dran. Wenn man welche mit Steinen genommen hat, muss man die Steine natürlich entfernen. Dann zerkleinert man die Oliven, das geht am besten, wenn man sie einfach mit einem Kochmesser fein hackt. Ganz fein müssen sie nicht zerhakt sein, aber es sollten keine Viertel-Oliven mehr zu sehen sein.

Zerkleinerten Parmesan und gehakte Oliven in einer Schale vermengen und die italienischen Kräuter hinzugeben. Mit etwas Pfeffer würzen. Salz brauchen wir nicht, der Parmesan ist schon salzig genug.

Nun die Cracker auf einem Backblech auslegen, können ruhig nah bei einander liegen. Auf jeden Cracker einen Teelöffel der Parmesan-Oliven-Masse geben. Nicht zu viel, sonst läuft der Käse schnell vom Cracker.

In diesem Stadium kann man die Cracker eine Weile aufbewahren. Ich würde sie jedoch nicht länger als zwei bis vier Stunden so stehen lassen.

Zum Überbacken den Backofen auf 180 Grad (Umluft, 200 Grad Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Cracker etwa 6 bis 10 Minuten backen. Wie lange sie tatsächlich brauchen, hängt ein bisschen vom Käse und natürlich vom Ofen ab. Also nicht wegrennen, sondern die Cracker beim Backen beobachten. Also in die Röhre gucken 😉 Sie sind fertig, wenn der Käse gut angeschmolzen ist.

Cracker anrichten

Zum anrichten kann man die heißen Cracker am besten auf einem Brettchen auslegen. Vorsichtig, die Dinger können verdammt heiß sein. Als Deko eignen sich Blätter von frischen Kräutern.

Selbstgemachte mexikanische Party Salsa

mexikanische salsa selber machen

Mexikansiche Party Salsa selbst gemacht

♥ Unter Salsa verstehe ich an dieser Stelle eine Sauce bzw. einen Dip. Im Spanischen bedeutet das Wort Salsa halt eben auch „Sauce“. Es geht hier also nicht um den Tanz, obwohl der ja auch zu Partys passt.

Im allgemeinen versteht man unter Salsa eine Sauce oder Dip der geschmacklich eher mexakanisch angehaucht ist. Also dürfen die typichen Zutaten wie Chili und Pfeffer nicht fehlen.

Mexikanische Salaa Rezepte gibt es in grün und in rot. Die Farbe hängt davon ab, ob man Tomaten (rot) oder Tomatillos (grün) verwendet. Hier stelle ich euch eine rote Salsavariante vor, die wirklich einfach zuzubereiten ist und sich prima für Partys oder Grillfeste eignet.

Zutaten für die Salsa Sauce

  • 400g Tomaten
  • 2 Scharlotten
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Chilischote, Kerne entfernen und erst die Schärfe abchecken!
  • 4 TL Olivenöl, nativ extra
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1EL Limettensaft
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 2 TL Zucker
  • 1/2 TL Chiliflocken (weniger nehmen wenn man es nicht so scharf mag!)

Zubereiten der Party Salsa

Die Zubereitung der Party Salsa ist eigentlich ganz easy, sollte niemanden vor wahnsinnig große Hürden stellen.

Als erstes müssen die Tomaten von ihrer Haut befreit werden. Dazu Einen Topf mit Wasser zum kochen bringen und die Tomaten ca. 1 Minute darun kochen lassen. Die Tomaten dann unter kaltem Wasser abschrecken. Die Haut sollte sich jetzt einfach mit einem scharfen Messer einschneiden und abziehen lassen.

Die Tomaten klein hacken. In einer Pfanne den Zucker karamellisieren lassen und die Tomaten dazugeben. Etwas köcheln lassen. Die Scharlotten und die Zwiebel fein hacken. Die Chilischote ebenfalls fein hacken. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken und alle Zutaten mit den Tomaten in einer Rührschüssel vermengen.

Ein kleiner Tipp: Wenn man es nicht RICHTIG scharf mag, kann man sich in kleinen Schritten an den richtigen Schäfegrad herantasten, also nicht die Ganzen Chiliflocken, Cayennepfeffer und Chilistückchen auf einmal in die Salsa hauen 🙂

Salsa anrichten

Beim Servieren kommt es darauf an, ob man die Salsa auf einem Buffet stehen haben wird oder auf dem Tisch mit etwas weniger Leuten.

Für die erste Variante ergibt es Sinn, wenn man eine Schale für die Party Salsa wählt in die ein grßer Löffel passt. Mit dem können die Gäste sich die Salsa dann auf die eigenen Teller schaufeln.

Am Tisch mit ein paar freunden Dipps eh jeder direkt in die Salsa, da passt dann eine Schale bei der die Öffnung groß genug ist, so das man ohne sich die Finger am Rand schmutzig zu machen Tortillachips dippen kann.

Als Deko kann kan ein paar Scheiben Chilischote auf die Salsa legen, sieht schick aus!