Gambapfanne für Freunde

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Gambas in der Pfanne für die guten Freunde

Gambas gehören für mich zum Sommer wie die Weißweinschorle 😀 In vielen Ländern des Südens bekommt man sie als Tapas oder Antipasti, ich stelle heute  eine Variante vor, die sich prima dazu eignet die guten Freunde an einen Tisch zu bekommen: die Gambapfanne!

In der Tat gibt es nur Gambas, nix dazu ausser Baguette. Aber genau diese Einfachheit des Rezepts macht es so charmant, denn die Gambapfanne kann man einfach schnell zubereiten, auch wenn die Freunde schon am Tisch sitzen und die Weinvorräte attakieren.

Zutaten für die Gambapfanne

  • 300g Gambas, wenn es sein muss, geht auch TK – sonst lieber frische benutzen
  • 3 Knoblauchzehen
  • 5 EL Olivenöl, nativ extra
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 2 Stangenbaguettes
  • 1 Chili, rot und nicht zu scharf
  • 1 Spritzer Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Die Gambas zubereiten

Das Baguette in 1cm bis 2cm dicke Scheiben schneiden und beiseite stellen.

Als erstes den Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden. Die Chilischote von den Kernen befreien und ebenfalls in Scheiben schneiden. In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen, die Gambas in die Pfanne geben. Den Zweig Rosmarin mit in die Pfanne geben. Den Knoblauch und die Chilli ebenfalls in die Pfanne geben.

Die Gambas müssen nicht ewig braten, sonst sind sie irgendwann „tot“ gebraten. Also nach 5 Minuten mal schauen, ob sie schon schmecken. Dann mit einem Spritzer Zitronensaft und einem guten Schuss Weisswein ablöschen.

Gambapfanne anrichten

Zum Anrichten die Baguettscheiben in einem Brotkörbchen servieren. Die Gambas in eine vorher erwärmte Schale geben, samt dem Olivenöl und allen weiteren Dingen, die sich in der Pfanne befinden.

Am leckersten ist es, wenn man direkt aus der Pfanne essen kann. Das geht natürlich nur, wenn man eine entsprechend beschichtete Pfanne hat. Oder eine Eisenpfanne. Wenn man eine Baguettscheibe direkt in den Bratenfond in der Pfanne dippt – italienischer gehts kaum 🙂

Gefüllte Champignons mit Feta

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Rezept für gefüllte Champignons mit Feta

Champignons gefüllt mit Feta sind eine weitere sehr leckere Variante der gefüllten Pilze. Dieses Rezept für die gefüllten Champignons sind zwar nicht vegan, aber dafür vegetarisch. Man muss übrigens nicht die Kräuter nehmen, die ich in diesem Rezept vorschlage. Ich mag es italienisch, aber wer es lieber französisch mag, nimmt halt eine französisch angehauchte Kräutermischung – schmeckt auch!

Zutaten für die selbstgemchten gefüllten Champignons mit Feta

  • 1 Packung Champignons, weiss oder braun
  • 150g Feta
  • 1 Packung italienische TK Kräuter, z.B. von REWE
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 40g Semmelbrösel
  • 20g Butter
  • 1EL Olivenöl, evtl. auch etwas mehr

Die Champignons zubereiten

Als erstes muss der Backofen auf 230°C vorgeheizt werden. Dann stellt man sich ein Backblech bereit, am besten schon mit Backpapier auslegen.

Das Olivenöl in eine große Schüssel geben. Die Stiele der Champignons entfernen, am besten rausdrehen oder mit einem Küchenmesser rausschneiden. 10 Stiele mit dem Kochmesser fein hacken und beiseite stellen. Die Champignonhütchen in die Schale zu dem Öl geben und das Öl gleichmäßig auf den Außenseiten der Hütchen verteilen, die Pilzhütchen dann mit der Öffnung nach Oben auf das Backblech legen und beiseite stellen.

Die Frühlingszwiebel fein hacken. Die Butter in eine Pfanne geben und schmelzen lassen, die zwiebel und die gehackten Pilzstiele zwei Minuten in der Butter dünsten. Dann die Semmelbrösel und die Kräuter dazugeben. Die Mischung gut vermengen und in eine kalte Schüssel füllen, etwas abkühlen lassen. Dann den Feta fein hacken und untermischen. Mit einer Prise Pfeffer abschmecken.

Jetzt muss etwa ein Teelöffel Füllung in jedes Champignonhütchen gefüllt werden. Dann das ganze Blech mit den gefüllten Champignons etwa 10 Minuten backen, bis sie etwas Farbe bekommen haben.

Die gefüllten Champignons anrichten

Zum anrichten eignet sich ein Teller oder eine Servierplatte. Als Deko machen sich kleine Zweige frischer Petersilie sehr gut.

Italienische Hackbällchen Rezept

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Rezept für italienische Hackbällchen

Dieses Rezept für italienische Hackbällchen ist eine von vielen Varianten für Hackbällchen. Praktisch jede Nation hat ihr eigenes Rezept für Hackbällchen, oder auch gleich mehrere. Die Unterschiede liegen in den Gewürzen, die benutzt werden. Aber auch die Zubereitungsart ist häufig unterschiedlich. In manchen Ländern werden die Hackfleischbällchen gebraten, in anderen werden sie gekocht, in wieder anderen gebacken. Wie Pizza. Und damit habe ich auch schon das Stichwort: Hier geht es um ein Rezept für italienische Hackbällchen. Das italienische daran sind hauptsächlich die Gewürze und Kräuter. Ok, und der Umstand, dass die Hackbällchen gebacken werden, eben wie Pizza :o)

Wers lieber türkisch mag, ist bei diesem Rezept für türksiche Hackbällchen gut aufgehoben.

Zutaten für die Italienischen Hackbällchen

  • 500g Hackfleisch, gemischt (wer kein Schwein möchte, nimmt Rind oder Hühnchen)
  • 30g Getrocknete Tomaten in Öl
  • 30g Schwarze Oliven, ohne Stein
  • 1/2 Packung italienische Kräuter, TK (frisch ist natürlich noch besser)
  • 1/2 Brötchen, 1 Scheibe Weissbrot geht auch
  • 1 Ei
  • 2 EL Parmesan, gerieben
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 TL Thymian, frisch oder getrocknet
  • 1 EL Basilikum, frisch oder getrocknet
  • 1 TL Oregano, frisch oder getrocknet
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1/2 Chilischote, nicht zu scharf

Die Hackbällchen zubereiten

Die Zubereitung der selbstgemachten italienischen Hackbällchen sollte niemanden vor Probleme stellen.

Als erstes muss das Fleisch in eine ausreichend große Schüssel gegeben werden, dann die Kräuter und Gewürze dazu geben. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken und ebenfalls dazu geben. Die Oliven fein hacken und mit in die Schüssel geben. Die Chilischote von den Kernen befreien, fein hacken und zum Fleisch geben. Ebenfalls die getrockneten Tomaten fein hacken und zu den anderen Zutaten geben.

Das Brötchen etwas „auswringen“ und kleinzupfen, ebenfalls zum Fleisch geben. Nun das Ei mit in die Schüssel geben. Mit Salz und Pfeffer würzen und den Parmesan dazugeben.

Backofen auf 180°C (Umluft) oder 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Nun die Fleischmasse gut durchkneten. Dann kleine Hackfleischbällchen formen, der Durchmesser sollte etwa 3cm sein. Die Bällchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und das voll belegte Backblech in den vorgeheizten Backofen geben.

Die leckeren italienischen Hackbällchen müssen etwa 15 Minuten backen bis sie gut durch sind.

Italienische Hackbällchen servieren

Die italienischen Hackfleischbällchen kann man warm oder auch gerne kalt servieren. Am schönsten ist es, wenn man die Hackbällchen einfach auf einem schicken Teller anrichtet und jedes Bällchen mit einem Pikser ausstattet. Ein paar frische Blätter Basilikum machen sich prima als Deko.

Bruschetta mit grünem Pesto

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Bruschetta mit grünem Pesto selber machen

Bruschetta gehört so sehr zu italien wie Spaghetti. Jedenfalls für mich. Darum stelle ich heute ein echt einfaches Rezept für Bruschetta mit grünem Pesto vor. Das Pesto ist aber etwas spanisch angehaucht, aber das fällt sicher keinem auf 🙂

Wenn man dieses Rezept für Freunden zubereiten möchte, sollte man das Pesto vorbereiten und das Ciabatta frisch zubereiten, wenn alle schon am Tisch sitzen. Es schmeckt halt am besten, wenn es richtig heiss direkt auf den Tisch kommt.

Zutaten

  • 1 Ciabata
  • 60g Pinienkerne
  • 1 Chilischote, nicht sooo scharf bitte
  • 2 Hände voll Rucola
  • 1 Topf Basilikum
  • 90g Parmesan
  • 10 EL Olivenöl, nativ extra
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Bruschetta und das grüne Pesto zubereiten

Die Pinienkerne mit etwas Salz in eine Pfanne geben, etwas anrösten. Aufpassen, dass die Pinienkerne nicht zu dunkel werden und verbrennen. Die Pinienkerne dann fein hacken.

Basilikum und Rucola waschen und mit der Salatschleuder vorsichtig trocknen. Dann beides fein hacken und in eine Schüssel geben. Die Chilischote entkernen und in feine Stückchen schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben. Das Olivenöl über die Zutaten geben. Den Käse mit einer Reibe möglichst fein reiben. Ok manche mögen auch gröbere Stücke, dann reibt man halt mit den großen Löchern der Reibe. Den geriebenen Käse zu den anderen Zutaten geben. Nun alles mit etwas Salz und Pfeffer würzen und die fein gehackten Pinienkerne dazugeben. Nochmal gut durchmischen. Wer mag, kann noch einen Spritzer Zitronensaft dazu geben, Limettensaft geht auch.

Das Ciabatta in ca. 1 bis 2 Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Man kann die Scheiben auf zwei verschiedene Arten knusprig bekommen:

1: Die Scheiben auf ein backbleck legen, mit etwas Olivenöl beträufeln und auf der Grillstufe „überbacken“ bis sie etwas Farbe bekommen.

2: Die Scheiben in eine Pfanne legen, etwas Olivenöl darüber geben und die Scheiben anbraten bis sie etwas Farbe bekommen.

Auf dem Grill gehts übrigens auch.

Egal welche Variante für die selbstgemachten Bruschetta mit Pesto zum Einsatz kommt, als letztes muss das Pesto auf die Ciabattascheiben. Für jede Scheie sollte etwa ein Teelöffel Pesto reichen. Aber das können die Gäste auch selber bewerkstelligen :o)

Bruschetta anrichten

Das Anrichten der selbst gemachten Bruschetta mit grünem Pesto ist easy: Das Pesto in eine schöne Schale geben, einen Teelöffel in die Schale stellen oder ein Messer dazu legen. Die Ciabattascheiben in einem Brotkorb reichen, der brotkorb sollte mit einer Servierte ausgelegt sein, die saugt das Kondenzwasser der Ciabattascheiben auf. Nun sind die Gäste dran!

Easy selbst gemachte Bruschetta

Bruschetta selber machen ist kein Problem

♥ Leckere Bruschetta selber machen ist wirklich easy; problematischer ist da schon die richtige Aussprache 🙂 Bruschetta stammt aus Italien, und gehört in meinem Verständnis so sehr zu italienischer Lebensart wie Spaghetti und Wein. Also ein absolutes Muss, wenn man auf italienisches Essen steht.

Ok, so schwierig ist die Aussprache dann auch wieder nicht: „Bru-s-ketta“ wobei  k = ch gilt. Das bekommt doch jeder hin, denke ich. Und die Italiener verstehen es auch, habs getestet :o)

Selbst gemachte Bruschetta eignet sich als Beilage zur Hauptmahlzeit, oder als Häppchen auf dem Buffet oder auch zu einem Glas Wein. Hier lieber einen etwas leichteren Wein nehmen, ein schwerer Rotwein „killt“ die leckere selbst gemachte Bruschetta – wir wollen ja keine Toten..

Zutaten für selbst gemachte Bruschetta

  • 1 Baguette oder Ciabatta , möglichst frisch
  • 3EL Italienische Kräuter, TK oder frisch. Es gibt auch tolle Gewützmischungen
  • 1 Bund Basilikum, notfalls gehen auch 5EL TK Basilikum
  • 12 Strauchtomaten
  • 2 Zwiebeln, Schalotten schmecken etwas geschmeidiger (daher nicht so scharf)
  • 5 Knoblauchzehen
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • Olivenöl, nativ Extra

Selbst gemachte Bruschetta zubereiten

Für die selbstgemachte Bruschetta müssen als erstes die Tomaten geviertelt werden und von den Kernen und dem „Strunk“ befreit werden. Die Tomaten dann in würfel schneiden. Wie groß die Würfel sind, hängt vom eigenen Geschmack ab. Ich schneide sie ca. 0.5cm breit. Grober und feiner geht aber auch. Die Tomaten in eine Schüssel geben. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und zu den Tomaten geben, gut vermengen.

Den Knoblauch von seiner Schale befreien durch eine Knoblauchpresse drücken und ebenfalls in die Schüssel geben und unterrühren.

Den Basilikum zupfen und die Blätter grob hacken, zu groß sollten die Stücke allerdings nicht mehr sein. Basilikum mit in die Schüssel geben. Nun auch die italienischen Kräuter zu den restlichen Zutaten in die Schüssel geben. 3 EL Olivenöl über die Zutaten geben, etwas mehr geht auch.

Alles gut vermengen.

Der zweite Schritt auf dem Weg zur selbstgemachten Bruschetta führt zum Baguett, bzw. zum Ciabatta. Was auch immer von beidem nun auf dem Tisch liegt, es muss in 1,5cm bis 2cm dicke Scheiben geschnitten werden.

Die Scheiben in einer Pfanne anrösten, von beiden Seiten bis sie etwas Farbe bekommen. Das geht auch im Backofen. Die Backofen-Variante ist etwas praktischer. Aber man müss höllisch aufpassen, damit nix anbrennt.

Auf die angerösteten Scheiben jeweils einen herzhaften Esslöffel Tomatenmischung geben.

Selbstgemachte Bruschetta servieren

Das Servieren der selbstgemachten Bruschetta klappt am besten auf einem Holzbrettchen, dann rutschen sie nicht wie wild, wenn man sie beispielsweise zum Buffet trägt. Ein hübscher Servierteller tuts aber auch. Man kann als Deko ein oder zwei Basilikumblätter auf jedes Häppchen legen.

Toll sieht selbstmachte Bruschetta auch aus, wenn man etwas Balsamikoreduktion darüber gibt. Aber bitte nicht zu viel, die Gäste sollen ja noch etwas von den frischen Tomaten und Kräutern schmecken.

Basilikumpesto Rezept mit Pinienkernen und Parmesan

Basilikumpesto mit Pinienpenkernen

Basilikumpesto mit Pinienkernen und Parmesan

♥ Pesto stammt aus der italienischen Küche. Pesto gibt es in den verschiedensten Sorten, von rotem Pesto bis gelbem. Die bekanntesten Formen sind das grüne Pesto alla genovese (mit Basilikum, Pinienkernen und Käse) und das rote Pesto alla siciliana (mit Tomaten) sowie das ebenfalls rote Pesto alla calabrese (mit Paprika, schärfer!).

In diesem Rezept stelle ich meine Variante des Pesto alla genovese vor.

Man muss Pesto übrigens nicht immer zu Nudeln essen. Auf einem Partybuffet macht es sich fantastisch als Dip zu Baguette oder Crissinis.

Mehr Infos zu der Herkunft von Pesto gibt es bei Wikipedia.

Bei diesem Pesto ist es wichtig gute und frische Zutaten zu benutzen. Wenn das Olivenöl nicht gut ist, versaut man sich das gesamte Pesto. Also lieber einen Euro mehr bezahlen und dafür ein tolles Ergebnis bekommen.

Das Pesto kann man übrigens prima vorbereiten, hält sich ohne Probleme zwei Tage im Kühlschrank. Abgedeckt, versteht sich.

Zutaten für ds Basilikumpesto mit Pinienkernen und Parmesan

  • 1 Topf Basilikum, es sollten ca. 170g Basilikum sein – wenns sein muss, kann man auch ca. 2 Packungen TK Basilikum nehmen
  • 200ml Olivenöl, nativ extra (möglichst ein mildes Olivenöl nehmen!)
  • 50g Pinienkerne
  • 100g Parmigiano Reggiano oder Pecorino Romano, kann man auch zu gleichen Teilen mischen
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Prise Meersalz

Das Pesto zubereiten

Die Pinienkerne in einer Pfanne leicht anrösten, sie dürfen jedoch nur ein wenig Farbe nehmen und nicht schwarz werden. Wenn die Pinienkerne dunkel genug sind, schnell auf einen Teler schütten und nicht in der Pfanne lassen, sonst verbrennen sie. Den Basilikum abbrausen und mit einer Salatschleuder trocknen, natürlich nur, wenn man frischen Basilikum benutzt 🙂

Einige Blätter vom Basilikum für die Deko aufheben.

Die Pinienkerne und den Basilikum mit einem Pürierstab oder einem Mixer (hier ist NICHT ein Handrührgerät gemeint) zerkleinern. Beim Mixen vorsichtig vorgehen, das Meersalz und das Olivenöl hinzugeben und dabei Schubweise den Mixer / Pürierstab anschmeißen. Das Pesto muss keine total glatte Masse werden. Es schmeckt viel besser, wenn sich noch kleine Stückchen darin befinden.

Ein Paar dünne Scheiben vom Käse mit einem Messer abschneiden, für die Deko.

Zum Schluss den Käse mit einer Käsereibe zerkleinern und zu dem Pesto geben und nochmal grob mixen. Wenn man keine Käsereibe hat, kann man den Käse auch mit einem Kochmesser zerkleinern, dabei möglichst gründlich vorgehen.

Pesto anrichten und servieren

Für das Servieren des Basilikumpestos mit Pinienkernen und Parmesan die Pestomasse einfach in eine hübsche Schüssel geben. Ein Glas macht sich auch gut. Vorallem Einmachgläser sehen ebenfalls schick aus. Als Deko die aufgehobenen Basilikumblätter und/oder die dünnen Käsescheiben auf das Basilikumpesto legen. Pinienkerne machen sich als Deko ebenfalls sehr gut!

Antipasti Rezept für Partys

Antipasti rezept super easy

Antipasti Rezept fürs Partyvolk

♥ Dieses einfache Antipasti Rezept passt nicht nur für Antipasti, die auf einem Buffet serviert werden sollen. Man kann es genauso gut für einen gemütlichen Abend mit Freunden benutzen. Die Antipasti kann man auch prima als Mitbringsel zum Grillabend benutzen, kommt immer gut an. Toll ist, dass dieses Antipasti Rezept wirklich einfach ist und das Ergebnis sich wirklich sehen lassen kann.

Die Zutaten sind nicht so festgelegt, wie es bei anderen Speisen häufig ist. Man kann etwas variieren, jedoch sollte man genug Knoblauch und ausreichend Kräuter benutzen.

Zutaten für das Antipasti Rezept

  • 10 Knoblauchzehen
  • 4EL Basilikum, gerebelt
  • 4EL Oregano, gerebelt
  • 2 Zweige Rosmarin, frisch
  • 1TL Thymian
  • 2TL Meersalz
  • 1TL Pfeffer
  • 2 Paprika, rot
  • 1 Zucchini, lieber etwas kleiner
  • 20 Champingons, weiß oder braun
  • 300ml Olivenöl
  • 200ml Sonnenblumenöl
  • Baguette, frisch

Die Antipasti zubereiten

Den Backofen vorheizen, auf höchster Stufe. Wenn man hat, die Grillfunktion anstellen.

Die Paprika in Mundgerechte Stücke schneiden, lieber etwas größer als zu klein. Die Pilze halbieren oder vierteln, schrumpfen relativ stark ein. Die Zucchini längs vierteln und in etwas größere würfel schneiden, 1,5cm bis 2,5cm. Den Knoblauch schälen und jede Zehe vierteln. Das Gemüse mit dem Knoblauch auf ein Backblech geben. Ordentlich Salz über das Gemüse geben, Olivenöl grob über das Gemüse geben. Mit einem Pfannenschieber vermengen.

Sobald der Backofen auf Temperatur ist, das Backblech in den Ofen schieben. Jetzt nicht weggehen, sondern das Gemüse beobachten. Wenn es anfängt etwas braun zu werden, ist es höchste Zeit es aus dem Backofen zu holen.

In der Zwischenzeit das restliche Öl und die restlichen Kräuter in eine große Glasschüssel geben und gut vermengen.

Sobald das Gemüse fertig ist, muss der komplette Inhalt des Backblechs in die Glasschüssel gegeben werden. Gut umrühren. Das Gemüse sollte komplett mit Öl bedeckt sein.

Dieses Antipasti Rezept kann man ohne Probleme einen Tag vorher zubereiten. Man sollte die Glasschale nur zum ziehen kalt stellen.

Antipasti schön anrichte

Die Zubereitung ist bei diesem Antipasti Rezept total easy. Einfach mit einem Schaumlöffel o.ä. die gewünschte Menge von Antipasti aus der Schüssel holen und sie entweder auf einem schönen Teller oder einer hübschen Schale anrichten. Ein paar Blätter Basilikum als Deko schaden nicht :o)

Dazu passt super ein Korb mit frischem Baguette.