Einfache Dips für Gemüse

Leckere Dips für Gemüse

Jeder, der Dips mag, hat auch schonmal das ein oder andere Gemüse gedippt. Ist ja auch nichts verwerfliches 🙂 Die Auswahl an Gemüsesorten, die sich zum Dippen eignen ist recht groß, dazu habe ich eine kleine Liste weiter unten aufgeführt. Hier geht es jetzt in erster Linie um die Dips, die sich für Gemüse am besten eignen. Bei Pommes ist Mayo als „Dip“ prima, Ketschup auch – bei Möhrchen muss man allerdings mir anderen Geschützen auffahren, wenn man die Gäste nicht vergraulen möchte :o)

Welches Gemüse kann man dippen

Dips für Gemüse – da braucht man erstmal geeignete Gemüsesorten, würde ich behaupten. Ich habe hier schonmal einiges aufgelistet, was man dippen kann. Dort finden sich auch einige Gemüse, die sich zum dippen eignen.

Was bei dem Gemüse, das gedippt werden soll wichtig ist, ist das es relativ „stabil“ ist – also nicht abknickt oder gar abbricht, wenn man es schwungvoll in den Dip haut. Das ist wichtig, denn niemand mag Reste vom gedippten im Dip oder, wenn das Gemüse abgeknickt ist, den Rest vom Dip auf der Hand. Besonders bei Knoblauchdips nervt das 😀

Nun aber zur Bestenliste der dipbaren Gemüsesorten:

  1. Möhrchen
  2. Gurke
  3. Paprika
  4. Stangensellerie
  5. Kolrabi
  6. Champignons, mit Piksern ausstatten
  7. Zucchini, lieber die etwas jüngeren nehmen
  8. Spargel, grüner Spargel geht genauso gut wie weisser Spargel
  9. Kartoffeln, festkochende Variante gekocht und in streifen geschnitten
  10. Rettich
  11. Chicoree
  12. Blumenkohlröschen, bissfest gekocht und evtl. mit Pikser ausgestattet
  13. Brokkol, bissfest gekocht und evtl. mit Pikser ausgestattet
  14. Lauchzwiebeln
  15. Fenchel

Warum extra Dips für Gemüse wichtig sind

Man könnte ja meinen, dass man für Gemüse einfach jeden Dip benutzen kann. Kann man auch. Wir leben ja in einem freien Land (meistens). Was dann aber passiert: der ungeschulte Gastgeber stellt Mayo zu den Gurkensticks. Mjam, das wird sicher der Knaller auf jedem Buffet. Ok, es gibt immer einen Irren, der dann besoffen alles, aber auch wirklich ALLES auffuttert. Ansonsten macht Mayo zu Gurken aber nicht viel her. Das liegt an verschiedenen Dingen. Zum Beispiel ist die Konsistenz von Mayo nicht so besonders gut geeignet, um Gemüse darin zu dippen. Mayo hat die Eigenschaft, nicht gut an Gemüse zu haften. Daher muss man entweder den Gemüsestick wie einen Löffel benutzen und einen dicken Batzen Mayo in den Mund schaufeln, oder senkrecht dippen und mit einem kümmerlichen Klecks Mayo am Gemüsestick vorlieb nehmen. Das ist beides nicht besonders knorke.

Wir brauchen also Dips, die ordentlich an Gemüse halten und den Eigengeschmack des Gemüses nicht zu sehr überdecken. Sonst könnten wir die Dips ja auch gleich löffeln.

Diese Dips eignen sich herforragend für Gemüse

Zum Glück gibt es eine Menge DIps, die sich ganz hervorragend für das Dippen mit Gemüsesticks eignen. Ich habe meine Lieblingsdips hier aufgeführt:

Thunfischdip: Mit Mayo, Yoghurt und Thunfisch

Mango Dip: mit Mayo und Yoghurt

Quark Yoghurt Zwiebel Dip:Mit Zwiebelsuppe, Quark und Yoghurt

Easy Asia Dip: Mit Crème fraîche und Yoghurt

Chili Frischkäse Dip: Mit Frischkäse und Chiliflocken

Feta Dip:  Mit Feta und Quark

Schafskäse Tomatencrem: Mit Schafskäse, Quark und getrockneten Tomaten

Frischkäse Tomaten Dip mit Pinienkernen: Mit Frichkäse, getrockneten Tomaten und gerösteten Pinienkernen

Lachs Dip: Mit Schmand, Yoghurt und Räucherlachs

Merrettisch Dip:Mit Merrettich und Schmand

Dips für Gemüse anrichten

Zum Anrichten nimmt man einfach eine hübsche und ausreichend große Schüssel (oder eben Schüsselchen). Schön ist es, wenn der Rand sauber bleibt, notfalls mit einem Küchenkrepp nachhelfen, wenns beim Umfüllen von der Rührschüssel in die Servierschüssel gekleckert hat. Als Deko einfach etwas frische Petersilie hacken und auf den fertigen Dip streuen, Schnittlauch und Basilikum eignen sich ebenfalls als Deko für alle hier vorgestellten Dips.

Das Gemüse für die Dips richtig vorbereiten

Nun haben wir die Dips für Gemüse, jetzt brauchen wir noch etwas zum dippen: das Gemüse natürlich. Eigentlich sollte es auf der Hand liegen, wie man das Gemüse vorbereiten muss. Als erstes steht gründliches Waschen an, unter lauwarmen Wasser. Wie es dann weiter geht, kommt auf die Gemüsesorte an. Möhrchen müssen geschält werden, Paprika von ihrem Kerngehäuse befreit werden. Wichtig ist unterm Strich, dass ca 0,5cm bis 1cm dicke, längliche Gemüstesticks zurechtgeschnitten werden.

Die Gemüsesticks kann man am besten in einem flachen Glas anrichten. Dann kann sich jeder einfach bedienen. Champignons können geviertelt werden, wenn sie zu groß sind. In Sticks schneiden funktioniert hier nicht so gut 😉

Fleischsalat selber machen – mit Mayo und Yoghurt

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Fleischsalat selber machen ist garnicht schwer

Fleischsalat selbstgemacht, das wär doch mal was. Die Varianten, die es beim Discounter gibt schmecken meist nicht so gut wie die vom Metzger. Beim gekauften wie auch beim selbstgemachten Fleischsalat gehen die Geschmäcker allerdings krass auseinander. Einer mag den Salat eher mit Gurken, der Andere empfindet Gurken im selbstgemachten Fleischsalat als eine Frechheit. Aber auch die Qualitätsunterschiede sind beim Fleischsalat richtig groß. Wenn das Fleisch nicht gut ist oder die benutzte Mayo, dann schmeckt der ganze Fleischsalat nicht ordentlich. Auch eine starke Würzung hilft dann nicht mehr.

Also wollen wir heute mal einen Fleischsalat selber machen, ist garnicht so schwer 🙂

Zutaten für den selbst gemachten Fleischsalat

  • 300g Fleischwurst, z.B. die Geflügelwurst am Stück von Aldi
  • 100g Gewürzgurken, für den selbstgemachten Fleischsalat kann man auch ruhig die „scharfe“ Variante nehmen
  • 150g Mayonnaise, ich nehme die mit dem blauen Deckel (nicht das Glas!) von Aldi
  • 50g Yoghurt, natur
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Den Fleischsalat selber machen: die Zubereitung

Will man einen Fleischsalat selber machen, muss als erstes die Fleischwurst von ihrer Pelle befreit werden, Dann schneidet man die Fleischwurst in feine Streifen, die Streifen sollten nicht dicker als 3mm sein. Dazu erst dünne scheiben schneiden und die Scheiben dann „längs“ in Streifen schneiden. Die Länge der Streifen kann man variieren, ich mache sie ca. 2cm bis 3cm lang.

Dann muss man genauso mit den Gewürzgurken vorgehen. Die Gurken gründlich abtropfen lassen. Dann in feine Streifen schneiden. Gurkenstreifen und Fleischwurststreifen in eine ausreichend große Rührschüssel geben. Die Mayo und den Yoghurt dazugeben. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen und gut vermengen.

Man muss den selbstgemachten Fleischsalat recht sicher noch etwas abschmecken, hier lieber etwas mehr Pfeffer als Salz benutzen, da die Mayo meist schon recht salzig ist.

Den selbst gemachten Fleischsalat anrichten

Hat man den Fleischsalat selber gemacht und kann das Ergebnis in der Rührschüssel begutachten, muss man den selbstgemachten Fleischsalat nur noch hübsch anrichten. Hierfür kann man den Salat einfach in eine schöne Schüssel füllen und mit etwas frischer Petersilie garnieren. Hällt sich ohne Probleme zwei Tage im Kühlschrank. Abdecken sollte man den Fleischsalat mit Klarsichtfolie oder Alufolie, damit Oberfläche nicht antrocknet.

Hüttenkäse Dip mit grünen Oliven

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Hüttenkäse Dip mit Oliven – ein einfaches Rezept

Heute stelle ich ein weiteres einfaches Rezept für einen Dip aus Hüttenkäse vor: Hüttenkäse Dip mit grünen Oliven. Wenn man mag, kann man auch schwarze Oliven nehmen. Bei schwarzen Oliven für diesen Hüttenkäse Dip sollte man aber wissen, dass die Oliven etwas auf den weissen Käse abfärben, das gibt dem Dip eine etwas seltsame Farbe. Schmecken tuts aber mit grünen Oliven genauso gut wie mit schwarzen – also nehmen, was man selbst (oder die Gäste) lieber mögen.

Einen weiteren Dip mit Hüttenkäse habe ich hier vorgestellt: Hüttenkäse Dip mit Harissa, der ist etwas orientalisch angebaucht. Noch einen Hüttenkäse Dip habe ich hier beschrieben: Hüttenkäse Dip mit Knoblauch, das ist praktisch der „Standard-Hüttenkse-Dip“

Zutaten für den Hüttenkäse Dip

  • 1 Schale Hüttenkäse
  • 10 Oliven, grün oder schwarz (mit oder ohne Stein)
  • 50g Yoghurt
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Chiliflocken

Den Dip mit Hüttenkäse zubereiten

Für die Zubereitung des Hüttenkäse Dips muss als erstes der Hüttenkäse in eine Rührschüssel gegeben werden. Dann die Steine aus den Oliven entfernen, wenn man denn Oliven mit Steinen gekauft hat. Die Oliven fein hacken und unter den Hüttenkäse rühren. Die Knoblauchzehe von der Schale befreien und durch eine Knoblauchpresse drücken und mit in die Rührschüssel geben. Den Yoghurt ebenfalls mit in die Rührschüssel zu dem Hüttenkäse geben.

Jetzt das Olivenöl, etwas Salz, etwas Pfeffer und eine Prise Chiliflocken dazugeben und alles gründlich vermengen.

Anrichtend es Dips

Zum Anrichten kann man den Hüttenkäse Dip einfach in eine schöne Schale füllen. Als Deko eignen sich gehackte petersilie, gehackter Schnittlauch und eine kleine Prise Chiliflocken. Einfach über den Dip streuen.

Hüttenkäse Dip mit Harissa – Das orientalische Dipwunder

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Hüttenkäse mit Harissa

Heute gibt es mal wieder etwas neues aus der Dip-Ecke: Einen leckeren Dip aus Hüttenkäse, der mit einer scharfen Note aufgepeppt wird. Zum Thema Hüttenkäse habe ich schon einiges an Dips rausgehauen, zum Beispiel diesen Party-Dip: Hüttenkäse mit Knöblauch. Heute gibt es aber mal etwas echt Besonderes, dieses Dip-Rezept habe ich mehr zufällig als absichtlich entdeckt. Es ist super einfach, macht geschmacklich aber eine Menge her.

Als Hüttenkäse verwende ich den ganz normalen Hüttenkäse vn Aldi oder Lidl. Hier kann man aber nehmen, was man möchte – hauptsache er schmeckt 🙂

Harissa sollte man als Paste besorgen, die hat eine Konsistenz die der on Tomatenmark sehr ähnlich ist. Harissa ist übrigens eine recht scharfe Gewürzpaste die aus dem Norden Afrikas stammt, heute ist sie aber in der ganzen Welt bekannt. Gibts z.B. bei Amazon (Harissa bei Amazon). Charakteristisch für Harissa ist, dass sie diesen unverwechselbaren arabischen Geschmack besitzt.

Der Dip besteht lediglich aus zwei Zutaten, die man eh fast immer im Haus hat. Ok, Harissa hat man vielleicht nicht immer da, sollte man aber :o)

Die Zutaten für den Hüttenkäse-Dip

  • 1 Schale Hüttenkäse, ca. 200g
  • 1 TL Harissa

Hüttenkäse-Harissa-Dip zubereiten

Die Zubereitung des Hüttenkäsedips mit Harissa ist denkbar einfach: Den Hüttenkäse in eine kleine Rührschüssel geben und mit der Harissapaste vermengen. Fertig. Das ist jawohl das einfachste  Dip-Rezept ever 😀

Anrichten des Dips

Zum Anrichten des Hüttenkäsedips einfach die fertige Mischung aus Hüttenkäse und Harissa in eine „frische“ Schale geben. Ein paar Chiliflocken machen sich gut als Deko.

Einfaches Fingerfood: Tortillawraps mit Frischkäse und Gemüse

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Simples Fingerfood aus Tortillas mit Frischkäse und Gemüse

Besonders für Männer ist Fingerfood, das schnell gemacht ist der Knaller zum selbermachen. Nicht das wir Männer nicht kochen könnten, aber manchmal muss es eben schnell gehen. Die Frisur will ja auch noch etwas hergerichtet werden.

Diese Fingerfood Variante aus Tortillas mit Frischkäse und Gemüse ist eine einfache, schnelle aber sehr leckere Geschichte. Man kann sie gut vorbereiten und im Kühlschrank easy einen halben Tag lang lagern. Frisch gemacht schmecken die Tortilla-Röllchen natürlich besser – ist ja klar.

Zutaten für die Fingerfood-Tortillas

  • 5 Tortillas, ruhig die etwas größeren nehmen
  • 1 Becher Frischkäse, z.B. Buko – mit Kräutern geht auch
  • 1/4 Eisbergsalat
  • 50g Rucola
  • 10 getrocknete Tomaten
  • 1/2 rote Paprika
  • 75g Käse, hier ruhig einen etwas pikaneren Käse nehmen – z.B. Bergkäse
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Die einfachen Tortilla-Röllchen zubereiten

Als erstes müssen Eisbergsalat und Rucola geschnitten werden. Der Eisbergsalat muss etwas feiner als der Rucola geschnitten werden. Die getrockneten Tomaten müssen ebenfalls kein geschnitten werden. Die Tomaten dürfen ruhig ebenfalls recht fein geschnitten werden.

Jetzt die Paprika fein hacken, das darf ruhig sehr feine Stücke ergeben. Den Käse reiben.

Nun eine Tortilla ausrollen und mit ein oder zwei Esslöffeln Frischkäse bestreichen. Dabei sollte der Rand etwa einen Zentimeter „unbestrichen“ bleiben. Dann die weiteren Zutaten mit einem Esslöffel auf der Tortilla verteilen. Dabei nach Gefühl vorgehen, zu dick darf die Schicht für die Fingerfood Röllchen allerdings nicht werden.

Mit etwas Salz und Pfeffer würzen.

Als letztes müss die Tortilla aufgerollt werden. Dabei muss „fest“ bzw. „eng“ aufgerollt werden. Dann die Enden abschneiden, dabei etwa 1 Zentimeter abschneiden. Dann die Restliche Tortillarolle in ca. zwei Zentimeter breite Stücke schneiden. Damit die Tortilla-Röllchen nicht auseinander fallen, einfach mit einem Pikser fixieren.

Die Tortilla-Röllchen anrichten

Zum anrichten der Fingerfood Tortilla-Röllchen die aufgepiksten Röllchen einfach auf einem schönnen Teller verteilen. Am schönsten sieht es aus, wenn man die Tortilla-Röllchen „aufrecht“ aufstellt, dann kommt die Füllung gut zur Geltung.

Schinkenröllchen mit Meerrettich

Einfache Schickenröllchen mit Meerrettich

Schinkenröllchen passen zu verschiedenen Anlässen. Auf dem Buffet machen sich die kleinen Leckerbisssen genauso gut wie auf einem gemischten Fingerfoodteller.

Das Rezept für die Schinkenröllchen mit Meerrettich habe ich eben gefreestyled, weil ich Hunger auf etwas herzhaftes hatte – Diese Schinkenröllchenvariante ist praktisch ein Zufallsprodukt 😀

Bei dem Schinken sollte man einen nehmen, der auch gut schmeckt. Sonst versaut man sich leider das ganze Gericht. Ich habe es mit einem von Aldi Nord probiert, der schmeckt ganz ordentlich. Man könnte auch einen anderen Kochschinken nehmen, hauptsache nicht zu billig.

Zutaten für die Schinkenröllche

  •  Hinterschinken in Scheiben, z.B. „Casa Morando Prosciutto Cotto“ von Aldi Nord
  • 1 TL Meerrettich pro Schinkenscheibe, z.B. Sahnemeerrettich aus dem Glas

Zubereitung

Die Zubereitung der Schinkenröllchen könnte unkomplizierter nicht sein: Einfach die Schinkenscheiben auf ein Brettchen legen, mit einem TL Meerrettich bestreichen und aufrollen. Jetzt die lange Rolle in kleine Schinkenröllchen schneiden, die sollten etwa 2 bis 3 Zentimeter lang sein. Mit einem Pikser fixieren, damit sie sich nicht von alleine abrollen. Das ist doch easy 😀

Wenn man mag, kann man auch mehr Meerrettich pro Scheibe nehmen, dann wirds etwas schärfer. Auch frische gehackte Kräuter machen sich als kleiner Geschmackskick sehr gut. Einfach ausprobieren.

Anrichten

Zum Anrichten die kleinen Schinkenröllchen einfach auf einem schicken Teller drappieren. Etwas frische gehackte Petersilie als Deko darüber streuen.

Knusprige Blätterteigstangen mit Parmesan und Sesam

Leckere Blätterteigstangen mit Parmesan und Sesam

In diesem Rezept stelle ich euch eins meiner Lieblingsrezepten vor: Blätterteigstangen mit Parmesan und Sesam. Die kleinen Leckerhappen passen prima aufs Buffet oder als Knabberei wenn Freunde zu besuch sind. Genau wie die Blätterteigröllchen sind die Blätterteigstangen einfach zuzubereiten.

Zutaten für die Blätterteigstangen

  • 4 Scheiben Blätterteig, TK
  • 8 EL geriebener Parmesan
  • 4 EL heller Sesam
  • 1 Ei

Die Blätterteigstangen zubereiten

Für das Backen der Blätterteigstangen mit Parmesan muss der Backofen auf 180° vorgeheizt werden.

Für das Zubereiten der Blätterteigstangen mit Parmesan müssen als erstes die Blätterteigscheiben etwas antauen. Die angetauten Blätterteigscheiben auf einem backblech auslegen und in 1,5cm breite Streifen schneiden und die Streifen etwas auseinander ziehen. Beim Backen gehen der Blätterteig auf, vergrößert daher sein Volumen und braucht etwas Platz zu den Seiten.

Das Ei aufschlagen und das Eigelb mit der Hälfte des Eiweisses verquirlen. Mit einem Lebensmittelpinsel die Blätterteigstreifen mit dem verquirlten Ei bestreichen, das Ei lieber etwas dünner auftragen.

Den Parmesan auf den Blätterteigstreifen gleichmäßig verteilen.

Wenn man möchte, kann man die Streifen längs verdrehen. Dafür einfach die beiden Enden hochheben und jeweils um eine Umdrehung in gegengesätzter Richtung verdrehen. Man kann die Blätterteigstreifen aber auch einfach „gerade“ auf dem Backblech liegen lassen.

Nun noch den Sesam auf die Streifen streuen, möglichst gut verteilen.

Nun können die Blätterteigstangen für 10 bis 13 Minuten in den Backofen, dort transformieren sie sich in leckere Blätterteigstangen 🙂

Blätterteigstangen anrichten

Fürs Anrichten können die Blätterteigstangen einfach auf einen länglichen Servierteller gelegt werden. Wahlweise kann man sie auch in einem hohen Gefäß aufstellen.

Blätterteigröllchen mit Parmesan und Basilikum

Leckere Blätterteigröllchen mit Parmesan und frischem Basilikum

Blätterteigröllchen gib es in ca. tausend verschiedenen Varianten. Das tolle an den Blätterteigröllchen ist, dass sie super einfach zuzubereiten sind. Zudem sind die meisten Rezepte schnell gemacht. Die Variante von Blätterteigröllchen mit Parmesan gehört genau zu dieser Kategorie: schnell, einfach und lecker.

Der frische Basilikum gibt den Blätterteigrollen einen besonderen Pfiff.

Zutaten für die Röllchen

  • 4 Scheiben Blätterteig aus der Tiefkühlung
  • 8 EL geriebener Parmesan, ein anderer Hartkäse tuts auch
  • 1/2 Bund frischer Basilikum, TK geht auch
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Chiliflocken

Blätterteigröllchen zubereiten

Den Blätterteig auf eine saubere Unterlage legen, am besten eignet sich ein Brettchen auf dem man die Rollen später schneiden kann. Die Blätterteigscheiben müssen angetaut sein, sie sollten sich daher „rollen“ lassen.

Auf jede Scheibe zwei Esslöffel Parmesan geben und verteilen. Etwas andrücken. Den Basilikum hacken und gleichmäßig auf den Blätterteigscheiben verteilen. Auch etwas andrücken. Nun eine kräftige Prise Pfeffer und Chiliflocken darüber geben.

Nun jede Scheibe aufrollen. Dabei ruhig so „fest“ aufrollen, dass keine Luft mehr zwischen den Scheibenwänden ist.

Die Kante nach unten auf das Brettchen drehen und mit einem scharfen Messer etwa 2cm breite Scheiben von der aufgerollten Blätterteigscheibe schneiden.

Die kleinen Blätterteigröllchen flach auf ein Backblech legen. Das Backblech sollte mit Backpapier ausgelegt sein, sonst gibts eine riesen Sauerei 😉

Bei etwa 180° ca. 15 Minuten backen, man sollte lieber dabei bleiben und schauen, wann die Blätterteigröllchen Farbe nehmen, sie dürfen nicht all zu dunkel werden. Knusprig sollen sie allerdings schon werden

Anrichten

Zum Anrichte kann man die Blätterteigröllchen auf einem mit einer Servierte ausgelegtem Tellerchen drappieren. Als Deko eignen sich frische Basikilumblätter. Man kann die Blätterteigröllchen auch prima kalt essen.

Grünes Erbsen-Hummus selbst gemacht

Grünes Erbsen-Hummus selber machen

Grünes Erbsen-Hummus kann man ganz einfach selber machen. Man braucht dazu eigentlich nur Erbsen und einige Kräuter und Gewürze die vermutlich jeder, der gern kocht zuhause hat.

Grünes Erbsen-Hummus ist eine orientalische Spezialität. Hummus besteht eigentlich aus Kichererbsen, die Variante „Erbsen-Hummus“ wandelt das Rezept mit Kichererbsen etwas ab, schmeckt aber mindestens genauso gut wie die „normale“ Hummus Variante.

Hummus ist eine Vorspeise (Mezze), die zum Beispiel zu Fladenbrot gereicht wird. Im Grunde eine Art Paste, in die man prima alle möglichen Sorten von Brot dippen kann.

Zutaten für das Erbsen-Hummus

  • 300g TK Erbsen, frische gehen natürlich auch
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL TK Petersilie, frische Petersilie geht auch
  • 3 EL Zitronensaft
  • 1 EL Tahin
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 Messerspitze Cayennepfeffer
  • 1 Prise Chiliflocken
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Olivenöl, nativ extra

Das Erbsen-Hummus zubereiten

Für das Erbsen-Hummus müssen als erstes die Erbsen gekocht werden, bis sie schön weich werden. Erbsen dann in ein feines Sieb abgießen und mit einem Pürierstab pürieren. Den Knoblauch von der Schale entfernen und durch eine Knoblauchpresse drücken. Das Knoblauchmus zu den Erbsen geben.

Die Petersilie fein hacken und mit dem Erbsenmus geben. Zitronensaft, Tahin und den Kreuzkümmen ebenfalls zu dem Erbsenmus geben. Alles gut vermengen und mit Salz, Cayennepeffer und Chiliflocken abschmecken und etwas durchziehen lassen.

Anrichten des selbstgemachten Erbsen-Hummus

Den fertigen Erbsen-Hummus in eine Schale füllen und als Deko etwas frische Petersilie darüber streuen.

 

Parmesan-Dip selber machen

Leckeres Rezept für selbstgemachten Parmesan-Dip

Dieser fantastische Parmesan-Dip darf auf keiner Sommerparty fehlen. Im Winter natürlich auch nicht. Das Rezept für den Parmesan-Dip ist relativ easy, sollte also niemanden vor große Probleme stellen.

Verfeinern kann man den Parmesan-Dip mit einem guten Olivenöl. Hier nimmt man am besten ein leichtes Olivenöl. Daher eins das im Geschmack nicht so kräftig ist. Von Bertolli gibt es das Gentile. Im Test von Stiftung Warentest hat es nicht so gut abgeschnitten (2,7), mir schmeckt es trotzdem. Also einfach mal probieren

Den Parmesan kann man bei Aldi oder Lidl kaufen, wobei das dann der „Cucina Parmigiano Reggiano“  ist. Ob der Parmesan vom Feinkostladen oder von Aldi kommt kann der Normalo-Koch eh nicht unterscheiden ;D

Zutaten für den Parmesan-Dip

  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Sardellenfilets (aus der Dose oder aus dem Glas)
  • 3 EL Kapern
  • 1/2 Bund Petersilie oder ein halbe Packung TK Petersilie
  • 1/2 Bund Schnittlauch oder 1/2 Packung TK Schnittlauch
  • Schalenabrieb einer Zitrone, bio!
  • 1EL Zitronensaft, von der abgeriebenen Zitrone versteht sich
  • 60g Parmesan
  • 10EL Mayonnaise
  • 1 Becher Saure Sahne
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Chiliflocken

Den Parmesan-Dip zubereiten

Als erstes müssen die Mayonnaise , die saure Sahne und der Zitronensaft in einer Schüssel verrührt werden.

Dann die Sardellenfilets mit einem scharfen Messer fein hacken. Den Knoblauch schälen und duch eine Knoblauchpresse drücken. Knoblauch und Sardellenhack im die Mayonnaisenmischung geben.

Die Kabern grob hacken, zusammen mit dem Zitronenschalenabrieb in die Schüssel geben. Petersilie und Schnittlauch ebenfalls in die Schüssel geben. Etwas Schnittlauch für die Deko aufheben. Dann alles gut vermengen und mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken Abschmecken.

DParmesan-Dip anrichten

Zum Anrichten kann man den Parmesan-Dip einfach ein eine schöne Schüssel geben. Frischer Schnittlauch in mittel lange Stücke geschnitten macht sich prima als Deko. Aber auch fein gehackter Schnittlauch sieht prima aus, wenn man ihn über den Dip streut.