Lachstaler mit Frischkäse

Lachstaler mit Frischkäse gehen morgens und abends

♥ Morgens zum Brunch, abends auf dem Buffet – easy oder 🙂 Lachstaler mit Frischkäse sind eine gute Abwechselung für Leute, die nicht so gerne Fleisch essen. Soll es ja bekanntlich auch geben. Letztens standen zwei davon an meinem langen Buffettisch und betrachteten etwas miesepeterig die ganzen leckeren Fleischgerichte. Die beiden sind erst seit neustem Vegetarier, konnte ja keiner ahnen, dass sich so jemand zu mir verirrt ^^

Um das nächste Mal nicht wieder als schlechter Gastgeber betitel zu werden, sorge ich vor. Das Lachstaler Rezept mit Frischkäse ist einfach zuzubereiten und macht trotzdem was her. Und schmecken tuts auch.

Zutaten für die Lachstaler mit Frischkäse

  • 250g Frischkäse, z.b. Buko
  • 1/2 Becher Crème fraîche
  • 3 EL Kräuter, frisch oder TK
  • 1 Packung Lachs, z.B. den von Aldi
  • 1 Packung Cracker, z.B. Ritz
  • 1 Prise Pfeffer

Die Lackstaler zubereiten

Die Zubereitung der Lachstaler mit Frischkäse ist denkbar einfach. Frischkäse und Crème fraîche in eine Rührschüssel geben. Wenn die Kräuter frisch sind, fein hacken. Wenn sie TK sind, braucht man sie nicht hacken. Kräuter zu dem Frischkäse geben. Beides gut vermengen. Wenn das Gemisch zu fest ist, kann man etwas mehr Crème fraîche oder Schmand dazu geben. Mit einer Prise Pfeffer würzen.

Einige Cracker aus der Packung nehmen, auf jeden Cracker einen Teelöffel Frischkäsemischung geben. Den Frischkäse etwas auf dem Cracker verteilen und andrücken. So viele Cracker mit Frischkäse bestreichen, bis der Frischkäse aufgebraucht ist. Die Menge sollte für ca. 30 bis 40 Cracker reichen. Kommt darauf an, wir großzügig man mit dem Frischkäse umgeht.

Für jeden Cracker ein kleines Stück Lachs von den einzelnen Lachsstücken abschneiden. Die Lachsstücke sollten einen Durchmesser von 1cm bis 2cm haben. Die kleinen Lachsstücke auf die Cracker legen, pro Cracker ein Stück.

Lackstaler anrichten

Die Lachstaler mit Frischkäse kann man schön auf einer Etagere oder einem Tablet anrichten. Wenn man etwas Deko mächte, kann man ein bisschen Petersilie oder andere Kräuter oben auf den Lachs legen.

Selbstgemachte Kräuterbutter

Selbstgemachte Kräuterbutter Rezept - Super einfach und super lecker!

Selbstgemachte Kräuterbutter geht super einfach

♥ Selbstgemachte Kräuterbutter ist ein Kinderspiel, und macht trotzdem ordentlich Eindruck bei den Gästen. Dabei ist es egal, ob man eine große Party veranstaltet oder einen gemütlichen Abend mit Freunden. Auf der großen Party macht sich selbstgemachte Kräuterbutter gut auf dem Buffet, praktisch als kleiner Snack zwichendurch – prima in Verbindung mit geschnitenem Baguette.

Beim gemütlichen Spieleabend mit Freunden macht sich selbstgemachte Kräuterbutter auch prima als Aufstrich für Baguette. Aber auch beim Grillen darf sie nicht fehlen. Dort kann man die selbstgemachte Kräuterbutter nicht nur mit Baguette futtern, auch zu Fleisch oder Gemüse passt sie perfekt. Steak wird zu einem wahren Genuss, wenn man ein paar Flocken Kräuterbutter darauf schmeltzen lässt.

Aber auch in Alufolie gewickeltes Gemüse bekommt einen besonders tollen Geschmackt durch ein paar Flocken Kräuterbutter.

Man kann natürlich fertige Kräuterbutter kaufen, die schmeckt aber meistens nur halb so lecker und hat – um ganz ehrlich zu sein – auch keinen Stil.

Und: Etwas Selbstgemachtes mitbringen, egal ob zum Grillabend und zum Spieleabend, darüber freuen sich die Gastgeber immer.

Meine Lieblingsrezepte sind die Paprikabutter und die Olivenbutter. Aber auch das „ganz normale“ Kräuterbutterrezept mit Knoblauch mag ich sehr gerne.

Grundzutaten für die selbstgemachte Kräuterbutter

Die Hauptzutat für selbstgemachte Kräuterbutter ist natürlich Butter. Die gibt es in verschiedenen Ausführungen. Mal aus Irland und mal aus Norddeutschland. Ich persönlich nehme ganz normale deutsche Markenbutter. Geschmacklich kann ich keinen wesentlichen Unterschied zwischen den verschiedenen Discounterprodukten ferststellen. Sehr teure Butter ist für die selbstgemachte Kräuterbutter nicht zu empfehlen. Durch die Kräuter, mit denen der Koch die Butter verfeinert geht der feine Geschmacksunterschied verloren, man schmeckt ihn dann einfach nicht mehr.

Zutatenliste für selbstgemachte Kräuterbutter

 

Basiszutaten

  • Butter
  • Salz
  • Pfeffer

Mögliche Zutaten:

  • Petersilie
  • Basilikum
  • Oliven
  • Paprika
  • Knoblauch
  • Olivenöl
  • Curry
  • Getrocknete Tomaten
  • Italienische Kräuter (TK)
  • Französische Kräuter (TK)
  • Gartenkrräuter (TK)
  • Chilli
  • Tabasco
  • Rosmarin
  • Thymian

Die Zutatenliste für die selbstgemachte Kräuterbutter kann ich um viele weitere Zutaten erweitern. Grundsätzlich gilt: Was schmeckt, darf in die Kräuterbutter. Auch wenn das Ergebnis dann unter Umständen keine Kräuterbutter mehr ist 🙂

Zubereiten der Kräuterbutter

Die Zubereitung ist wirklich einfach. Um selbstgemachte Kräuterbutter herzustellen, muss man die Butter zu erst auf eine geschmeidige Temperatur bringen. Im Klartext heisst das: Die Butter muss so weich sein, dass man sie mit einer Gabel leicht zerdrücken kann. Je kälter die Butter ist, umso schwerer wird es die Kräuter unter die Butter zu mischen. Zu warm darf die Butter jedoch auch nicht sein, sonst wird sie flüssig und muss für die Verarbeitung erst wieder etwas fester werden.

Wenn die Butter aus dem Kühlschrank kommt, kann man sie in der Mikrowelle aufwärmen. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten: Wenn sie zu lange in der Mikrowelle warm gemacht wird, kann es zu einer kleinen Butterexplusion kommen. Das ist nicht weiter gefährlich, versaut aber den gesamten Innenraum der Mikrowelle. Darüber hinaus wird Butter in der Mikrowelle extrem schnell flüssig, und flüssige Butter kann man nur sehr schlecht zu selbstgemachter Kräuterbutter verarbeiten.

Also gut aufpassen, wenn man die kalte Butter in der Mikro erwärmen will. Tipp: 10 bis 20 Sekunden reichen meistens schon, um die Butter für die selbstgemachte Kräuterbutter vorzubereiten.

Selbstgemachte Kräuterbutter anrichten

Beim Anrichten stellt sich natürlich die Frage, ob man passende Schälchen hat. Die sollten nicht zu tief sein, sonst bekommt man die Butter später schlecht raus. Zu flach ist auch nicht optimal, dann krümelt die Butter häufig über den Rand, wenn sie direkt aus dem Kühlschrank kommt und die gierigen Gäste anfangen Baguettestücke als messerersatz zu benutzen. Man muss halt schauen, was für Möglichkeiten das eigene Geschirr einem bietet.

Nicht vergessen sollte man die Deko. Schön ist es, wenn man die Kräuter, die in der selbstgemachten Kräuterbutter verarbeitet sind als Dekoelemente auf die fertige Kräuterbutter drappiert. Wenn es keine Kräuter sind, sondern z.B. Oliven oder Paprika, schneidet man diese Zutaten einfach in dnne Streifen oder leg sie, wie im Falle der Oliven, einfach als paar direkt auf die Kräuterbuttern.

Knoblauch Dip Rezept einfach und lecker

Einfaches Knoblauch Dip Rezept für Partys und Buffets

Ein einfaches Knoblauch Dip Rezept

♥ Knoblauch ist ja sowas wie eine Allzweckwaffe. In vielen verschiedenen Küchen der Welt findet man ihn. Bei uns mögen ihn viele Leute als Geschmacksrichtung bei Dips. Ob zum Grillen als Grillsauce oder beim Fussballschauen zum Dippen von Baguette – Ein Knoblauch Dip passt zu vielen verschiedenen Gelegenheiten.

Dementsprechend viele verschiedene Zubereitungsarten gibt es. Man kann ihn mit Mayonaise zubereiten. Das nennt sich dann Aioli. In Italien findet man Knoblauch nicht nur in Dips, sondern in vielen anderen Gerichten und Saucen. Als Dip wird er in Italien z.B. mit klein gehackten Tomaten verrührt und zu Brot serviert.

Das Knoblauch Dip Rezept, dass ich hier vorstelle, ist nicht so extravagant. Es basiert auf Yoghurt und schmeckt trotz seiner Einfachheit wirklich prima.

Die Zutaten für Knoblauch Dip Rezept

  • 500g Yoghurt, z.B. der große Naturyoghurt von Aldi
  • 6 Knoblauchzehen
  • 3 TL Olivenöl, nativ extra
  • 3 EL Petersilie, optional
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 1 Spritzer Zitronensaft, frisch oder Konzentrat

Für das Zerkleinern des Knoblauchs benötigt man eine Knoblauchpresse. Für das Anrichten des Knoblauch Dips braucht der Koch eine entsprechend große Schale.

Den Knoblauch Dip zubereiten

Die Zubereitung des Knoblauch Dips ist nach diesem Rezept total einfach. Zuerst muss der Yoghurt in eine Rührschüssel gegeben werden. Dann den Knoblauch durch die Knoblauchpresse drücken und zu dem Yoghurt geben. Das Olivenöl und ggf. die Petersilie dazugeben. Mit etwas Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen und einen Sprizer Zitrone hinzugeben. Nun muss der Koch den Dip gut umrühren. Zum Rühren eignet sich ein Rührbesen oder ein großer Löffel. Mit einer Gabel klappt das Umrühren des Knblauch Dips nicht so gut, da man den Yoghurt von den Innenwänden der Schale nicht gut verteilen kann.

Den Knoblauch Dip anrichten

Die Schale in der der Knoblauch Dip serviert werden soll, muss groß genug sein, um die 500g Yoghurt locker aufzunehmen. Nichts nervt mehr, als eine Schale die zu klein ist und dann bis zum Rand gefüllt werden muss. Da macht weder das Anrichten des Knoblauch Dips noch das Dippen Spass. Man kann auch zwei kleinere Schalen nehmen und die gesamte Menge auf beide Schälchen verteilen. Zum Garnieren kann man zwei oder drei Spitzen frischer Petersilie nehmen. Ein paar Halme Schnittlauch machen sich auch gut als Deko. Man kann die halme 3cm lang schneiden oder einfach in kurze Stückchen hacken und dann auf dem Dip verteilen.