Selbstgemachte Kräuterbutter

Selbstgemachte Kräuterbutter Rezept - Super einfach und super lecker!

Selbstgemachte Kräuterbutter geht super einfach

♥ Selbstgemachte Kräuterbutter ist ein Kinderspiel, und macht trotzdem ordentlich Eindruck bei den Gästen. Dabei ist es egal, ob man eine große Party veranstaltet oder einen gemütlichen Abend mit Freunden. Auf der großen Party macht sich selbstgemachte Kräuterbutter gut auf dem Buffet, praktisch als kleiner Snack zwichendurch – prima in Verbindung mit geschnitenem Baguette.

Beim gemütlichen Spieleabend mit Freunden macht sich selbstgemachte Kräuterbutter auch prima als Aufstrich für Baguette. Aber auch beim Grillen darf sie nicht fehlen. Dort kann man die selbstgemachte Kräuterbutter nicht nur mit Baguette futtern, auch zu Fleisch oder Gemüse passt sie perfekt. Steak wird zu einem wahren Genuss, wenn man ein paar Flocken Kräuterbutter darauf schmeltzen lässt.

Aber auch in Alufolie gewickeltes Gemüse bekommt einen besonders tollen Geschmackt durch ein paar Flocken Kräuterbutter.

Man kann natürlich fertige Kräuterbutter kaufen, die schmeckt aber meistens nur halb so lecker und hat – um ganz ehrlich zu sein – auch keinen Stil.

Und: Etwas Selbstgemachtes mitbringen, egal ob zum Grillabend und zum Spieleabend, darüber freuen sich die Gastgeber immer.

Meine Lieblingsrezepte sind die Paprikabutter und die Olivenbutter. Aber auch das „ganz normale“ Kräuterbutterrezept mit Knoblauch mag ich sehr gerne.

Grundzutaten für die selbstgemachte Kräuterbutter

Die Hauptzutat für selbstgemachte Kräuterbutter ist natürlich Butter. Die gibt es in verschiedenen Ausführungen. Mal aus Irland und mal aus Norddeutschland. Ich persönlich nehme ganz normale deutsche Markenbutter. Geschmacklich kann ich keinen wesentlichen Unterschied zwischen den verschiedenen Discounterprodukten ferststellen. Sehr teure Butter ist für die selbstgemachte Kräuterbutter nicht zu empfehlen. Durch die Kräuter, mit denen der Koch die Butter verfeinert geht der feine Geschmacksunterschied verloren, man schmeckt ihn dann einfach nicht mehr.

Zutatenliste für selbstgemachte Kräuterbutter

 

Basiszutaten

  • Butter
  • Salz
  • Pfeffer

Mögliche Zutaten:

  • Petersilie
  • Basilikum
  • Oliven
  • Paprika
  • Knoblauch
  • Olivenöl
  • Curry
  • Getrocknete Tomaten
  • Italienische Kräuter (TK)
  • Französische Kräuter (TK)
  • Gartenkrräuter (TK)
  • Chilli
  • Tabasco
  • Rosmarin
  • Thymian

Die Zutatenliste für die selbstgemachte Kräuterbutter kann ich um viele weitere Zutaten erweitern. Grundsätzlich gilt: Was schmeckt, darf in die Kräuterbutter. Auch wenn das Ergebnis dann unter Umständen keine Kräuterbutter mehr ist 🙂

Zubereiten der Kräuterbutter

Die Zubereitung ist wirklich einfach. Um selbstgemachte Kräuterbutter herzustellen, muss man die Butter zu erst auf eine geschmeidige Temperatur bringen. Im Klartext heisst das: Die Butter muss so weich sein, dass man sie mit einer Gabel leicht zerdrücken kann. Je kälter die Butter ist, umso schwerer wird es die Kräuter unter die Butter zu mischen. Zu warm darf die Butter jedoch auch nicht sein, sonst wird sie flüssig und muss für die Verarbeitung erst wieder etwas fester werden.

Wenn die Butter aus dem Kühlschrank kommt, kann man sie in der Mikrowelle aufwärmen. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten: Wenn sie zu lange in der Mikrowelle warm gemacht wird, kann es zu einer kleinen Butterexplusion kommen. Das ist nicht weiter gefährlich, versaut aber den gesamten Innenraum der Mikrowelle. Darüber hinaus wird Butter in der Mikrowelle extrem schnell flüssig, und flüssige Butter kann man nur sehr schlecht zu selbstgemachter Kräuterbutter verarbeiten.

Also gut aufpassen, wenn man die kalte Butter in der Mikro erwärmen will. Tipp: 10 bis 20 Sekunden reichen meistens schon, um die Butter für die selbstgemachte Kräuterbutter vorzubereiten.

Selbstgemachte Kräuterbutter anrichten

Beim Anrichten stellt sich natürlich die Frage, ob man passende Schälchen hat. Die sollten nicht zu tief sein, sonst bekommt man die Butter später schlecht raus. Zu flach ist auch nicht optimal, dann krümelt die Butter häufig über den Rand, wenn sie direkt aus dem Kühlschrank kommt und die gierigen Gäste anfangen Baguettestücke als messerersatz zu benutzen. Man muss halt schauen, was für Möglichkeiten das eigene Geschirr einem bietet.

Nicht vergessen sollte man die Deko. Schön ist es, wenn man die Kräuter, die in der selbstgemachten Kräuterbutter verarbeitet sind als Dekoelemente auf die fertige Kräuterbutter drappiert. Wenn es keine Kräuter sind, sondern z.B. Oliven oder Paprika, schneidet man diese Zutaten einfach in dnne Streifen oder leg sie, wie im Falle der Oliven, einfach als paar direkt auf die Kräuterbuttern.

Einfaches Thunfisch Dip Rezept mit Knoblauch

Einfaches Thunfisch Dip Rezept das immer gelingt

Super Thunfisch Dip Rezept das leicht zuzubereiten ist

♥ Der Thunfisch Dip nach diesem Rezept ist bei uns wirklich beliebt. Dieser Dip eignet sich prima um Baguette zu dippen. Man kann ihn auf dem Buffet anbieten oder auch zu einer Grillparty mitbringen. Das Geheimnis liegt in der Mayonnaise. Je besser die Mayonnaise schmeckt, umso besser wird auch der Thunfisch Dip. Da Geschmäcker verschieden sind, muss man die Mayonnaise nehmen, die man am liebsten mag. Ich bevorzuge die von Aldi (blauer Deckel). Ich kenne aber auch Leute, die Miracel Whip für diesen Dipp nehmen, schmeckt auch super.

Leider hällt sich der Thunfisch Dip nicht sehr lange. Wenn man ihn über nacht im Kühlschrank stehen lässt, kann man ihn am nächsten Tag noch mit gutem Gewissen essen. Durch den Sauerstoff bekommt er aber leider immer eine etwas gräuliche Farbe. Das sieht dann nicht mehr so lecker aus, wie es in Wirklichkeit ist.

Zutaten für den Thunfisch Dip

  • 1 Dose Thunfisch, in Öl oder eigenem Saft
  • 2 Knoblauchzehen
  • 8 EL Mayonnaise, von Aldi mit blauem Deckel
  • 4 EL Yoghurt, vollmilch
  • 1/2 Paprika, rot
  • 2 EL Kapern, oprional
  • 1/4 TL Chilliflocken
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • Ein paar frische Basilikumblätter, Petersilie oder Schnittlauch für die Deko

Zubereitung des Dips

Den Thunfisch öffnen und abtropfen lassen und in einen tiefen Teller geben. Auf einem Teller kann man den Thunfisch besser zerkleinern als in einer Schüssel. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken und zu dem Thunfisch geben.

Die Mayonnaise und den Yoghurt hinzu geben. Die Chilliflocken ebenfalls dazu geben. Mit einer Prise Salz und Pfeffer würzen. Den Thunfisch mit einer Gabel zerkleinern, bis es eine glatte Masse wird. Das bedarf etwas Mühe und dauert etwas.

Die Paprika in sehr feine Würfel schneiden und in die Masse geben. Wenn man mag, kann man jetzt die Kapern hinzu geben. Nun den Spritzer Zitronensaft dazu geben. Nochmal ordentlich durchrühren.

Den Dip Anrichten

Angerichtet wird der Dip in einer Schale. Als Deko kann man ein paar Basilikumblätter, Petersilie oder Schnittlauch auf den Dipp legen. Oder man schneidet ein paar dünne Streifen Paprika und legt sie in Fächerform auf den Dipp. Sieht beides sehr hübsch aus. Den Löffel nicht vergessen, sonst dippen die Gäste ihr Baguette direkt in den Dip und das sieht dann nach ein paar Minuten etwas desolat aus.

Knoblauch Dip Rezept einfach und lecker

Einfaches Knoblauch Dip Rezept für Partys und Buffets

Ein einfaches Knoblauch Dip Rezept

♥ Knoblauch ist ja sowas wie eine Allzweckwaffe. In vielen verschiedenen Küchen der Welt findet man ihn. Bei uns mögen ihn viele Leute als Geschmacksrichtung bei Dips. Ob zum Grillen als Grillsauce oder beim Fussballschauen zum Dippen von Baguette – Ein Knoblauch Dip passt zu vielen verschiedenen Gelegenheiten.

Dementsprechend viele verschiedene Zubereitungsarten gibt es. Man kann ihn mit Mayonaise zubereiten. Das nennt sich dann Aioli. In Italien findet man Knoblauch nicht nur in Dips, sondern in vielen anderen Gerichten und Saucen. Als Dip wird er in Italien z.B. mit klein gehackten Tomaten verrührt und zu Brot serviert.

Das Knoblauch Dip Rezept, dass ich hier vorstelle, ist nicht so extravagant. Es basiert auf Yoghurt und schmeckt trotz seiner Einfachheit wirklich prima.

Die Zutaten für Knoblauch Dip Rezept

  • 500g Yoghurt, z.B. der große Naturyoghurt von Aldi
  • 6 Knoblauchzehen
  • 3 TL Olivenöl, nativ extra
  • 3 EL Petersilie, optional
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 1 Spritzer Zitronensaft, frisch oder Konzentrat

Für das Zerkleinern des Knoblauchs benötigt man eine Knoblauchpresse. Für das Anrichten des Knoblauch Dips braucht der Koch eine entsprechend große Schale.

Den Knoblauch Dip zubereiten

Die Zubereitung des Knoblauch Dips ist nach diesem Rezept total einfach. Zuerst muss der Yoghurt in eine Rührschüssel gegeben werden. Dann den Knoblauch durch die Knoblauchpresse drücken und zu dem Yoghurt geben. Das Olivenöl und ggf. die Petersilie dazugeben. Mit etwas Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen und einen Sprizer Zitrone hinzugeben. Nun muss der Koch den Dip gut umrühren. Zum Rühren eignet sich ein Rührbesen oder ein großer Löffel. Mit einer Gabel klappt das Umrühren des Knblauch Dips nicht so gut, da man den Yoghurt von den Innenwänden der Schale nicht gut verteilen kann.

Den Knoblauch Dip anrichten

Die Schale in der der Knoblauch Dip serviert werden soll, muss groß genug sein, um die 500g Yoghurt locker aufzunehmen. Nichts nervt mehr, als eine Schale die zu klein ist und dann bis zum Rand gefüllt werden muss. Da macht weder das Anrichten des Knoblauch Dips noch das Dippen Spass. Man kann auch zwei kleinere Schalen nehmen und die gesamte Menge auf beide Schälchen verteilen. Zum Garnieren kann man zwei oder drei Spitzen frischer Petersilie nehmen. Ein paar Halme Schnittlauch machen sich auch gut als Deko. Man kann die halme 3cm lang schneiden oder einfach in kurze Stückchen hacken und dann auf dem Dip verteilen.