Einfache Dips für Gemüse

Leckere Dips für Gemüse

Jeder, der Dips mag, hat auch schonmal das ein oder andere Gemüse gedippt. Ist ja auch nichts verwerfliches 🙂 Die Auswahl an Gemüsesorten, die sich zum Dippen eignen ist recht groß, dazu habe ich eine kleine Liste weiter unten aufgeführt. Hier geht es jetzt in erster Linie um die Dips, die sich für Gemüse am besten eignen. Bei Pommes ist Mayo als „Dip“ prima, Ketschup auch – bei Möhrchen muss man allerdings mir anderen Geschützen auffahren, wenn man die Gäste nicht vergraulen möchte :o)

Welches Gemüse kann man dippen

Dips für Gemüse – da braucht man erstmal geeignete Gemüsesorten, würde ich behaupten. Ich habe hier schonmal einiges aufgelistet, was man dippen kann. Dort finden sich auch einige Gemüse, die sich zum dippen eignen.

Was bei dem Gemüse, das gedippt werden soll wichtig ist, ist das es relativ „stabil“ ist – also nicht abknickt oder gar abbricht, wenn man es schwungvoll in den Dip haut. Das ist wichtig, denn niemand mag Reste vom gedippten im Dip oder, wenn das Gemüse abgeknickt ist, den Rest vom Dip auf der Hand. Besonders bei Knoblauchdips nervt das 😀

Nun aber zur Bestenliste der dipbaren Gemüsesorten:

  1. Möhrchen
  2. Gurke
  3. Paprika
  4. Stangensellerie
  5. Kolrabi
  6. Champignons, mit Piksern ausstatten
  7. Zucchini, lieber die etwas jüngeren nehmen
  8. Spargel, grüner Spargel geht genauso gut wie weisser Spargel
  9. Kartoffeln, festkochende Variante gekocht und in streifen geschnitten
  10. Rettich
  11. Chicoree
  12. Blumenkohlröschen, bissfest gekocht und evtl. mit Pikser ausgestattet
  13. Brokkol, bissfest gekocht und evtl. mit Pikser ausgestattet
  14. Lauchzwiebeln
  15. Fenchel

Warum extra Dips für Gemüse wichtig sind

Man könnte ja meinen, dass man für Gemüse einfach jeden Dip benutzen kann. Kann man auch. Wir leben ja in einem freien Land (meistens). Was dann aber passiert: der ungeschulte Gastgeber stellt Mayo zu den Gurkensticks. Mjam, das wird sicher der Knaller auf jedem Buffet. Ok, es gibt immer einen Irren, der dann besoffen alles, aber auch wirklich ALLES auffuttert. Ansonsten macht Mayo zu Gurken aber nicht viel her. Das liegt an verschiedenen Dingen. Zum Beispiel ist die Konsistenz von Mayo nicht so besonders gut geeignet, um Gemüse darin zu dippen. Mayo hat die Eigenschaft, nicht gut an Gemüse zu haften. Daher muss man entweder den Gemüsestick wie einen Löffel benutzen und einen dicken Batzen Mayo in den Mund schaufeln, oder senkrecht dippen und mit einem kümmerlichen Klecks Mayo am Gemüsestick vorlieb nehmen. Das ist beides nicht besonders knorke.

Wir brauchen also Dips, die ordentlich an Gemüse halten und den Eigengeschmack des Gemüses nicht zu sehr überdecken. Sonst könnten wir die Dips ja auch gleich löffeln.

Diese Dips eignen sich herforragend für Gemüse

Zum Glück gibt es eine Menge DIps, die sich ganz hervorragend für das Dippen mit Gemüsesticks eignen. Ich habe meine Lieblingsdips hier aufgeführt:

Thunfischdip: Mit Mayo, Yoghurt und Thunfisch

Mango Dip: mit Mayo und Yoghurt

Quark Yoghurt Zwiebel Dip:Mit Zwiebelsuppe, Quark und Yoghurt

Easy Asia Dip: Mit Crème fraîche und Yoghurt

Chili Frischkäse Dip: Mit Frischkäse und Chiliflocken

Feta Dip:  Mit Feta und Quark

Schafskäse Tomatencrem: Mit Schafskäse, Quark und getrockneten Tomaten

Frischkäse Tomaten Dip mit Pinienkernen: Mit Frichkäse, getrockneten Tomaten und gerösteten Pinienkernen

Lachs Dip: Mit Schmand, Yoghurt und Räucherlachs

Merrettisch Dip:Mit Merrettich und Schmand

Dips für Gemüse anrichten

Zum Anrichten nimmt man einfach eine hübsche und ausreichend große Schüssel (oder eben Schüsselchen). Schön ist es, wenn der Rand sauber bleibt, notfalls mit einem Küchenkrepp nachhelfen, wenns beim Umfüllen von der Rührschüssel in die Servierschüssel gekleckert hat. Als Deko einfach etwas frische Petersilie hacken und auf den fertigen Dip streuen, Schnittlauch und Basilikum eignen sich ebenfalls als Deko für alle hier vorgestellten Dips.

Das Gemüse für die Dips richtig vorbereiten

Nun haben wir die Dips für Gemüse, jetzt brauchen wir noch etwas zum dippen: das Gemüse natürlich. Eigentlich sollte es auf der Hand liegen, wie man das Gemüse vorbereiten muss. Als erstes steht gründliches Waschen an, unter lauwarmen Wasser. Wie es dann weiter geht, kommt auf die Gemüsesorte an. Möhrchen müssen geschält werden, Paprika von ihrem Kerngehäuse befreit werden. Wichtig ist unterm Strich, dass ca 0,5cm bis 1cm dicke, längliche Gemüstesticks zurechtgeschnitten werden.

Die Gemüsesticks kann man am besten in einem flachen Glas anrichten. Dann kann sich jeder einfach bedienen. Champignons können geviertelt werden, wenn sie zu groß sind. In Sticks schneiden funktioniert hier nicht so gut 😉

Schonmal ordentlich gedippt?

Was dippt man in den Dipp?

♥ Ich habe schon einige leckere Dips vorgestellt, aber leider verschwiegen, was man eigentlich alles leckeres in diese Dips dippen kann. Das hole ich nun nach.

Ich starte mit den vegetarischen Möglichkeiten. Die Auswahl ist riesig, ob es Ost, Gemüse oder Gebäck werden soll, muss man anhand der Dips und der erwarteten Gäste entscheiden. Manche Gemüsesorten eigenen sich nicht so gut für bestimmte Dips. Aber auch einige Gebäcksorten muss man nicht unbedingt in jeden Dip tauchen.

Dippen mit Gemüse

Zum dippen kann man verschiedene Gemüsesorten benutzen. Der Klasiker sind sicher die Möhrchen. Aber es gibt noch einige andere, sehr leckere Möglichkeiten:

  • Möhrchen, roh in Streifen die etwa 0.5cm bis 1cm dick sind
  • Zucchini, roh in Streifen die etwa 0.5cm dick 1cm sind
  • Blumenkohl, kleine Röschen die vorher gekocht wurden
  • Radieschen, roh und ganz (halbiert geht auch)
  • Staudensellerie, roh in dünne Streifen geschnitten
  • Gurkenstreifen, roh in 1cm dicke Streifen geschnitten
  • Pellkartoffeln, gekocht – man kann kleine Kartoffen ganz lassen. Etwas größere Kartoffeln kann man vierteln oder halieren.
  • Chicoreeblätter, roh – am besten in Stücke schneiden, die etwas größer als „mundgerecht“ sind
  • Paprikastreifen, roh in etwa 1cm bis 2cm dicke Streifen geschnitten
  • Eissalat, roh in etwa 3cm breite Blätter geschnitten
  • Kohlrabi, in 2cm breite Streigen geschnitten

Hier findest Du mehr zum Thema Gemüse zum Dippen.

Auch mal Obst dippen

Besonders bei süßen Dips kann man auch mal Obst zum dippen benutzen. Hier sind die Möglichkeiten so vielfältig wie beim Gemüse:

  • Bananenstücke, ca. 2cm breit geschnitten
  • Apfenschnitze, mit der ohne Schale – etwa 2cm breit
  • Ananasstücke, Stücke die etwa 2cm bis 3cm groß sind
  • Birnenschnitze, ca. 2cm breit geschnitten

Dippen mit Gebäck

Es gibt unendlich viele verschiedene Gebäckarten, die sich zum Dippen eignen. Der Klassiker ist wohl das einfache Baguette. Aber es gibt noch viel mehr:

  • Grissinis
  • Pfannkuchen, süß oder herzhaft in streifen geschnitten und aufgerollt
  • Tortilla-Chips
  • Kartoffelchips, etwas dickere Sorten wie z.B. „Riffel-Chips“
  • Salzstangen, vorallem die mit Sesam und die dickeren Sorten eignen sich sehr gut
  • Fladenbrit, aufgebacken und in 3cm breite Streifen geschnitten
  • Brotchips

Fisch und Fleisch dippen

Auch Fisch und Fleisch eignen sich prima für manche Dips. Daei kommen meistens etwas pikantere Dips zum Einsatz.

  • Hühnerruststreifen, gegrillt oder gebraten: Die Streifen sollten nicht zu dick und auch nicht zu groß sein. Wenn das Stück Hühnerbrust noch gut auf einen Pikser passt, dann hat man die optimale Größe.
  • Schweinefleischwürfel oder Schweinefleischstreifen: Wie bei der Hühnerbrust sollten die Stücke nicht zu groß sein. Aber natürlich auch nicht zu klein. Es gilt die „Pikser-Regel“.
  • Rindfleischwürfel oder Rindfleischstreifen: Besonders lecker, wenn das Rindfleisch schön zahrt ist. Es gilt die „Pikser-Regel“
  • Hackfleisch: Am besten gemischt und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Allerdings muss das Hackfleisch angebraten werden. Wie die anderen Fleischsorten natürlich auch. Zum Anbraten kann man am besten kleine Kugeln formen, also kleine Mini-Frikadellen. Durchmesser etwa 2cm bis 3cm. (=> Pikser-Regel :o)
  • Bockwürstchen: Die Bockwürstchen in 2cm breite Stücke schneiden.
  • Schrimps: Git es gekocht oder roh im Tiefkühlregal. Um sie zu dippen, können sie am besten geraten sein, am besten mit gutem Olivenöl und etwas Knoblauch.
  • Fischstücke: Fisch ist etwas schwierig beim dippen. Er zerfällt schnell. Am besten schneidet man den Fisch in 2cm bis 3cm große Würfel, paniert die Würfel und frittiert sie danach. So bekommt der Fisch etwas mehr Halt.

 

Hüttenkäse Dip mit Knoblauch

Hüttenkäse Dip mit oder auch ohne Knoblauch

♥ Dieses Hüttenkäse Dip Rezept mit Knoblauch ist einfach und echt lecker. Besonders für Grillabende eignen sich Dips, die etwas frischer schmecken als Ketchup oder Knoblauch Dip aus der Flasche. Neben reinen Yoghurt Dips gehören auch Dips mit Hüttenkäse zu dieser Ktegorie. Selbstgemacht schmecken Dips wie dieser Hüttenkäse Dip wirklich toll. Man merkt einfach, dass keine Konservierungsstoffe verarbeitet sind und alle Zutaten frisch sind. Die Zubereitung ist nach diesem Rezept auch kein Problem.

Der Hüttenkäse Dip nach diesem Rezept ist toll um Fladenbrot oder Baguette darin zu dippen. Man kann ihn aber auh prim als Aufstrich benutzen.

Zutaten für den Hüttenkäse Dip

  • 1 Becher Hüttenkäse, z.B. von Aldi
  • 2 Knoblauchzehen, kann man weglassen
  • 2 EL Italienische Kräuter, TK oder frisch
  • 100g Yoghurtbecher, das entsprichtca. einem kleinen, halben Becher von Aldi
  • 3 TL Mayo
  • 1 TL Olivenöl, nativ extra
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer

Hüttenkäse Dip mit Knoblauch zubereiten

Für die Zubereitung braucht man eine ausreichend große Rührschüssel und eine Knoblauchpresse.

Den Knoblauch durch die Knoblauchpresse drücken und in die Rührschüssel geben. Wenn die italienischen Kräuter frisch sind, müssen sie fein gehackt werden.

Alle Zutaten zu dem Knoblauch in die Rührschüssel geben und mit einem Schneebesen oder einem Esslöffel gut vermengen. Etwas ziehen lassen vor dem Servieren. Wenn der Hüttenkäse Dip mit Knoblauch zu trocken ist, kann man etwas Yoghurt dazu geben. Nicht so gut ist es, wenn man versucht den Dip durch mehr Olivenöl etwas flüssiger zu machen. Dann wird er schnell sehr ölig und bekommt unter Umständen einen etwas bitteren Geschmack (vom Olivenöl).

Um den Geschmack etwas zu heben kann man einen Spritzer Zitrone und eine Prise Zucker hinzugeben.

Den Dip anrichten

Der Dip passt gut in eine etwas flachere Schüssel. Für die Deko eignen sich frische Kräuter. Petersilie sieht gut aus, ein paar basilikumblätter passen aber besser zu den italienischen Kräutern die in dem Hüttenkäse Dip mit Knoblauch verarbeitet sind.

Selbstgemachte mexikanische Party Salsa

mexikanische salsa selber machen

Mexikansiche Party Salsa selbst gemacht

♥ Unter Salsa verstehe ich an dieser Stelle eine Sauce bzw. einen Dip. Im Spanischen bedeutet das Wort Salsa halt eben auch „Sauce“. Es geht hier also nicht um den Tanz, obwohl der ja auch zu Partys passt.

Im allgemeinen versteht man unter Salsa eine Sauce oder Dip der geschmacklich eher mexakanisch angehaucht ist. Also dürfen die typichen Zutaten wie Chili und Pfeffer nicht fehlen.

Mexikanische Salaa Rezepte gibt es in grün und in rot. Die Farbe hängt davon ab, ob man Tomaten (rot) oder Tomatillos (grün) verwendet. Hier stelle ich euch eine rote Salsavariante vor, die wirklich einfach zuzubereiten ist und sich prima für Partys oder Grillfeste eignet.

Zutaten für die Salsa Sauce

  • 400g Tomaten
  • 2 Scharlotten
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Chilischote, Kerne entfernen und erst die Schärfe abchecken!
  • 4 TL Olivenöl, nativ extra
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1EL Limettensaft
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 2 TL Zucker
  • 1/2 TL Chiliflocken (weniger nehmen wenn man es nicht so scharf mag!)

Zubereiten der Party Salsa

Die Zubereitung der Party Salsa ist eigentlich ganz easy, sollte niemanden vor wahnsinnig große Hürden stellen.

Als erstes müssen die Tomaten von ihrer Haut befreit werden. Dazu Einen Topf mit Wasser zum kochen bringen und die Tomaten ca. 1 Minute darun kochen lassen. Die Tomaten dann unter kaltem Wasser abschrecken. Die Haut sollte sich jetzt einfach mit einem scharfen Messer einschneiden und abziehen lassen.

Die Tomaten klein hacken. In einer Pfanne den Zucker karamellisieren lassen und die Tomaten dazugeben. Etwas köcheln lassen. Die Scharlotten und die Zwiebel fein hacken. Die Chilischote ebenfalls fein hacken. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken und alle Zutaten mit den Tomaten in einer Rührschüssel vermengen.

Ein kleiner Tipp: Wenn man es nicht RICHTIG scharf mag, kann man sich in kleinen Schritten an den richtigen Schäfegrad herantasten, also nicht die Ganzen Chiliflocken, Cayennepfeffer und Chilistückchen auf einmal in die Salsa hauen 🙂

Salsa anrichten

Beim Servieren kommt es darauf an, ob man die Salsa auf einem Buffet stehen haben wird oder auf dem Tisch mit etwas weniger Leuten.

Für die erste Variante ergibt es Sinn, wenn man eine Schale für die Party Salsa wählt in die ein grßer Löffel passt. Mit dem können die Gäste sich die Salsa dann auf die eigenen Teller schaufeln.

Am Tisch mit ein paar freunden Dipps eh jeder direkt in die Salsa, da passt dann eine Schale bei der die Öffnung groß genug ist, so das man ohne sich die Finger am Rand schmutzig zu machen Tortillachips dippen kann.

Als Deko kann kan ein paar Scheiben Chilischote auf die Salsa legen, sieht schick aus!

Oliven Dip Rezept mit Hirtenkäse

Oliven Dip mit Hirtenkäse

♥ Oliven Dips gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Einige Dips bestehen zum größten Teil aus Olivenöl und eingelegten Oliven. Andere Varianten von Oliven Dips bestehen aus Oliven und Frischkäse. Ich stelle heute einen recht einfachen Dip vor, der aber wirklich super zu Baguette passt und beide Varianten vereint. Die Zutaten hat man größtenteils zuhause, sollte man jedenfalls :o)

Man kann den Oliven Dip etwas variieren. Wenn man beispielsweise keinen Knoblauch möchte, kann man ihn einfach weg lassen. Auch die Farbe der Oliven kann man seinem eigenen Geschmack anpassen. Mir schmeckt der Dip mit grünen Oliven besser. Aber auch mit schwarzen Oliven schmeckt dieser Oliven Aufstrich wirklich super.

Auch ob man für den Oliven Dip Oliven mit oder ohne Stein nimmt ist eigentlich egal, wenn man welche mit Stein nimmt, muss man ihn halt entfernen 🙂

Zutaten für den Oliven Dip

  • 1 Packung Hirtenkäse, z.B. von Aldi (ob aus Kuhmilch oder Schafsmilch ist egal. Einfach nehmen, was einem besser schmeckt)
  • 1/2 Glas schwarze Oliven , z.B. die „hohen“ Gläser von Aldi (250g)
  • 2 EL Frischkäse
  • 2 EL Parmesan
  • 1 EL Olivenöl, nativ Extra
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL italiensiche Kräuter, frisch oder TK

Die Mengen kann man etwas anpassen, es müssen z.B. nicht GENAU 2 EL Parmesan sein.

Den Oliven Dip zubereiten

Die Zubereitung des Oliven Dips könnte wohl einfacher nicht sein. Man muss nix kompliziertes machen. Die Zutaten für den Oliven Dip einfach in ein hohes Gefäß geben und mit einem Pürierstab zerkleinern. So lange pürieren, bis die Masse gut vermengt ist. Der Oliven Dip sollte nach dem Pürieren di Konsistenz von Frischkäse haben, vielleicht einen Tacken weicher. Wenn der Dip zu fest ist, einfach etwas mehr Olivenöl dazu geben. Mit Salz und etwas Pfeffer abschmecken. Aber vorsichtig sein, durch den Parmesan kommt schon etwas Salz an den Dip. Ein Hauch Zucker hebt den Geschmack noch zusätzlich.

Oliven Dip anrichten

Am schönsten finde ich es, wenn man den Oliven Dip in einer hübschen Schale oder einem Gläschen anrichtet. Am besten einen Teelöffel in den Dip legen, mit dem sich die Gäste den Oliven Dip auf die Teller löffeln können.

Kräuterbutter spezial – Olivenbutter Rezept

Olivenbutter Rezept

Kräuterbutter spezial – Olivenbutter Rezept

♥ Weiter geht es mit der Kräuterbutter-Spezialreihe. Heute steht ein weiteres, sehr einfaches aber echt leckeres Rezept auf dem Plan: Kräuterbutter mit Oliven. Dieses Olivenbutter Rezept eignet sich für Buffets, Sit-Ins oder für Grillevents. Wie auch die Paprikabutter kann man dieses Kräuterbutterrezept prima vorbereiten. Auch einen Tag vorher ist das kein Problem. Wichtig ist nur, dass die Olivenbutter nach der Zubereitung in den Kühlschrank kommt. Hier hält sie sich dann ohne Probleme einen Tag und kann dann am Stichtag aus dem Kühlschrank gezaubert werden.

Olivenbutter Rezept Spezial Zutaten

  • 250g Butter
  • 20 Oliven, schwarz mit stein
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Prise Salz, Pfeffer

Olivenbutter Zubereitung

Diese Kräuterbutter Rezept ist super einfach zuzubereiten. Die Butter muss streichzart sein. Das heißt, sie muss so weich sein, dass man sie einfach mit der Gabel zerdrücken kann. Wenn sie direkt aus dem Kühlschrank kommt klappt das natürlich nicht. Also entweder lange genug außerhalb des Kühlschranks stehen lassen oder ein paar Sekunden in der Mikrowelle erhitzen, dabei aber sehr vorsichtig sein. Manchmal explodiert die Butter und hinterlässt eine Riesen Sauerei in der Mikro.

Die Butter auf einen tiefen Teller geben. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken und zu der Butter geben. Die Oliven entsteinen und klein hacken. Das geht am besten, wenn man mit einem kleinen Küchenmesser das Fruchtfleisch vom Stein trennt und dann die Oliven mit einem großen Kochmesser auf einem Brettchen klein schneidet. Die kleingehackten Oliven zu der Butter geben und mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Die Butter mit einer Gabel gut durchmischen.

Olivenbutter anrichten

Auch das Anrichten ist bei diesem Olivenbutter Rezept easy! Solange die Olivenbutter noch streichzart ist, kann man sie mit einem Esslöffel in ein passend großes Schälchen füllen. Als Dekor kann man zwei oder drei Oliven auf die Olivenbutter legen. Wer es noch schicker möchte, kann mit einer Spritzgebäck-Tüte kleine Türmchen aus der Olivenbutter formen. Die kann man dann auf einem Teller oder einer Servierplatte anrichten.

Einfaches Thunfisch Dip Rezept mit Knoblauch

Einfaches Thunfisch Dip Rezept das immer gelingt

Super Thunfisch Dip Rezept das leicht zuzubereiten ist

♥ Der Thunfisch Dip nach diesem Rezept ist bei uns wirklich beliebt. Dieser Dip eignet sich prima um Baguette zu dippen. Man kann ihn auf dem Buffet anbieten oder auch zu einer Grillparty mitbringen. Das Geheimnis liegt in der Mayonnaise. Je besser die Mayonnaise schmeckt, umso besser wird auch der Thunfisch Dip. Da Geschmäcker verschieden sind, muss man die Mayonnaise nehmen, die man am liebsten mag. Ich bevorzuge die von Aldi (blauer Deckel). Ich kenne aber auch Leute, die Miracel Whip für diesen Dipp nehmen, schmeckt auch super.

Leider hällt sich der Thunfisch Dip nicht sehr lange. Wenn man ihn über nacht im Kühlschrank stehen lässt, kann man ihn am nächsten Tag noch mit gutem Gewissen essen. Durch den Sauerstoff bekommt er aber leider immer eine etwas gräuliche Farbe. Das sieht dann nicht mehr so lecker aus, wie es in Wirklichkeit ist.

Zutaten für den Thunfisch Dip

  • 1 Dose Thunfisch, in Öl oder eigenem Saft
  • 2 Knoblauchzehen
  • 8 EL Mayonnaise, von Aldi mit blauem Deckel
  • 4 EL Yoghurt, vollmilch
  • 1/2 Paprika, rot
  • 2 EL Kapern, oprional
  • 1/4 TL Chilliflocken
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • Ein paar frische Basilikumblätter, Petersilie oder Schnittlauch für die Deko

Zubereitung des Dips

Den Thunfisch öffnen und abtropfen lassen und in einen tiefen Teller geben. Auf einem Teller kann man den Thunfisch besser zerkleinern als in einer Schüssel. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken und zu dem Thunfisch geben.

Die Mayonnaise und den Yoghurt hinzu geben. Die Chilliflocken ebenfalls dazu geben. Mit einer Prise Salz und Pfeffer würzen. Den Thunfisch mit einer Gabel zerkleinern, bis es eine glatte Masse wird. Das bedarf etwas Mühe und dauert etwas.

Die Paprika in sehr feine Würfel schneiden und in die Masse geben. Wenn man mag, kann man jetzt die Kapern hinzu geben. Nun den Spritzer Zitronensaft dazu geben. Nochmal ordentlich durchrühren.

Den Dip Anrichten

Angerichtet wird der Dip in einer Schale. Als Deko kann man ein paar Basilikumblätter, Petersilie oder Schnittlauch auf den Dipp legen. Oder man schneidet ein paar dünne Streifen Paprika und legt sie in Fächerform auf den Dipp. Sieht beides sehr hübsch aus. Den Löffel nicht vergessen, sonst dippen die Gäste ihr Baguette direkt in den Dip und das sieht dann nach ein paar Minuten etwas desolat aus.

Knoblauch Dip Rezept einfach und lecker

Einfaches Knoblauch Dip Rezept für Partys und Buffets

Ein einfaches Knoblauch Dip Rezept

♥ Knoblauch ist ja sowas wie eine Allzweckwaffe. In vielen verschiedenen Küchen der Welt findet man ihn. Bei uns mögen ihn viele Leute als Geschmacksrichtung bei Dips. Ob zum Grillen als Grillsauce oder beim Fussballschauen zum Dippen von Baguette – Ein Knoblauch Dip passt zu vielen verschiedenen Gelegenheiten.

Dementsprechend viele verschiedene Zubereitungsarten gibt es. Man kann ihn mit Mayonaise zubereiten. Das nennt sich dann Aioli. In Italien findet man Knoblauch nicht nur in Dips, sondern in vielen anderen Gerichten und Saucen. Als Dip wird er in Italien z.B. mit klein gehackten Tomaten verrührt und zu Brot serviert.

Das Knoblauch Dip Rezept, dass ich hier vorstelle, ist nicht so extravagant. Es basiert auf Yoghurt und schmeckt trotz seiner Einfachheit wirklich prima.

Die Zutaten für Knoblauch Dip Rezept

  • 500g Yoghurt, z.B. der große Naturyoghurt von Aldi
  • 6 Knoblauchzehen
  • 3 TL Olivenöl, nativ extra
  • 3 EL Petersilie, optional
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 1 Spritzer Zitronensaft, frisch oder Konzentrat

Für das Zerkleinern des Knoblauchs benötigt man eine Knoblauchpresse. Für das Anrichten des Knoblauch Dips braucht der Koch eine entsprechend große Schale.

Den Knoblauch Dip zubereiten

Die Zubereitung des Knoblauch Dips ist nach diesem Rezept total einfach. Zuerst muss der Yoghurt in eine Rührschüssel gegeben werden. Dann den Knoblauch durch die Knoblauchpresse drücken und zu dem Yoghurt geben. Das Olivenöl und ggf. die Petersilie dazugeben. Mit etwas Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen und einen Sprizer Zitrone hinzugeben. Nun muss der Koch den Dip gut umrühren. Zum Rühren eignet sich ein Rührbesen oder ein großer Löffel. Mit einer Gabel klappt das Umrühren des Knblauch Dips nicht so gut, da man den Yoghurt von den Innenwänden der Schale nicht gut verteilen kann.

Den Knoblauch Dip anrichten

Die Schale in der der Knoblauch Dip serviert werden soll, muss groß genug sein, um die 500g Yoghurt locker aufzunehmen. Nichts nervt mehr, als eine Schale die zu klein ist und dann bis zum Rand gefüllt werden muss. Da macht weder das Anrichten des Knoblauch Dips noch das Dippen Spass. Man kann auch zwei kleinere Schalen nehmen und die gesamte Menge auf beide Schälchen verteilen. Zum Garnieren kann man zwei oder drei Spitzen frischer Petersilie nehmen. Ein paar Halme Schnittlauch machen sich auch gut als Deko. Man kann die halme 3cm lang schneiden oder einfach in kurze Stückchen hacken und dann auf dem Dip verteilen.

Aioli Rezept auf einfache Art

Leckeres Aioli Rezept das einfach und lecker ist

Ein einfaches Aioli Rezept

♥ Dieses Aioli Rezept passt zu vielen Gelegenheiten. Man kann es mit Baguette auf den Tisch stellen wenn Freunde zu Besuch sind oder es als Beilage auf einem Buffet servieren. Es gibt viele verschiedene Rezepte für Aioli, alle basieren auf Eigelb und Öl und sind mit recht viel Arbeit verbunden. Wenn man das Aioli komplett selber macht, es also aus Eigelb und Öl herstellt, kann schnell etwas schief gehen. Beim Mixen von Eigelb und Öl flockt das Öl manchmal aus, dann hilft nur neu anfangen.

In diesem einfachen Aioli Rezept machen wir das Aioli nicht komplett selber. Wir verzichten auf Eigelb und Öl und nehmen stattdessen direkt Mayonnaise. Das hat den Vorteil, das die Zubereitung des Rezepts für Aioli wirklich kinderleicht ist. Es ist zwar nicht ganz authentisch, schmeckt aber richtig gut.

Zutaten für das Aioli Rezept

  • 3 Knoblauchzehen
  • 300ml Mayonnaise, ich nehme am liebsten die mit dem blauen Deckel von Aldi
  • 100g Yoguhrt
  • 3 TL Olivenöl, nativ extra
  • Salz
  • Pfeffer
  • Chilliflocken
  • 1 Spritzer Zitrone, frisch oder Konzentrat

Für die Zubereitung benötigt man eine Knoblauchpresse. Für das Anrichten kann man ein kleines Schälchen benutzen.

Aioli Zubereitung

Die Zubereitung des Ailoli nach diesem Rezept ist wirklich einfach. Als ersten die Knoblauchzehen von der Schale befreien. Die Mayonnaise in eine ausreichend große Rührschüssel geben. Den Knoblauch durch die Knoblauchpresse drücken und zu der Mayonnaise geben. Den Yoghurt mit in die Rührschüssel geben. Das Olivenöl hinzu geben.

Mit einer Priese Salz, einer Priese Pfeffer und einem viertel Teelöffel Chilliflocken würzen. Beim Würzen vorsichtig vorgehen, lieber etwas zu wenig Salz nehmen als zu viel. Oft gibt die Mayonnaise schon ausreichens salzigen Geschmack. Wenn man es nicht so scharf mag, einfach die Chilliflocken weglassen.

Ein Spritzer Zitrone hebt den Geschmack. Man kann frische Zitrone nehmen oder Zitronenkonzentrat. Auch Limettensaft passt hier prima.

Nun muss das Aioli gründlich verrührt werden. Das geht natürlich am besten mit einem kleinen Schneebesen. Ein Löffel erledigt den Job aber auch.

Aioli anrichten

Zum Anrichten kann man das Aioli einfach in eine ausreichend große Schale Füllen. Für die Deko eignen sich zwei oder drei Blätter frischer Basilikum. Die Blätter einfach in die Mitte der Schale auf das Aioli legen. Man kann auch ein paar Chilliflocken auf das fertige Aioli streuen, das gibt einen schönen Kontrast du der hellen Farbe des Aiolis und dem Grün der Basilikumblätter.

Fetacreme Rezept für Fetacreme wie beim Türken

Leckeres Rezept für Fetacreme wie beim man sie beim Türken bekommt

Fetacreme Rezept für die Fetacreme, wie man sie beim Türken bekommt

♥ Fetacreme kennt jeder. Man bekommt sie bei jedem türkischen Leckereien-Stand. Egal, ob in der Innenstadt oder im Einkaufstentrum. Man darf immer probieren – und dann kauft man auch eine kleine Schale. Die Mengen, die man für eine Party kaufen müsste, kann aber niemand bezahlen. Darum stelle ich Euch hier mein Fetacreme Rezept vor. Das schmeckt mit Sicherheit, es hat sich schon vielfach bewährt 🙂

Zur Fetacreme passt Baguett ebenso wie Fladenbrot. Je nachdem, was man seinen Gästen anbieten möchte.

Zutaten für das Fetacreme Rezept

  •  200g bis 250g Feta-Käse, aus Schafsmilch oder Kuhmilch, der von Aldi in der festen Plastikpakung eignet sich gut
  • 125g Frischkäse, z.B. Buko „Der Sahnige“
  • 1 EL Petersilie, frisch oder aus der Tiefkühlung
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Olivenöl, nativ Extra
  • 5 EL Ajvar, mild oder scharf
  • Salz, Pfeffer und Chilliflocken zum würzen

Fetacreme zubereiten

Den Feta aus der Packung nehmen und abtropfen lassen. Auf einem großen Teller mit einer Gabel zerkleinern, so das ein Brei entsteht. Den Knoblauch durch die Knoblauchpresse drücken oder sehr fein hacken. Frischkäse, Ajvar, Petersilie, Knoblauch und das Olivenöl zu dem Feta-Käse geben und gründlich mit der Gabel vermischen. Mit Pfeffer und Chilliflocken würzen. Zwischendurch immer mal wieder eine Messerspitze der Creme auf ein Stückchen Brot oder Baguette streichen und probieren. Wenn nötig, mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

Fetacreme anrichten

Die fertige Creme kann man in einem Schälchen anrichten. Damit die Creme in dem Schälchen möglichst appetitlich aussieht, sollte man sie mit einem Esslöffel vorsichtig in das Schälchen befördern. Dabei darauf achten, dass man keine Schmierereien am Rand des Schälchens produziert. Ist die passende Portion Creme im Schälchen, kann mit einer Gabelspitze ein Muster in die Oberfläche gezogen werden. Oder man garneirt das Ganze mit ein paar dünnen Streifen Paprika. Auch zwei oder drei kleine Petersilienbüschel sehen nett aus.

Auch zwei oder drei Oliven machen sich gut als Sahnehäubchen. Man kann auch etwas Paprikapulver über die Creme streuen, das sieht auch schön aus.

Neben der Schüssel mit der Fetacreme sollte möglichst nah ein Körbchen mit aufgeschnittemen Baguett oder Fladenbrot stehen.

Kleine Teller sollten ebenfalls in der Nähe befinden. Sonst gibts häufig eine Sauerei direkt am Fetacreme-Schälchen 🙂

Tipp für die echte Fetacreme wie beim Türken

Man kann etwas Kümmel in einem Mörser zerstampfen und mit in die Fetacreme geben, dann schmeckt sie wirklich wie beim Türken nebenan. Man kann hier ganz „normalen“ Kümmel nehmen, also keinen Kreuzkümmel. Gibt der Fetacreme auf jeden Fall nochmal einen ganz besonderen Pfiff.