Eierlikör selber machen

Leckerer Eierlikör selber gemacht – Das Eierlikör Rezept

Momentan bin ich total begeistert von selbstgemachten Schnäpsen und Likören. Das Feld ist allerdings unglaublich groß, vom einfachen Schnaps aus Wodka und irgendeiner Frucht bis hin zum leckeren selbstgemachten Eierlikör ist alles möglich. Bei den ganzen Alkoholika weiss man gar nicht, wo man anfangen soll :o)

Im Winter schmeckt mir Eierlikör selbstgemacht am besten, irgendwie passt der Likör super zur Weihnachtsstimmung :o) geht aber auch prima im Sommer, wenn er eiskalt serviert wird.

Schnäpse und Liköre selber machen

Schnäpse und Liköre kann man prima selber machen. Für die Schnäpse nehme ich Wodka oder Korn, hier bitte ruhig etwas tiefer in die Geldbörse greifen, wenn die alhoholische Basis von schlechter Qualität ist, kann das Ergebnis ja auch nicht wirklich etwas Gutes werden. Darum lieber einen etwas besseren Alkohol kaufen, und keine billige Spirituose für das feine Selbstgemachte benutzen. Besonders wenn der Selbstgemachte als Geschenk dienen soll ist die Wahl eines guten Alkohols meiner Meinung nach wirklich sinnvoll – Man will seinen Freunden ja etwas gutes tun :o)

Zutaten fürden Eierlikör

Eierlikör besteht aus recht wenigen Zutaten. Man kann zwar etwas variieren, aber die im Folgenden aufgelisteten Zutaten für den Edellikör sind eine solide Basis.

Das hier vorgestellte Rezept ergibt etwa einen Liter leckeren selbstgemachten Eierlikör.

Zutaten für den Eierlikör

  • 8 frische Eigelb (Gr. M)
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 250 g Puderzucker
  • 1 Dose (340 ml) Kondensmilch (7,5 % Fett)
  • 1/4 l weißer Rum

Weiteres Equipment für den selbstgemachten Eierlikör

  • Rührschüssel aus Edelstahl
  • Wasserbad
  • Trichter
  • Glasflasche, 1 Liter

Ich verwende hier Bio-Eier, und einen guten Rum. Hier kommt z.B. der Rum von Havanna Club in Frage, der 3 jährige schmeckt super im Eierlikör. Zu kaufen gibt es ihn beispielsweise hier: Havana Club Anejo 3 Anos Rum.

Als Glasflasche habe ich diese hier in Verwendung: Viva-Haushaltswaren – 4 Glasflaschen mit Bügelverschluss 1L zum Selbstbefüllen inkl. einem weißen Einfülltrichter Ø 12 cm. Man kann sie immer wieder benutzen, ist also eine gute Investition. Ein Trichter zum Einfüllen ist hier schon dabei.

Den Eierlikör anrührern

Wichtig: Man muss gegen Ende die hergestellte Masse im Wasserbad mit einem Rührbesen aufschlagen, man benötigt also eine Rührschüssel, die im Wasserbad nutzbar ist. Hier eignet sich am besten eine Rührschüssel aus Edelstahl.

Die Herstellung des Eierlikörs ist ganz einfach. Als erstes müssen die Eier getrennt werden, dabei die Eigelbe in einer Schale aufbewahren.

Dann muss der Vanillezucker mit den Eigelben verrührt werden, das geht am besten in einer Metallschüssel.

Nun langsam den Puderzucker dazugeben und gut verrühren. Nun kann auch der Rum dazu, hierbei vorsichtig vorgehen und nicht den gesamten Alkohol auf ein mal dazu geben, sondern immer nur Schluck für Schluck.

Gleichzeitig auch die Kondenzmilch mit zu der Eierlikör-Masse geben und ebenfalls vorsichtig aber beständig verrühren.

Nun kann der Eierlikör mit einem Trichter in Flaschen abgefüllt werden.

Der selbstgemachte Eierlikör sollte innerhalb von ein paar Wochen aufgetrunken werden. Er sollte sich aber bis zu vier Wochen im Kühlschrank halten, wenn er gut verschlossen ist.

Selbstgemachten Eierlikör anrichten

Zum Anrichten brauche ich eigentlich nicht viel sagen, oder? :o)





Okai ein paar Tipps vielleicht doch: Manchmal wird die Eierlikörmasse etwas fest im Kühlschrank, dann muss man die Flasche eingfach ordentlich schütteln, dann wird der Likör wieder Flüssiger und kann sehr gut in kleine Shotgläser geschüttet werden.

Noch ein Tipp: Wenn man den selber gemachten Eierlikör verschenken möchte, kann man sich prima ein schönes Etikett ausdrucken und auf die Flasche kleben. Dann alelrdings unbedingt das Produktionsdatum und das „Ablaufdatum“ mit auf das Etikett schreiben.

Rezept zum Selbermachen
Rezeptname
Eierlikör
Veröffentlicht
Vorbereitugnszeit
Zubereitungszeit
Gesamtzeit für dieses Rezept

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*