Gemüse zum Dippen – Mit Gemüsesticks wird Dein Partybuffet perfekt – Rezept und Anleitung

Gemüsesticks - Tolles Gemüse zum Dippen

Gemüse Sticks – Gemüse zum dippen

Was? Gemüse zum Dippen?! YES! Kein Partybuffet ohne Dips – Und natürlich kleinen Leckerchen, die man Dippen kann! Gemüse lässt sich super dippen, am besten in Form von Gemüsesticks. Welches Gemüse sich zum dippen am besten eignet und wie man es vorbereitet, erfährst Du hier.

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Paprika mariniert als Antipasti / Tapas süß-sauer

Selbst marinierte Paprika eingelegte Paprika

Paprika mariniert als Antipasti

Antipasti ist eine prima Beilage für das Buffet. Im Deutschen würde ich dazu Vorspeise sagen, passt aber nicht so gut, Tapas sind ja auch irgendwie eine Art von Vorspeise – eben genau wie Antipasti. Aber auch als Hauptkomponente ist Antipasti super geeignet. Neben Paprika marinieren könnte man dieses Rezept auch „Paprika eingelegt“ nennen, es gibt natürlich noch viele weitere Möglichkeiten, Paprikaschoten zuzubereiten.

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Einfache Dips für Gemüse

Leckere Dips für Gemüse

Jeder, der Dips mag, hat auch schonmal das ein oder andere Gemüse gedippt. Ist ja auch nichts verwerfliches 🙂 Die Auswahl an Gemüsesorten, die sich zum Dippen eignen ist recht groß, dazu habe ich eine kleine Liste weiter unten aufgeführt. Hier geht es jetzt in erster Linie um die Dips, die sich für Gemüse am besten eignen. Bei Pommes ist Mayo als „Dip“ prima, Ketschup auch – bei Möhrchen muss man allerdings mir anderen Geschützen auffahren, wenn man die Gäste nicht vergraulen möchte :o)

Welches Gemüse kann man dippen

Dips für Gemüse – da braucht man erstmal geeignete Gemüsesorten, würde ich behaupten. Ich habe hier schonmal einiges aufgelistet, was man dippen kann. Dort finden sich auch einige Gemüse, die sich zum dippen eignen.

Was bei dem Gemüse, das gedippt werden soll wichtig ist, ist das es relativ „stabil“ ist – also nicht abknickt oder gar abbricht, wenn man es schwungvoll in den Dip haut. Das ist wichtig, denn niemand mag Reste vom gedippten im Dip oder, wenn das Gemüse abgeknickt ist, den Rest vom Dip auf der Hand. Besonders bei Knoblauchdips nervt das 😀

Nun aber zur Bestenliste der dipbaren Gemüsesorten:

  1. Möhrchen
  2. Gurke
  3. Paprika
  4. Stangensellerie
  5. Kolrabi
  6. Champignons, mit Piksern ausstatten
  7. Zucchini, lieber die etwas jüngeren nehmen
  8. Spargel, grüner Spargel geht genauso gut wie weisser Spargel
  9. Kartoffeln, festkochende Variante gekocht und in streifen geschnitten
  10. Rettich
  11. Chicoree
  12. Blumenkohlröschen, bissfest gekocht und evtl. mit Pikser ausgestattet
  13. Brokkol, bissfest gekocht und evtl. mit Pikser ausgestattet
  14. Lauchzwiebeln
  15. Fenchel

Warum extra Dips für Gemüse wichtig sind

Man könnte ja meinen, dass man für Gemüse einfach jeden Dip benutzen kann. Kann man auch. Wir leben ja in einem freien Land (meistens). Was dann aber passiert: der ungeschulte Gastgeber stellt Mayo zu den Gurkensticks. Mjam, das wird sicher der Knaller auf jedem Buffet. Ok, es gibt immer einen Irren, der dann besoffen alles, aber auch wirklich ALLES auffuttert. Ansonsten macht Mayo zu Gurken aber nicht viel her. Das liegt an verschiedenen Dingen. Zum Beispiel ist die Konsistenz von Mayo nicht so besonders gut geeignet, um Gemüse darin zu dippen. Mayo hat die Eigenschaft, nicht gut an Gemüse zu haften. Daher muss man entweder den Gemüsestick wie einen Löffel benutzen und einen dicken Batzen Mayo in den Mund schaufeln, oder senkrecht dippen und mit einem kümmerlichen Klecks Mayo am Gemüsestick vorlieb nehmen. Das ist beides nicht besonders knorke.

Wir brauchen also Dips, die ordentlich an Gemüse halten und den Eigengeschmack des Gemüses nicht zu sehr überdecken. Sonst könnten wir die Dips ja auch gleich löffeln.

Diese Dips eignen sich herforragend für Gemüse

Zum Glück gibt es eine Menge DIps, die sich ganz hervorragend für das Dippen mit Gemüsesticks eignen. Ich habe meine Lieblingsdips hier aufgeführt:

Thunfischdip: Mit Mayo, Yoghurt und Thunfisch

Mango Dip: mit Mayo und Yoghurt

Quark Yoghurt Zwiebel Dip:Mit Zwiebelsuppe, Quark und Yoghurt

Easy Asia Dip: Mit Crème fraîche und Yoghurt

Chili Frischkäse Dip: Mit Frischkäse und Chiliflocken

Feta Dip:  Mit Feta und Quark

Schafskäse Tomatencrem: Mit Schafskäse, Quark und getrockneten Tomaten

Frischkäse Tomaten Dip mit Pinienkernen: Mit Frichkäse, getrockneten Tomaten und gerösteten Pinienkernen

Lachs Dip: Mit Schmand, Yoghurt und Räucherlachs

Merrettisch Dip:Mit Merrettich und Schmand

Dips für Gemüse anrichten

Zum Anrichten nimmt man einfach eine hübsche und ausreichend große Schüssel (oder eben Schüsselchen). Schön ist es, wenn der Rand sauber bleibt, notfalls mit einem Küchenkrepp nachhelfen, wenns beim Umfüllen von der Rührschüssel in die Servierschüssel gekleckert hat. Als Deko einfach etwas frische Petersilie hacken und auf den fertigen Dip streuen, Schnittlauch und Basilikum eignen sich ebenfalls als Deko für alle hier vorgestellten Dips.

Das Gemüse für die Dips richtig vorbereiten

Nun haben wir die Dips für Gemüse, jetzt brauchen wir noch etwas zum dippen: das Gemüse natürlich. Eigentlich sollte es auf der Hand liegen, wie man das Gemüse vorbereiten muss. Als erstes steht gründliches Waschen an, unter lauwarmen Wasser. Wie es dann weiter geht, kommt auf die Gemüsesorte an. Möhrchen müssen geschält werden, Paprika von ihrem Kerngehäuse befreit werden. Wichtig ist unterm Strich, dass ca 0,5cm bis 1cm dicke, längliche Gemüstesticks zurechtgeschnitten werden.

Die Gemüsesticks kann man am besten in einem flachen Glas anrichten. Dann kann sich jeder einfach bedienen. Champignons können geviertelt werden, wenn sie zu groß sind. In Sticks schneiden funktioniert hier nicht so gut 😉

Fleischsalat selber machen – mit Mayo und Yoghurt

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Fleischsalat selber machen ist garnicht schwer

Fleischsalat selbstgemacht, das wär doch mal was. Die Varianten, die es beim Discounter gibt schmecken meist nicht so gut wie die vom Metzger. Beim gekauften wie auch beim selbstgemachten Fleischsalat gehen die Geschmäcker allerdings krass auseinander. Einer mag den Salat eher mit Gurken, der Andere empfindet Gurken im selbstgemachten Fleischsalat als eine Frechheit. Aber auch die Qualitätsunterschiede sind beim Fleischsalat richtig groß. Wenn das Fleisch nicht gut ist oder die benutzte Mayo, dann schmeckt der ganze Fleischsalat nicht ordentlich. Auch eine starke Würzung hilft dann nicht mehr.

Also wollen wir heute mal einen Fleischsalat selber machen, ist garnicht so schwer 🙂

Zutaten für den selbst gemachten Fleischsalat

  • 300g Fleischwurst, z.B. die Geflügelwurst am Stück von Aldi
  • 100g Gewürzgurken, für den selbstgemachten Fleischsalat kann man auch ruhig die „scharfe“ Variante nehmen
  • 150g Mayonnaise, ich nehme die mit dem blauen Deckel (nicht das Glas!) von Aldi
  • 50g Yoghurt, natur
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Den Fleischsalat selber machen: die Zubereitung

Will man einen Fleischsalat selber machen, muss als erstes die Fleischwurst von ihrer Pelle befreit werden, Dann schneidet man die Fleischwurst in feine Streifen, die Streifen sollten nicht dicker als 3mm sein. Dazu erst dünne scheiben schneiden und die Scheiben dann „längs“ in Streifen schneiden. Die Länge der Streifen kann man variieren, ich mache sie ca. 2cm bis 3cm lang.

Dann muss man genauso mit den Gewürzgurken vorgehen. Die Gurken gründlich abtropfen lassen. Dann in feine Streifen schneiden. Gurkenstreifen und Fleischwurststreifen in eine ausreichend große Rührschüssel geben. Die Mayo und den Yoghurt dazugeben. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen und gut vermengen.

Man muss den selbstgemachten Fleischsalat recht sicher noch etwas abschmecken, hier lieber etwas mehr Pfeffer als Salz benutzen, da die Mayo meist schon recht salzig ist.

Den selbst gemachten Fleischsalat anrichten

Hat man den Fleischsalat selber gemacht und kann das Ergebnis in der Rührschüssel begutachten, muss man den selbstgemachten Fleischsalat nur noch hübsch anrichten. Hierfür kann man den Salat einfach in eine schöne Schüssel füllen und mit etwas frischer Petersilie garnieren. Hällt sich ohne Probleme zwei Tage im Kühlschrank. Abdecken sollte man den Fleischsalat mit Klarsichtfolie oder Alufolie, damit Oberfläche nicht antrocknet.

Einfaches Fingerfood: Tortillawraps mit Frischkäse und Gemüse

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Simples Fingerfood aus Tortillas mit Frischkäse und Gemüse

Besonders für Männer ist Fingerfood, das schnell gemacht ist der Knaller zum selbermachen. Nicht das wir Männer nicht kochen könnten, aber manchmal muss es eben schnell gehen. Die Frisur will ja auch noch etwas hergerichtet werden.

Diese Fingerfood Variante aus Tortillas mit Frischkäse und Gemüse ist eine einfache, schnelle aber sehr leckere Geschichte. Man kann sie gut vorbereiten und im Kühlschrank easy einen halben Tag lang lagern. Frisch gemacht schmecken die Tortilla-Röllchen natürlich besser – ist ja klar.

Zutaten für die Fingerfood-Tortillas

  • 5 Tortillas, ruhig die etwas größeren nehmen
  • 1 Becher Frischkäse, z.B. Buko – mit Kräutern geht auch
  • 1/4 Eisbergsalat
  • 50g Rucola
  • 10 getrocknete Tomaten
  • 1/2 rote Paprika
  • 75g Käse, hier ruhig einen etwas pikaneren Käse nehmen – z.B. Bergkäse
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Die einfachen Tortilla-Röllchen zubereiten

Als erstes müssen Eisbergsalat und Rucola geschnitten werden. Der Eisbergsalat muss etwas feiner als der Rucola geschnitten werden. Die getrockneten Tomaten müssen ebenfalls kein geschnitten werden. Die Tomaten dürfen ruhig ebenfalls recht fein geschnitten werden.

Jetzt die Paprika fein hacken, das darf ruhig sehr feine Stücke ergeben. Den Käse reiben.

Nun eine Tortilla ausrollen und mit ein oder zwei Esslöffeln Frischkäse bestreichen. Dabei sollte der Rand etwa einen Zentimeter „unbestrichen“ bleiben. Dann die weiteren Zutaten mit einem Esslöffel auf der Tortilla verteilen. Dabei nach Gefühl vorgehen, zu dick darf die Schicht für die Fingerfood Röllchen allerdings nicht werden.

Mit etwas Salz und Pfeffer würzen.

Als letztes müss die Tortilla aufgerollt werden. Dabei muss „fest“ bzw. „eng“ aufgerollt werden. Dann die Enden abschneiden, dabei etwa 1 Zentimeter abschneiden. Dann die Restliche Tortillarolle in ca. zwei Zentimeter breite Stücke schneiden. Damit die Tortilla-Röllchen nicht auseinander fallen, einfach mit einem Pikser fixieren.

Die Tortilla-Röllchen anrichten

Zum anrichten der Fingerfood Tortilla-Röllchen die aufgepiksten Röllchen einfach auf einem schönnen Teller verteilen. Am schönsten sieht es aus, wenn man die Tortilla-Röllchen „aufrecht“ aufstellt, dann kommt die Füllung gut zur Geltung.

Schinkenröllchen mit Meerrettich

Einfache Schickenröllchen mit Meerrettich

Schinkenröllchen passen zu verschiedenen Anlässen. Auf dem Buffet machen sich die kleinen Leckerbisssen genauso gut wie auf einem gemischten Fingerfoodteller.

Das Rezept für die Schinkenröllchen mit Meerrettich habe ich eben gefreestyled, weil ich Hunger auf etwas herzhaftes hatte – Diese Schinkenröllchenvariante ist praktisch ein Zufallsprodukt 😀

Bei dem Schinken sollte man einen nehmen, der auch gut schmeckt. Sonst versaut man sich leider das ganze Gericht. Ich habe es mit einem von Aldi Nord probiert, der schmeckt ganz ordentlich. Man könnte auch einen anderen Kochschinken nehmen, hauptsache nicht zu billig.

Zutaten für die Schinkenröllche

  •  Hinterschinken in Scheiben, z.B. „Casa Morando Prosciutto Cotto“ von Aldi Nord
  • 1 TL Meerrettich pro Schinkenscheibe, z.B. Sahnemeerrettich aus dem Glas

Zubereitung

Die Zubereitung der Schinkenröllchen könnte unkomplizierter nicht sein: Einfach die Schinkenscheiben auf ein Brettchen legen, mit einem TL Meerrettich bestreichen und aufrollen. Jetzt die lange Rolle in kleine Schinkenröllchen schneiden, die sollten etwa 2 bis 3 Zentimeter lang sein. Mit einem Pikser fixieren, damit sie sich nicht von alleine abrollen. Das ist doch easy 😀

Wenn man mag, kann man auch mehr Meerrettich pro Scheibe nehmen, dann wirds etwas schärfer. Auch frische gehackte Kräuter machen sich als kleiner Geschmackskick sehr gut. Einfach ausprobieren.

Anrichten

Zum Anrichten die kleinen Schinkenröllchen einfach auf einem schicken Teller drappieren. Etwas frische gehackte Petersilie als Deko darüber streuen.

Zucchiniröllchen mit Oliven-Frischkäse-Füllung

Leckere Zucchiniröllchen als Fingerfood

Zucchiniröllchen als Fingerfood sind eigentlich nix neues, haben wir alle schon gegessen. Die Herausforderung ist jedoch in der Füllung zu sehen. Oft schmeckt die Füllung nicht besonders, manchmal auch weil nicht genug gewürzt wurde.

Hier stelle ich meine lieblings Zucchiniröllchen vor, mit ordentlicher Füllung 😀

Zutaten für die Zucchiniröllchen

  • 3 Zucchini, mittel (lieber etwas kleiner, die haben mehr Geschmack)
  • 1 Packung Ziegenfrischkäse
  • 200g Ricotta
  • 30g Pinienkerne
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Bund Basilikum
  • 4EL Olivenöl, nativ extra
  • 1/2 Zitrone, wenns geht: bio!
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Chiliflocken

Die Zucchiniröllchen zubereiten

Als erstes müssen die Zucchini längs in Scheiben geschnitten werden. Die Scheiben sollten etwa 1 bis 2 Milimeter dick sein. Die Scheiben von beiden Seiten etwas salzen und beiseite stellen.

Backofen vorheizen (für die Zucchinischeiben).

Die Pinienkerne in einer Pfanne leicht anrösten, etwas Salz dazu geben und aufpassen, die Kerne dürfen nicht anbrennen. Sonst schmecken sie nicht mehr gut.

Den Knoblauch von seiner Schale befreien und mit den Pinienkernen, dem Basilikum und den Oliven fein hacken. 3 Esslöffel von dem Olivenöl und einen guten Spritzer Zitrone dazu geben. Mit etwas Salz abschmecken.

Umgefähr die Hälfte der Pinienkernmischung zu dem Ricotta und dem Ziegenfrischkäse geben, gut vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken abschmecken.

Die Zucchinischeiben mit Küchenkrepp trockentupfen und auf einem Backblech auslegen, mit Olivenöl bepinseln. Dann in den Ofen schieben und gratinieren, bis sie ganz leicht Farbe nehmen. Dann sofort herausnehmen und abkühlen lassen. Die Scheiben dürfen nicht zu weich werden.

Sobald die Zucchinischeiben kalt sind, etwa einen Esslöffel Ziegenfrischkäsemischung auf jede Scheibe streichen und die Scheibe dann aufröllen. Mit einem Pikser fixieren (Zahnstocher eignen sich prima).

Anrichten

Zum Anrichten der Zucchiniröllchen einfach die Röllchen auf einem schönen Teller verteilen und jeweils einen kleinen Klecks von der Pinienkernmischung auf jedes Zucchiniröllchen geben.

Tapas selber machen: Champignons mit Chorizio

Champignons mit Chorizio, tolle Tapas zum selber machen

Tapas passen zu vielen Gelegeneheiten. Das gute ist, man kann Tapas selber machen ohne einen riesen Aufwand betreiben zu müssen. Original stammen Tapas aus Spanien, in Italien heissen sie Antipasti. In Deutschland haben wir keinen tollen Namen für die kleinen leckeren Happen. Trotzdem eignen sich Tapas prima für Grillpartys und auch für gemütliche Abende mit Freunden. Und wenn die Tapas selbst gemacht sind, schmecken sie noch viel besser. Auch auf dem Partybuffet machen Tapas prima.

Hier stelle ich ein wirklich einfaches Tapasrezept für Chapignons mit Chorizio vor. Nach diesem Rezept gelingt es prima, Tapas selber zu machen.

Zutaten für die selbst gemachten Tapas

  • 1 Packung frische Champignons
  • 150g Chorizio
  • 1 Chilischote
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1EL Olivenöl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prize Pfeffer

Die Champignons mit Chorizio zubereiten

Um die Tapas selber zu machen, müssen als erstes die Stiele der Champignons abgeschnitten werden, wir wollen nur die Pilzköpfe verwenden. Dann die Champignonköpfe vierteln. In einer Schale beiseite stellen. Die Chorizio in 3mm dicke Scheiben schneiden. Wenn man will, kann man die Scheiben nochmal halbieren. Die Stücke sollte nicht zu groß aber auch nicht zu klein sein. Die Zwiebel fein würfeln.

Pilze und Chorizo gleichzeitig mit den Zwiebeln in eine beschichtete Pfanne geben. Auf etwas erhöhter Temperatur anbraten, bis die Chorizio anfängt ihr Fett abzugeben und etwas kross wird.

Mit Salz, pfeffer und der gehackten Chilischote abschmecken.

Die Tapas anrichten

Man kann diese selbst gemachten Tapas auch kalt servieren. Einfach die gebraten Pilze mit der Chorizio in eine Schale geben und servieren. Als Deko macht sich frische Petersiele gut, gehackt oder gezupft – sieht beides gut aus.

Hähnchenaufschnitt Avocado Rollen

Leckere Röllchen aus Hähnchenscheiben mit Avocado

Dieses Rezept passen besonders gut auf Buffets oder als sommerlicher Snack, wenn man Draußen zusammen sitzt. Am besten schmecken die Hähnchenrollen mit Avocado, wenn sie direkt aus dem Kühlschrank kommen. Also noch etwas kühl sind.
Das Rezept ist erstaunlich einfach und braucht keine abgefahrenen Zutaten. Man kann es daher auch prima spontan zubereiten.

Zutaten für die Hähnchen Avocado Rollen

  • 1 Packung Hähnchenbrustaufschnitt, z.B. den von Lidl (Marke Dulano, die dünn geschnittenen Scheiben nehmen!)
  • 1 Avocado, beim Kauf darauf achten, dass die Avocado ein wenig weich ist. Sie sollte ein wenig nachgeben, wenn man mit dem Daumen auf die Schale drückt.
  • 1 Prise Pfeffer

Zusätzlich benötigt man noch kleine Pikser, damit die Röllchen auch Röllchen bleiben. Zahnstocher eignen sich für diesen Zweck bestens.

Zubereitung

Die Avocado von Schale und Kern befreien. Das geht am besten, wenn man die Avocado längs viertelt und die einzelnen Stücke dann nochmal längst teilt. Dann die Schale entfernen. Aus der Avocado etwa 1cm dicke Scheiben schneiden, wenn die Scheibchen länge als 3cm sind, nochmal teilen. Dann bekommt man kleine „Avocadoriegel“.

Die Avocadoriegel auf jeweils eine Scheibe Hähnchenbrustaufschnitt legen, etwas Pfeffer dazu. Dann die Avocado in der Scheibe Hähnchenbrustaufschnitt einrollen und mit dem Pikser fixieren.

Anrichten der Röllchen

Zum Anrichten einfach alle Röllchen auf ein schönes Serviertablett drappieren, ein schicker Teller tuts auch. Etwas frische Petersilie als Deko kann nicht schaden.

Italienische Hackbällchen Rezept

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Rezept für italienische Hackbällchen

Dieses Rezept für italienische Hackbällchen ist eine von vielen Varianten für Hackbällchen. Praktisch jede Nation hat ihr eigenes Rezept für Hackbällchen, oder auch gleich mehrere. Die Unterschiede liegen in den Gewürzen, die benutzt werden. Aber auch die Zubereitungsart ist häufig unterschiedlich. In manchen Ländern werden die Hackfleischbällchen gebraten, in anderen werden sie gekocht, in wieder anderen gebacken. Wie Pizza. Und damit habe ich auch schon das Stichwort: Hier geht es um ein Rezept für italienische Hackbällchen. Das italienische daran sind hauptsächlich die Gewürze und Kräuter. Ok, und der Umstand, dass die Hackbällchen gebacken werden, eben wie Pizza :o)

Wers lieber türkisch mag, ist bei diesem Rezept für türksiche Hackbällchen gut aufgehoben.

Zutaten für die Italienischen Hackbällchen

  • 500g Hackfleisch, gemischt (wer kein Schwein möchte, nimmt Rind oder Hühnchen)
  • 30g Getrocknete Tomaten in Öl
  • 30g Schwarze Oliven, ohne Stein
  • 1/2 Packung italienische Kräuter, TK (frisch ist natürlich noch besser)
  • 1/2 Brötchen, 1 Scheibe Weissbrot geht auch
  • 1 Ei
  • 2 EL Parmesan, gerieben
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 TL Thymian, frisch oder getrocknet
  • 1 EL Basilikum, frisch oder getrocknet
  • 1 TL Oregano, frisch oder getrocknet
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1/2 Chilischote, nicht zu scharf

Die Hackbällchen zubereiten

Die Zubereitung der selbstgemachten italienischen Hackbällchen sollte niemanden vor Probleme stellen.

Als erstes muss das Fleisch in eine ausreichend große Schüssel gegeben werden, dann die Kräuter und Gewürze dazu geben. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken und ebenfalls dazu geben. Die Oliven fein hacken und mit in die Schüssel geben. Die Chilischote von den Kernen befreien, fein hacken und zum Fleisch geben. Ebenfalls die getrockneten Tomaten fein hacken und zu den anderen Zutaten geben.

Das Brötchen etwas „auswringen“ und kleinzupfen, ebenfalls zum Fleisch geben. Nun das Ei mit in die Schüssel geben. Mit Salz und Pfeffer würzen und den Parmesan dazugeben.

Backofen auf 180°C (Umluft) oder 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Nun die Fleischmasse gut durchkneten. Dann kleine Hackfleischbällchen formen, der Durchmesser sollte etwa 3cm sein. Die Bällchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und das voll belegte Backblech in den vorgeheizten Backofen geben.

Die leckeren italienischen Hackbällchen müssen etwa 15 Minuten backen bis sie gut durch sind.

Italienische Hackbällchen servieren

Die italienischen Hackfleischbällchen kann man warm oder auch gerne kalt servieren. Am schönsten ist es, wenn man die Hackbällchen einfach auf einem schicken Teller anrichtet und jedes Bällchen mit einem Pikser ausstattet. Ein paar frische Blätter Basilikum machen sich prima als Deko.