Gemüse zum Dippen – Mit Gemüsesticks wird Dein Partybuffet perfekt – Rezept und Anleitung

Gemüsesticks - Tolles Gemüse zum Dippen

Gemüse Sticks – Gemüse zum dippen

Was? Gemüse zum Dippen?! YES! Kein Partybuffet ohne Dips – Und natürlich kleinen Leckerchen, die man Dippen kann! Gemüse lässt sich super dippen, am besten in Form von Gemüsesticks. Welches Gemüse sich zum dippen am besten eignet und wie man es vorbereitet, erfährst Du hier.

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Aioli mit Sardellen selber machen – so gut wie jamie Oliver

Einfaches Aioli Rezept mit Sardellen – Wie bei Jamie Oliver

Aioli selber machen ist wirklich einfach, wenn man die richtigen Handgriffe beherrscht.
Jamie Oliver hat ein wirklich gutes Rezept für Aioli, hier geht es zu seinem Youtube Channel – dort kann man das Grundrezept für selbstgemachtes Aioli anschauen.

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Einfache Dips für Gemüse

Leckere Dips für Gemüse

Jeder, der Dips mag, hat auch schonmal das ein oder andere Gemüse gedippt. Ist ja auch nichts verwerfliches 🙂 Die Auswahl an Gemüsesorten, die sich zum Dippen eignen ist recht groß, dazu habe ich eine kleine Liste weiter unten aufgeführt. Hier geht es jetzt in erster Linie um die Dips, die sich für Gemüse am besten eignen. Bei Pommes ist Mayo als „Dip“ prima, Ketschup auch – bei Möhrchen muss man allerdings mir anderen Geschützen auffahren, wenn man die Gäste nicht vergraulen möchte :o)

Welches Gemüse kann man dippen

Dips für Gemüse – da braucht man erstmal geeignete Gemüsesorten, würde ich behaupten. Ich habe hier schonmal einiges aufgelistet, was man dippen kann. Dort finden sich auch einige Gemüse, die sich zum dippen eignen.

Was bei dem Gemüse, das gedippt werden soll wichtig ist, ist das es relativ „stabil“ ist – also nicht abknickt oder gar abbricht, wenn man es schwungvoll in den Dip haut. Das ist wichtig, denn niemand mag Reste vom gedippten im Dip oder, wenn das Gemüse abgeknickt ist, den Rest vom Dip auf der Hand. Besonders bei Knoblauchdips nervt das 😀

Nun aber zur Bestenliste der dipbaren Gemüsesorten:

  1. Möhrchen
  2. Gurke
  3. Paprika
  4. Stangensellerie
  5. Kolrabi
  6. Champignons, mit Piksern ausstatten
  7. Zucchini, lieber die etwas jüngeren nehmen
  8. Spargel, grüner Spargel geht genauso gut wie weisser Spargel
  9. Kartoffeln, festkochende Variante gekocht und in streifen geschnitten
  10. Rettich
  11. Chicoree
  12. Blumenkohlröschen, bissfest gekocht und evtl. mit Pikser ausgestattet
  13. Brokkol, bissfest gekocht und evtl. mit Pikser ausgestattet
  14. Lauchzwiebeln
  15. Fenchel

Warum extra Dips für Gemüse wichtig sind

Man könnte ja meinen, dass man für Gemüse einfach jeden Dip benutzen kann. Kann man auch. Wir leben ja in einem freien Land (meistens). Was dann aber passiert: der ungeschulte Gastgeber stellt Mayo zu den Gurkensticks. Mjam, das wird sicher der Knaller auf jedem Buffet. Ok, es gibt immer einen Irren, der dann besoffen alles, aber auch wirklich ALLES auffuttert. Ansonsten macht Mayo zu Gurken aber nicht viel her. Das liegt an verschiedenen Dingen. Zum Beispiel ist die Konsistenz von Mayo nicht so besonders gut geeignet, um Gemüse darin zu dippen. Mayo hat die Eigenschaft, nicht gut an Gemüse zu haften. Daher muss man entweder den Gemüsestick wie einen Löffel benutzen und einen dicken Batzen Mayo in den Mund schaufeln, oder senkrecht dippen und mit einem kümmerlichen Klecks Mayo am Gemüsestick vorlieb nehmen. Das ist beides nicht besonders knorke.

Wir brauchen also Dips, die ordentlich an Gemüse halten und den Eigengeschmack des Gemüses nicht zu sehr überdecken. Sonst könnten wir die Dips ja auch gleich löffeln.

Diese Dips eignen sich herforragend für Gemüse

Zum Glück gibt es eine Menge DIps, die sich ganz hervorragend für das Dippen mit Gemüsesticks eignen. Ich habe meine Lieblingsdips hier aufgeführt:

Thunfischdip: Mit Mayo, Yoghurt und Thunfisch

Mango Dip: mit Mayo und Yoghurt

Quark Yoghurt Zwiebel Dip:Mit Zwiebelsuppe, Quark und Yoghurt

Easy Asia Dip: Mit Crème fraîche und Yoghurt

Chili Frischkäse Dip: Mit Frischkäse und Chiliflocken

Feta Dip:  Mit Feta und Quark

Schafskäse Tomatencrem: Mit Schafskäse, Quark und getrockneten Tomaten

Frischkäse Tomaten Dip mit Pinienkernen: Mit Frichkäse, getrockneten Tomaten und gerösteten Pinienkernen

Lachs Dip: Mit Schmand, Yoghurt und Räucherlachs

Merrettisch Dip:Mit Merrettich und Schmand

Dips für Gemüse anrichten

Zum Anrichten nimmt man einfach eine hübsche und ausreichend große Schüssel (oder eben Schüsselchen). Schön ist es, wenn der Rand sauber bleibt, notfalls mit einem Küchenkrepp nachhelfen, wenns beim Umfüllen von der Rührschüssel in die Servierschüssel gekleckert hat. Als Deko einfach etwas frische Petersilie hacken und auf den fertigen Dip streuen, Schnittlauch und Basilikum eignen sich ebenfalls als Deko für alle hier vorgestellten Dips.

Das Gemüse für die Dips richtig vorbereiten

Nun haben wir die Dips für Gemüse, jetzt brauchen wir noch etwas zum dippen: das Gemüse natürlich. Eigentlich sollte es auf der Hand liegen, wie man das Gemüse vorbereiten muss. Als erstes steht gründliches Waschen an, unter lauwarmen Wasser. Wie es dann weiter geht, kommt auf die Gemüsesorte an. Möhrchen müssen geschält werden, Paprika von ihrem Kerngehäuse befreit werden. Wichtig ist unterm Strich, dass ca 0,5cm bis 1cm dicke, längliche Gemüstesticks zurechtgeschnitten werden.

Die Gemüsesticks kann man am besten in einem flachen Glas anrichten. Dann kann sich jeder einfach bedienen. Champignons können geviertelt werden, wenn sie zu groß sind. In Sticks schneiden funktioniert hier nicht so gut 😉

Hüttenkäse Dip mit grünen Oliven

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Hüttenkäse Dip mit Oliven – ein einfaches Rezept

Heute stelle ich ein weiteres einfaches Rezept für einen Dip aus Hüttenkäse vor: Hüttenkäse Dip mit grünen Oliven. Wenn man mag, kann man auch schwarze Oliven nehmen. Bei schwarzen Oliven für diesen Hüttenkäse Dip sollte man aber wissen, dass die Oliven etwas auf den weissen Käse abfärben, das gibt dem Dip eine etwas seltsame Farbe. Schmecken tuts aber mit grünen Oliven genauso gut wie mit schwarzen – also nehmen, was man selbst (oder die Gäste) lieber mögen.

Einen weiteren Dip mit Hüttenkäse habe ich hier vorgestellt: Hüttenkäse Dip mit Harissa, der ist etwas orientalisch angebaucht. Noch einen Hüttenkäse Dip habe ich hier beschrieben: Hüttenkäse Dip mit Knoblauch, das ist praktisch der „Standard-Hüttenkse-Dip“

Zutaten für den Hüttenkäse Dip

  • 1 Schale Hüttenkäse
  • 10 Oliven, grün oder schwarz (mit oder ohne Stein)
  • 50g Yoghurt
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Chiliflocken

Den Dip mit Hüttenkäse zubereiten

Für die Zubereitung des Hüttenkäse Dips muss als erstes der Hüttenkäse in eine Rührschüssel gegeben werden. Dann die Steine aus den Oliven entfernen, wenn man denn Oliven mit Steinen gekauft hat. Die Oliven fein hacken und unter den Hüttenkäse rühren. Die Knoblauchzehe von der Schale befreien und durch eine Knoblauchpresse drücken und mit in die Rührschüssel geben. Den Yoghurt ebenfalls mit in die Rührschüssel zu dem Hüttenkäse geben.

Jetzt das Olivenöl, etwas Salz, etwas Pfeffer und eine Prise Chiliflocken dazugeben und alles gründlich vermengen.

Anrichtend es Dips

Zum Anrichten kann man den Hüttenkäse Dip einfach in eine schöne Schale füllen. Als Deko eignen sich gehackte petersilie, gehackter Schnittlauch und eine kleine Prise Chiliflocken. Einfach über den Dip streuen.

Hüttenkäse Dip mit Harissa – Das orientalische Dipwunder

In der Amazon Cocktail Lounge findest Du zu jedem Snack den passenden Cocktail!

Hüttenkäse mit Harissa

Heute gibt es mal wieder etwas neues aus der Dip-Ecke: Einen leckeren Dip aus Hüttenkäse, der mit einer scharfen Note aufgepeppt wird. Zum Thema Hüttenkäse habe ich schon einiges an Dips rausgehauen, zum Beispiel diesen Party-Dip: Hüttenkäse mit Knöblauch. Heute gibt es aber mal etwas echt Besonderes, dieses Dip-Rezept habe ich mehr zufällig als absichtlich entdeckt. Es ist super einfach, macht geschmacklich aber eine Menge her.

Als Hüttenkäse verwende ich den ganz normalen Hüttenkäse vn Aldi oder Lidl. Hier kann man aber nehmen, was man möchte – hauptsache er schmeckt 🙂

Harissa sollte man als Paste besorgen, die hat eine Konsistenz die der on Tomatenmark sehr ähnlich ist. Harissa ist übrigens eine recht scharfe Gewürzpaste die aus dem Norden Afrikas stammt, heute ist sie aber in der ganzen Welt bekannt. Gibts z.B. bei Amazon (Harissa bei Amazon). Charakteristisch für Harissa ist, dass sie diesen unverwechselbaren arabischen Geschmack besitzt.

Der Dip besteht lediglich aus zwei Zutaten, die man eh fast immer im Haus hat. Ok, Harissa hat man vielleicht nicht immer da, sollte man aber :o)

Die Zutaten für den Hüttenkäse-Dip

  • 1 Schale Hüttenkäse, ca. 200g
  • 1 TL Harissa

Hüttenkäse-Harissa-Dip zubereiten

Die Zubereitung des Hüttenkäsedips mit Harissa ist denkbar einfach: Den Hüttenkäse in eine kleine Rührschüssel geben und mit der Harissapaste vermengen. Fertig. Das ist jawohl das einfachste  Dip-Rezept ever 😀

Anrichten des Dips

Zum Anrichten des Hüttenkäsedips einfach die fertige Mischung aus Hüttenkäse und Harissa in eine „frische“ Schale geben. Ein paar Chiliflocken machen sich gut als Deko.

Grünes Erbsen-Hummus selbst gemacht

Grünes Erbsen-Hummus selber machen

Grünes Erbsen-Hummus kann man ganz einfach selber machen. Man braucht dazu eigentlich nur Erbsen und einige Kräuter und Gewürze die vermutlich jeder, der gern kocht zuhause hat.

Grünes Erbsen-Hummus ist eine orientalische Spezialität. Hummus besteht eigentlich aus Kichererbsen, die Variante „Erbsen-Hummus“ wandelt das Rezept mit Kichererbsen etwas ab, schmeckt aber mindestens genauso gut wie die „normale“ Hummus Variante.

Hummus ist eine Vorspeise (Mezze), die zum Beispiel zu Fladenbrot gereicht wird. Im Grunde eine Art Paste, in die man prima alle möglichen Sorten von Brot dippen kann.

Zutaten für das Erbsen-Hummus

  • 300g TK Erbsen, frische gehen natürlich auch
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL TK Petersilie, frische Petersilie geht auch
  • 3 EL Zitronensaft
  • 1 EL Tahin
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 Messerspitze Cayennepfeffer
  • 1 Prise Chiliflocken
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Olivenöl, nativ extra

Das Erbsen-Hummus zubereiten

Für das Erbsen-Hummus müssen als erstes die Erbsen gekocht werden, bis sie schön weich werden. Erbsen dann in ein feines Sieb abgießen und mit einem Pürierstab pürieren. Den Knoblauch von der Schale entfernen und durch eine Knoblauchpresse drücken. Das Knoblauchmus zu den Erbsen geben.

Die Petersilie fein hacken und mit dem Erbsenmus geben. Zitronensaft, Tahin und den Kreuzkümmen ebenfalls zu dem Erbsenmus geben. Alles gut vermengen und mit Salz, Cayennepeffer und Chiliflocken abschmecken und etwas durchziehen lassen.

Anrichten des selbstgemachten Erbsen-Hummus

Den fertigen Erbsen-Hummus in eine Schale füllen und als Deko etwas frische Petersilie darüber streuen.

 

Parmesan-Dip selber machen

Leckeres Rezept für selbstgemachten Parmesan-Dip

Dieser fantastische Parmesan-Dip darf auf keiner Sommerparty fehlen. Im Winter natürlich auch nicht. Das Rezept für den Parmesan-Dip ist relativ easy, sollte also niemanden vor große Probleme stellen.

Verfeinern kann man den Parmesan-Dip mit einem guten Olivenöl. Hier nimmt man am besten ein leichtes Olivenöl. Daher eins das im Geschmack nicht so kräftig ist. Von Bertolli gibt es das Gentile. Im Test von Stiftung Warentest hat es nicht so gut abgeschnitten (2,7), mir schmeckt es trotzdem. Also einfach mal probieren

Den Parmesan kann man bei Aldi oder Lidl kaufen, wobei das dann der „Cucina Parmigiano Reggiano“  ist. Ob der Parmesan vom Feinkostladen oder von Aldi kommt kann der Normalo-Koch eh nicht unterscheiden ;D

Zutaten für den Parmesan-Dip

  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Sardellenfilets (aus der Dose oder aus dem Glas)
  • 3 EL Kapern
  • 1/2 Bund Petersilie oder ein halbe Packung TK Petersilie
  • 1/2 Bund Schnittlauch oder 1/2 Packung TK Schnittlauch
  • Schalenabrieb einer Zitrone, bio!
  • 1EL Zitronensaft, von der abgeriebenen Zitrone versteht sich
  • 60g Parmesan
  • 10EL Mayonnaise
  • 1 Becher Saure Sahne
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Chiliflocken

Den Parmesan-Dip zubereiten

Als erstes müssen die Mayonnaise , die saure Sahne und der Zitronensaft in einer Schüssel verrührt werden.

Dann die Sardellenfilets mit einem scharfen Messer fein hacken. Den Knoblauch schälen und duch eine Knoblauchpresse drücken. Knoblauch und Sardellenhack im die Mayonnaisenmischung geben.

Die Kabern grob hacken, zusammen mit dem Zitronenschalenabrieb in die Schüssel geben. Petersilie und Schnittlauch ebenfalls in die Schüssel geben. Etwas Schnittlauch für die Deko aufheben. Dann alles gut vermengen und mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken Abschmecken.

DParmesan-Dip anrichten

Zum Anrichten kann man den Parmesan-Dip einfach ein eine schöne Schüssel geben. Frischer Schnittlauch in mittel lange Stücke geschnitten macht sich prima als Deko. Aber auch fein gehackter Schnittlauch sieht prima aus, wenn man ihn über den Dip streut.

Schonmal ordentlich gedippt?

Was dippt man in den Dipp?

♥ Ich habe schon einige leckere Dips vorgestellt, aber leider verschwiegen, was man eigentlich alles leckeres in diese Dips dippen kann. Das hole ich nun nach.

Ich starte mit den vegetarischen Möglichkeiten. Die Auswahl ist riesig, ob es Ost, Gemüse oder Gebäck werden soll, muss man anhand der Dips und der erwarteten Gäste entscheiden. Manche Gemüsesorten eigenen sich nicht so gut für bestimmte Dips. Aber auch einige Gebäcksorten muss man nicht unbedingt in jeden Dip tauchen.

Dippen mit Gemüse

Zum dippen kann man verschiedene Gemüsesorten benutzen. Der Klasiker sind sicher die Möhrchen. Aber es gibt noch einige andere, sehr leckere Möglichkeiten:

  • Möhrchen, roh in Streifen die etwa 0.5cm bis 1cm dick sind
  • Zucchini, roh in Streifen die etwa 0.5cm dick 1cm sind
  • Blumenkohl, kleine Röschen die vorher gekocht wurden
  • Radieschen, roh und ganz (halbiert geht auch)
  • Staudensellerie, roh in dünne Streifen geschnitten
  • Gurkenstreifen, roh in 1cm dicke Streifen geschnitten
  • Pellkartoffeln, gekocht – man kann kleine Kartoffen ganz lassen. Etwas größere Kartoffeln kann man vierteln oder halieren.
  • Chicoreeblätter, roh – am besten in Stücke schneiden, die etwas größer als „mundgerecht“ sind
  • Paprikastreifen, roh in etwa 1cm bis 2cm dicke Streifen geschnitten
  • Eissalat, roh in etwa 3cm breite Blätter geschnitten
  • Kohlrabi, in 2cm breite Streigen geschnitten

Hier findest Du mehr zum Thema Gemüse zum Dippen.

Auch mal Obst dippen

Besonders bei süßen Dips kann man auch mal Obst zum dippen benutzen. Hier sind die Möglichkeiten so vielfältig wie beim Gemüse:

  • Bananenstücke, ca. 2cm breit geschnitten
  • Apfenschnitze, mit der ohne Schale – etwa 2cm breit
  • Ananasstücke, Stücke die etwa 2cm bis 3cm groß sind
  • Birnenschnitze, ca. 2cm breit geschnitten

Dippen mit Gebäck

Es gibt unendlich viele verschiedene Gebäckarten, die sich zum Dippen eignen. Der Klassiker ist wohl das einfache Baguette. Aber es gibt noch viel mehr:

  • Grissinis
  • Pfannkuchen, süß oder herzhaft in streifen geschnitten und aufgerollt
  • Tortilla-Chips
  • Kartoffelchips, etwas dickere Sorten wie z.B. „Riffel-Chips“
  • Salzstangen, vorallem die mit Sesam und die dickeren Sorten eignen sich sehr gut
  • Fladenbrit, aufgebacken und in 3cm breite Streifen geschnitten
  • Brotchips

Fisch und Fleisch dippen

Auch Fisch und Fleisch eignen sich prima für manche Dips. Daei kommen meistens etwas pikantere Dips zum Einsatz.

  • Hühnerruststreifen, gegrillt oder gebraten: Die Streifen sollten nicht zu dick und auch nicht zu groß sein. Wenn das Stück Hühnerbrust noch gut auf einen Pikser passt, dann hat man die optimale Größe.
  • Schweinefleischwürfel oder Schweinefleischstreifen: Wie bei der Hühnerbrust sollten die Stücke nicht zu groß sein. Aber natürlich auch nicht zu klein. Es gilt die „Pikser-Regel“.
  • Rindfleischwürfel oder Rindfleischstreifen: Besonders lecker, wenn das Rindfleisch schön zahrt ist. Es gilt die „Pikser-Regel“
  • Hackfleisch: Am besten gemischt und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Allerdings muss das Hackfleisch angebraten werden. Wie die anderen Fleischsorten natürlich auch. Zum Anbraten kann man am besten kleine Kugeln formen, also kleine Mini-Frikadellen. Durchmesser etwa 2cm bis 3cm. (=> Pikser-Regel :o)
  • Bockwürstchen: Die Bockwürstchen in 2cm breite Stücke schneiden.
  • Schrimps: Git es gekocht oder roh im Tiefkühlregal. Um sie zu dippen, können sie am besten geraten sein, am besten mit gutem Olivenöl und etwas Knoblauch.
  • Fischstücke: Fisch ist etwas schwierig beim dippen. Er zerfällt schnell. Am besten schneidet man den Fisch in 2cm bis 3cm große Würfel, paniert die Würfel und frittiert sie danach. So bekommt der Fisch etwas mehr Halt.

 

Hüttenkäse Dip mit Knoblauch

Hüttenkäse Dip mit oder auch ohne Knoblauch

♥ Dieses Hüttenkäse Dip Rezept mit Knoblauch ist einfach und echt lecker. Besonders für Grillabende eignen sich Dips, die etwas frischer schmecken als Ketchup oder Knoblauch Dip aus der Flasche. Neben reinen Yoghurt Dips gehören auch Dips mit Hüttenkäse zu dieser Ktegorie. Selbstgemacht schmecken Dips wie dieser Hüttenkäse Dip wirklich toll. Man merkt einfach, dass keine Konservierungsstoffe verarbeitet sind und alle Zutaten frisch sind. Die Zubereitung ist nach diesem Rezept auch kein Problem.

Der Hüttenkäse Dip nach diesem Rezept ist toll um Fladenbrot oder Baguette darin zu dippen. Man kann ihn aber auh prim als Aufstrich benutzen.

Zutaten für den Hüttenkäse Dip

  • 1 Becher Hüttenkäse, z.B. von Aldi
  • 2 Knoblauchzehen, kann man weglassen
  • 2 EL Italienische Kräuter, TK oder frisch
  • 100g Yoghurtbecher, das entsprichtca. einem kleinen, halben Becher von Aldi
  • 3 TL Mayo
  • 1 TL Olivenöl, nativ extra
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer

Hüttenkäse Dip mit Knoblauch zubereiten

Für die Zubereitung braucht man eine ausreichend große Rührschüssel und eine Knoblauchpresse.

Den Knoblauch durch die Knoblauchpresse drücken und in die Rührschüssel geben. Wenn die italienischen Kräuter frisch sind, müssen sie fein gehackt werden.

Alle Zutaten zu dem Knoblauch in die Rührschüssel geben und mit einem Schneebesen oder einem Esslöffel gut vermengen. Etwas ziehen lassen vor dem Servieren. Wenn der Hüttenkäse Dip mit Knoblauch zu trocken ist, kann man etwas Yoghurt dazu geben. Nicht so gut ist es, wenn man versucht den Dip durch mehr Olivenöl etwas flüssiger zu machen. Dann wird er schnell sehr ölig und bekommt unter Umständen einen etwas bitteren Geschmack (vom Olivenöl).

Um den Geschmack etwas zu heben kann man einen Spritzer Zitrone und eine Prise Zucker hinzugeben.

Den Dip anrichten

Der Dip passt gut in eine etwas flachere Schüssel. Für die Deko eignen sich frische Kräuter. Petersilie sieht gut aus, ein paar basilikumblätter passen aber besser zu den italienischen Kräutern die in dem Hüttenkäse Dip mit Knoblauch verarbeitet sind.

Selbstgemachte mexikanische Party Salsa

mexikanische salsa selber machen

Mexikansiche Party Salsa selbst gemacht

♥ Unter Salsa verstehe ich an dieser Stelle eine Sauce bzw. einen Dip. Im Spanischen bedeutet das Wort Salsa halt eben auch „Sauce“. Es geht hier also nicht um den Tanz, obwohl der ja auch zu Partys passt.

Im allgemeinen versteht man unter Salsa eine Sauce oder Dip der geschmacklich eher mexakanisch angehaucht ist. Also dürfen die typichen Zutaten wie Chili und Pfeffer nicht fehlen.

Mexikanische Salaa Rezepte gibt es in grün und in rot. Die Farbe hängt davon ab, ob man Tomaten (rot) oder Tomatillos (grün) verwendet. Hier stelle ich euch eine rote Salsavariante vor, die wirklich einfach zuzubereiten ist und sich prima für Partys oder Grillfeste eignet.

Zutaten für die Salsa Sauce

  • 400g Tomaten
  • 2 Scharlotten
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Chilischote, Kerne entfernen und erst die Schärfe abchecken!
  • 4 TL Olivenöl, nativ extra
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1EL Limettensaft
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 2 TL Zucker
  • 1/2 TL Chiliflocken (weniger nehmen wenn man es nicht so scharf mag!)

Zubereiten der Party Salsa

Die Zubereitung der Party Salsa ist eigentlich ganz easy, sollte niemanden vor wahnsinnig große Hürden stellen.

Als erstes müssen die Tomaten von ihrer Haut befreit werden. Dazu Einen Topf mit Wasser zum kochen bringen und die Tomaten ca. 1 Minute darun kochen lassen. Die Tomaten dann unter kaltem Wasser abschrecken. Die Haut sollte sich jetzt einfach mit einem scharfen Messer einschneiden und abziehen lassen.

Die Tomaten klein hacken. In einer Pfanne den Zucker karamellisieren lassen und die Tomaten dazugeben. Etwas köcheln lassen. Die Scharlotten und die Zwiebel fein hacken. Die Chilischote ebenfalls fein hacken. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken und alle Zutaten mit den Tomaten in einer Rührschüssel vermengen.

Ein kleiner Tipp: Wenn man es nicht RICHTIG scharf mag, kann man sich in kleinen Schritten an den richtigen Schäfegrad herantasten, also nicht die Ganzen Chiliflocken, Cayennepfeffer und Chilistückchen auf einmal in die Salsa hauen 🙂

Salsa anrichten

Beim Servieren kommt es darauf an, ob man die Salsa auf einem Buffet stehen haben wird oder auf dem Tisch mit etwas weniger Leuten.

Für die erste Variante ergibt es Sinn, wenn man eine Schale für die Party Salsa wählt in die ein grßer Löffel passt. Mit dem können die Gäste sich die Salsa dann auf die eigenen Teller schaufeln.

Am Tisch mit ein paar freunden Dipps eh jeder direkt in die Salsa, da passt dann eine Schale bei der die Öffnung groß genug ist, so das man ohne sich die Finger am Rand schmutzig zu machen Tortillachips dippen kann.

Als Deko kann kan ein paar Scheiben Chilischote auf die Salsa legen, sieht schick aus!